Mo., 26.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Instandsetzung erfolgte durch Integrationsbetrieb Friedhöfe (IBF)/Historisches Sandsteinsegment wurde gesichert/IBF rund um die Friedhöfe im Dauereinsatz

    Arbeiten an Mauer des jüdischen Friedhofs abgeschlossen

    Ende November letzten Jahres beobachteten städtische Gärtner bei  Arbeiten auf dem Gelände des Jüdischen Friedhofs "Heiliger Sand" eine Schieflage der Mauereinfriedung in Höhe des Hochstiftes am Willy-Brandt-Ring. Wie sich bei einer vom Gebäudebewirtschaftungsbetrieb sofort in die Wege geleiteten Untersuchung durch ein Wormser Ingenieurbüro herausstellte, hatte sich die zirka 2,10 Meter hohe Mauer an ihrem Kopf um etwa 22 Zentimeter zur Straße hin geneigt und war nicht mehr standsicher.  Aus Sicherheitsgründen gesperrt Ursache dafür war nach Einschätzung der Fachleute ein Nachgeben im Bereich des Fundaments. Sowohl die Denkmalbehörde wie auch die Vorsitzende der Jüdischen


    Domgemeinde startete am Sonntag eine Info-Kampagne, um für ihr Projekt zu werben / Bereits 4.500 Unterschriften für Bürgerbegehren

    Bauantrag für „Haus am Dom“ gestellt

    Von Gernot Kirch Die Domgemeinde hat am Sonntag nach Beendigung des Gottesdienstes vor dem Kaiserdom eine Info-Kampagne gestartet, um für ihr Projekt, das „Haus am Dom“, zu werben. Dabei bestätigte der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates der Domgemeinde, Markus Landua, dass der Bauantrag in der vergangenen Woche bei der Stadt Worms eingereicht wurde. Jetzt warte man den Lauf des Verfahrens ab. Angemerkt sei hier, dass bei solch einem Bauantrag im Normfall mit einer Bearbeitungszeit von sechs Wochen zu rechnen ist. Die Verlautbarung, dass der Bauantrag gestellt wurde, war jedoch nicht der Grund für die Info-Veranstaltung am Dom, sondern mehr eine „Zusatzinformation”. Der Diskussion


    Sunny Roofs
    Und wenn er kommt ? Gehen wir seit Freitag wieder zur Wolfsnacht im Wormser Tiergarten.

    Wer hat Angst vorm lieben Wolf ? Keiner !

    Von Karolina Krüger Sie haben begonnen, die Wolfsnächte im Tiergarten. Seit Freitag schlendern jeweils drei überschaubare Gruppen pro Abend durch den nächtlichen Park, wenige Stellen sind erleuchtet und damit sich alle zurechtfinden sind die Wege romantisch mit brennenden Fackeln gesäumt. Gleich zu Beginn erklärte unser Führer Kilian Braun die Regeln, keiner außer ihm benutzt eine Taschenlampe und Blitzen ist zum Schutz der Tiere auch nicht erlaubt. Geht es in den Wolfsnächten hauptsächlich um die nachtaktiven Tiere müssen die Tagaktiven vor allzu großer Störung bewahrt werden.  Auf dem Weg durch den Park, vorbei am Denkmal für die früher gehaltenen Bären, besuchten wir


    Zwischen Abenheim und Osthofen stirbt ein Radfahrer aus noch ungeklärter Ursache bei Kollision mit Auto

    Aus dem Polizeibericht

    Verkehrsunfall mit getöteter Person O.: 67550 Worms, Kreisstraße zwischen Worms-Abenheim und Osthofen Z.: Fr., 31.01.2014, 18.20 Uhr Ein 59-jähriger Mann mit Wohnsitz in Ilvesheim befährt mit einem Fahrrad die Kreisstraße 12 aus Richtung Osthofen in Richtung Worms-Abenheim. Ein 20-jähriger Mann, der die Straße mit seinem Pkw in entgegengesetzter Richtung befährt, erfasst ihn frontal mit seinem Fahrzeug. Durch den Zusammenstoß wird der Fahrradfahrer zu Boden geschleudert. Er verstirbt noch an der Unfallstelle. Zur Klärung der Unfallursache wird durch die Staatsanwaltschaft Mainz die Hinzuziehung eines Sachverständigen angeordnet. Verkehrsunfälle mit Flucht O.:67549 Worms,


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    Die Liberalen attackierten auf ihrem Neujahrsempfang die großen Koalitionen in Berlin und Worms

    "Wer schwarz wählt, wird rot regiert!"

