Di., 27.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Unterstützung auch in finanzieller Hinsicht

    Mit der Überreichung eines Schecks über 700 Euro überraschte Erika Roth in der vergangenen Woche das Frauenzentrum Warbede. Anlässlich ihrer kürzlich stattgefundenen Geburtstagsfeier, hatte sie sich von den Geburtstagsgästen statt Geschenken eine Spende für das das Frauenzentrum gewünscht. Dem Wunsch kamen die Gäste gerne nach. „Die Arbeit, die Warbede für von sexueller Gewalt betroffene Mädchen und Frauen seit Jahren hochengagiert leistet, muss unterstützt werden, auch in finanzieller Hinsicht“, so Roth, selbst langjähriges Mitglied des Frauenzentrums.    


    Adolf Kessel: Politik muss zahlreiche Problemstrecken im Land ernster nehmen

    „Problemstrecken und Gefahrenstellen im Land müssen von der Politik ernster genommen werden!“, betont der CDU-Landtagsabgeordnete Adolf Kessel. „Mit ihrem Verkehrsmelder hat sich die CDU Rheinland-Pfalz einen guten Überblick über kritische Stellen im Land verschafft. Dem Mainzer Innenministerium fehlt dieser Überblick bis heute! Es kann nicht sein, dass Rheinland-Pfälzer täglich im gleichen Stau stehen oder durch dieselben Schlaglöcher fahren.“ Unter cdu-rlp.de/infrastruktur/ hatten die rheinland-pfälzischen Christdemokraten Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, Problemstrecken in Rheinland-Pfalz zu melden. Exemplarisch sind dort nun die größten Problem- und


    Sunny Roofs
    Im Rahmen der landesweiten Demographiewoche hatte der Seniorenbeirat zu einer spannenden Vortragsveranstaltung ins WORMSER eingeladen

    „Auch du wirst älter”

    Von Gernot Kirch Der demographische Wandel in unserer Gesellschaft ist seit langem abzusehen bzw. hat schon mit teilweise massiven Auswirkungen begonnen. Es wird immer mehr ältere und immer weniger jungen Menschen geben. Dies stellt Politik, Wirtschaft und unsere Sozialversicherungssystem vor große Herausforderungen, die der Staat meistern muss. Aber nicht nur die Gesellschaft als Ganzes ist davon betroffen, sondern auch jeder einzelne Mensch spürt die Auswirkungen und muss überlegen, wie er sein Alter gestalten will. Wobei sich zunächst für viele die generelle Frage stellt, wann gehöre ich eigentlich zu den älteren Menschen? Bereits mit 50 oder erst mit 60, 70 oder gar 80 Jahren.


    Heimat- und Kulturverein Neuhausen auf Tour bei den Nachbarn

    3 Tage im herrliches Elsass

    Bei tollem Wetter, einer wunderschönen herbstlichen Landschaft sowie einem tollen Programm, erlebte die Reisegruppe des Heimat- und Kulturvereins Neuhausen, den schönen Elsass. Nach der üblichen Frühstückspause, während der Anfahrt, bei Weck, Worscht und Sekt, Besuch und Besichtigung der Maginot-Linie in Frankreich. Ein Bauwerk, das zum Glück für Deutsche und Franzosen fast nicht im Einsatz war. Danach ging die Fahrt weiter, durch wunderschöne und gut restaurierte Fachwerkdörfchen, nach Colmar. Nach einem Rundgang, zu Fuß durch die historische Altstadt hat der H+K Vorstand eine Fahrt mit dem Bähnchen, organisiert. Dann ins Hotel, einem ehemaligen Herrenhaus, in den Weinbergen,


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    Dekanatskirchenmusikerin Ellen Drolshagen wird für langjähriges Wirken geehrt

    Kompetenz und Beharrlichkeit

    Jedes Jahr verbindet die Dreifaltigkeitsgemeinde in Worms den Reformationsgottesdienst mit einem besonderen gemeindlichen Ereignis. Dieses Mal galt es, die Dekanatskirchenmusikerin Ellen Drolshagen, die seit zwanzig Jahren ihren Dienst in der Dreifaltigkeitsgemeinde versieht, im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes zu ehren. In der Festpredigt über Jesaja 62 schlug Dekan Harald Storch den Bogen von den Wächtern und Mahnern Zions auch zur Musik, die Gott nicht nur lobpreise, sondern ihm auch beharrlich in den Ohren liege mit ihrer Bitte um Erlösung der Schöpfung. In diesem Sinne könne auch Ellen Drolshagens intensives musikalisches Wirken verstanden werden. Pfarrer Volker Fey zeichnete


    Vom 9. bis 18. November eingeschränkter Schienenverkehr zwischen Worms Hbf und Hofheim (Ried)

