VON STEFFEN HEUMANN | Die bittere Realität förderte die Vorstellung der Prioritätenliste der Straßen zu Tage, die dringend ausgebaut werden müssten. Die 99 Straßen, die Annett Böttner, Abteilungsleiterin Verkehrsinfrastruktur und Mobilität, benannte, sind nicht mehr sanierungsfähig. 14 Straßen davon sind als Priorität 1 gelistet und bedürfen eigentlich einer schnellstmöglichen Sanierung. Die ist für 2022 angedacht. 23 weitere Straßen haben Priorität 2, alle anderen sind mit Priorität 3 eingestuft. Weiteren Priorisierungen vorzunehmen, sei nicht nötig, betonte die Abteilungsleiterin, denn bereits für die Sanierung der ersten 14 Straßen sei kein Geld vorhanden. Tatsachen,