    Von Gernot Kirch  Die Wormser Liberalen hatten am Samstagmittag zu ihrem Neujahrsempfang in das Weingut Schmitt nach Herrnsheim eingeladen. Als prominenter Gastredner konnte der ehemalige Bundestagsvizepräsident und Finanzexperte Herman Otto Solms begrüßte werden. Insgesamt waren rund 50 Interessierte der Einlandung gefolgt, darunter die Stellvertretende Landesvorsitzende Daniela Schmitt. Im Fokus der Redebeiträge stand die Kritik an den schwarz-roten Koalitionen in Bund und Nibelungenstadt sowie der Appell an eine solide Haushaltspolitik. Gründe für den Abstieg Zunächst sprach der Kreisvorsitzende Dr. Jürgen Neureuther. Als Gründe für den Absturz bei der Bundestagswahl von rund


    Der Gleichstellungausschuss der Fachhochschule Worms informiert sich über die Kita Lindwürmer auf dem Campus der FH Worms

    Vision wurde erfüllt

    Am 21. Januar folgte der Gleichstellungausschuss des Senats der Fachhochschule Worms einer Einladung des Studierendenwerks Vorderpfalz (Träger der Kita Lindwürmer), um sich vor Ort über die Kita  zu informieren. Frau Hinz - Leiterin soziale Dienste / Kitas des Studierendenwerk Vorderpfalz - gab nach einem kurzen Rundgang einen Einblick in die Konzeption der Kita. Frau Hinz erklärte, dass dem pädagogischen Konzept der Kita der Situationsansatz zugrunde liegt, welcher u.a. das Ziel hat, die Lebenswelten von Kindern gemeinsam weiterzuentwickeln. Der Gleichstellungsauschuss, der sich unter dem Vorsitz der zentralen Gleichstellungsbeauftragten seit Jahren für eine Kinderbetreuung von


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    Am Freitagmorgen ist der Spatenstich für neue viergruppige Kindertagesstätte in Osthofen erfolgt

    „Wir wollen fleißige Handwerker sehen!“

    VON  GERNOT KIRCH Am Freitagmorgen erfolgte der erste Spatenstich für die neue, viergruppe Kindertagesstätte in Osthofen. Der Standort ist unmittelbar neben der Wonnegauhalle. Die Bauzeit ist mit rund zwölf Monaten angesetzt. Wenn alles gut läuft, könnte die Einrichtung schon im Dezember 2014 ihre Pforten für rund 75 Buben und Mädchen im Alter von acht Wochen bis sechs Jahren öffnen.  Die Kita wird ebenerdig und damit barrierefrei auf 1.250 Quadratmetern gebaut. Dies bedeute, es wird keinen Keller und kein Obergeschoss geben. Von den 75 Plätzen werden 34 Ganztagsplätze sein.  Die Baukosten belaufen sich auf 2,3 Millionen Euro, von denen die Stadt Osthofen 1,6 Millionen Euro


    Spectaculum und „museum live“ suchen im Februar das schönste Wappen / Ergänzende Kreativ-Workshops und Ritter-Besuch am 15. Februar um 14 Uhr im Nibelungenmuseum

    Wappen-Malwettbewerb mit Ritter-Schild als Hauptgewinn

    Die Vorfreude auf das „Spectaculum“ wächst: Um sich im Freien darauf einzustimmen, ist es derzeit zwar noch zu kalt, drinnen hingegen kann man schon jetzt aktiv werden. Mittelalterfans von acht bis elf Jahren vertreiben sich die Wartezeit am besten mit dem Malwettbewerb des „Spectaculums“: Gemeinsam mit „museum live“ sucht der Markt im Februar das schönste und kreativste Wappen. Der Gewinner erhält einen echten hölzernen Ritter-Schild mit seinem selbst entworfenen Wappen. Daneben warten auch auf die Plätze zwei bis zehn tolle Preise. Wer von zu Hause aus am Wettbewerb teilnehmen möchte, findet auf www.spectaculum-worms.de und www.nibelungenmuseum.de alle wichtigen


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    Gelungener Start der „Projekte-Werkstatt" / Nächstes Treffen ist am 20. Februar von 10 bis 16 Uhr im DRK-Berufsbildungswerk

    „Ich bin dabei!“

    „Ich bin dabei!“ – so lautet die Initiative von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, mit der bürgerschaftliches Engagement gestärkt werden soll. Mit dabei sind auch Elisabeth Gransche, Christina Heimlich, Ernst Bonnkirch und Klaus Steinborn – nämlich als Moderationsteam für die Umsetzung der Initiative in Worms. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Michael Kissel und Bernhard Nacke, Beauftragter des Landes für das Ehrenamt, warben sie im Dezember in einer Auftaktveranstaltung um Interessenten. Ganz allgemein waren Menschen mit Zeit und Tatkraft gesucht, die fernab von Vereins- und anderen Strukturen Lust haben, sich bürgerschaftlich zu engagieren. Rund 20 Ruheständler hatten sich


    OB Kissel: „Für die Stadt Worms ist eine weitere Castoren-Zwischenlagerung in Biblis von besonderer Brisanz“

    „Ergebnis verfehlter Energiepolitik“

    Der Grünen-Umweltminister der hessischen Landesregierung, Tarek Al- Wazir, hat angekündigt, dass er der weiteren Zwischenlagerung von so genannten „Castor-Behältern“ mit radioaktivem Atommüll nach fachlicher Prüfung zustimmen werde. In Worms wird diese Entscheidung zwiespältig aufgenommen. Die Wormser Stadtteile Ibersheim und Rheindürkheim befinden sich auf der linken Rheinseite direkt gegenüber dem Atomkraftwerk Biblis. In der Vergangenheit hat der Wormser Stadtrat immer wieder gegen den AKW-Betrieb protestiert und zuletzt eine sofortige Stilllegung gefordert. Auch die Lagerung von „Castoren“ wurde stets kritisch beurteilt, erinnert Oberbürgermeister Michael Kissel an


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