    Schienenersatzverkehr mit Bussen und Verspätungen

    Wegen dringender Brückenbauarbeiten kann die Bahnstrecke Worms – Hofheim (Ried) zwischen dem 9. und 18. November 2013 leider nur eingleisig befahren werden. Zahlreiche Züge müssen daher zwischen Worms Hbf und Hofheim (Ried) durch Busse ersetzt werden. Zu beachten ist hierbei die bis zu 18 Min. frühere Abfahrt der Busse in Worms Hbf, um in Hofheim (Ried) den Anschluss an die Züge in Richtung Bensheim sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die aus Hofheim kommenden Busse Worms Hbf 19 Minuten später als der ersetzte Zug. Darüber hinaus ist die 4 − 9 Min. frühere Abfahrtszeit der meisten noch verkehrenden Züge in Worms Hbf zu beachten: Ausnahme RB 28376 (planmäßig 13:44


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    Evangelische Kirchengemeinde Gimbsheim feiert Reformationstag

    Großer Bahnhof bei „Luther-Party“

    Am 31. Oktober feiert man… Halloween? Na, von wegen! Rund 100 Leute haben sich an diesem Abend bei einer „Luther-Party“ in der Gimbsheimer Gaststätte „Bahnhof“ vergnügt und damit gezeigt, dass man auch den evangelischen Reformationstag ordentlich feiern kann. Die Gimbsheimer Pfarrerin Christina Jammers war begeistert von dem starken Zuspruch und der positiven Resonanz der ersten „Luther-Party“ in Gimbsheim: „Positiv überrascht hat mich, dass quer durch alle Altersschichten und unabhängig ihrer Kirchenzugehörigkeit Menschen mitgefeiert haben – und zwar eher Kirchendistanzierte genauso wie Mitglieder unserer Gemeinde.“ Vor der Veranstaltung, die vom


    Gerhard Pallaschs Bilder zur Commedia dell’Arte sind noch bis zum 1. Dezember beim Kunstverein zu sehen

    Philosoph Harlekin

    VON REGINA URBACH Harlekin (Arlecchino) und Pagliaccio sind Figuren der italienischen Commedia dell’arte, einer im Italien des 16.-18. Jahrhunderts sehr populären, improvisierten Theatertradition. Arlecchino ist nicht einfach der lustige „Clown“; er ist scharfsinnig und -zügig, tragisch und komisch zugleich – und er lässt sich nicht in die Karten schauen, was er wirklich denkt. Diese Welt des Theaters und der Artisten faszinierten den als Zeichner und Grafiker bekannten Wormser Künstler und Kokoschka-Schüler Gerhard Pallasch, der im Juni 90 Jahre alt geworden wäre. Seine Witwe Rosemarie Pallasch organisierte nun im Kunstverein eine Ausstellung zu seinen Maskenbildern mit dem


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    Infoveranstaltung zur Bewegungskita in Worms

    In zahlreichen Kindertagesstätten ist Bewegung schon zu einem grundlegenden Prinzip der Erziehung geworden. Mit Verleihung des landesweiten Qualitätssiegels „Bewegungskita Rheinland - Pfalz“ geht der Verein Bewegungskindertagesstätte e.V. noch einen Schritt weiter. Eine Bewegungskita stellt eine Profilbildung der Kindertageseinrichtung dar, welche der ganzheitlichen Entwicklungsförderung durch Bewegung und Spiel eine hohe Bedeutung beimisst. Das pädagogische Konzept beinhaltet, dass die körperlich-motorische, geistige, soziale und emotionale Entwicklung der Kinder besonders durch vielfältige Angebote in Bewegung und Spiel nachhaltig unterstützt wird. Am 30.10.2013 fand eine


    Ausstellung von Werken Rainer Probsts zum jüdischen Friedhof Dalsheim im WORMSER noch bis zum 29. November zu sehen

    Rainer Probst im WORMSER: „Wir leben ewig“

    Welch besseren Tag hätte man wählen können, um gemeinsam auf den Friedhof zu gehen, als Allerheiligen, fragte Ulrike Dickhaus rhetorisch zur Eröffnung der Ausstellung von Gemälden und Fotografien ihres verstorbenen Lebensgefährten Rainer Probst. Der 1941 in Wien geborene Künstler, der 14 Jahre in Mölsheim gelebt und eine intensive Beziehung zum Dalsheimer jüdischen Friedhof gepflegt hatte, wurde erst postum Wormser, wie seine Witwe erzählte: indem sie mit seinem Nachlass nach Worms zog. Insgesamt 25 Fotografien und große Ölgemälde mit Motiven des Friedhofs werden unter dem Titel „Vor der Mauer – der jüdische Friedhof Dalsheim“ im Oberen Foyer des WORMSER Kulturzentrums


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