Mo., 24.08.2026
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    WORMS-HERRNSHEIM: Brand in Mehrfamilienhaus

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO:  Worms (ots) - Am frühen Nachmittag kam es in der Sambugastraße in Worms zu einem Brand in einer Wohnung. Die 26-jährige Bewohnerin erhitzte Speisefett in einer Pfanne, als ihr Kleinkind zu weinen begann. Während die Bewohnerin nach dem Kind sah, entzündete sich das Fett. Durch den Einsatz des hauseigenen Feuerlöschers und der Unterstützung der hinzukommenden Feuerwehr konnte der Brand eingedämmt werden. Die Bewohnerin und ihr Kind begaben sich präventiv in medizinische Betreuung. Die Wohnung ist weiterhin bewohnbar.


    ABENHEIM: Kunstwerk von Detlef Rohrbach zurück am Skulpturenweg

    Der Star ist wieder da

      Hans-Peter Weiler, der Vorsitzende des Heimatvereins Abenheim, verkündet mit großer Freude, dass der Star zurück am Skulpturenweg ist. Nach einer grundlegenden Auffrischung durch den Bildhauer Detlef Rohrbach, der das Kunstwerk vor über zehn Jahren geschaffen hat, glänzt er wieder auf seinem angestammten Platz vom Wingertschützenturm in der Abenheimer Gemarkung. Der Künstler Rohrbach hatte das Werk Traum der Stares als erstes Kunstwerk für den Abenheimer Slulpturenweg kreiert. Es war nun in die Jahre gekommen und musste restauriert werden. Uli Volz, der sich von Beginn an mit großem Engagement für den Skulpturenweg einsetzt und ihn für den Heimatverein zusammen mit Ilse


    Sunny Roofs
    DIE LINKE: Flexibles Corona-Elterngeld und planvoller Gesundheitsschutz für alle

    "Für Familien ist kein Land in Sicht"

    „Schulen werden in absehbarer Zeit nicht vollständig öffnen. Die Leistungen des Infektionsschutzgesetzes greifen nicht für alle Familien, reichen nicht und laufen bald aus. Für Familien ist kein Land in Sicht. Sie müssen Kinderbetreuung, Home-Schooling und Erwerbsarbeit weiter unter einen Hut bringen. Daher brauchen wir jetzt ein zusätzliches und flexibles Corona-Elterngeld, das alle Eltern unterstützt. Damit können sie Arbeitszeit reduzieren oder aussetzen und erhalten eine Lohnfortzahlung für die Dauer der Krise, die auch Familien mit geringem Einkommen und Alleinerziehende absichern muss“, sagt Katrin Werner, Landesvorsitzende der rheinland-pfälzischen LINKEN. Spürbar


    HUBIG/SCHARTZ: Land stellt Kommunalen Aufgabenträgern 150.000 Reserve-Masken ab Anfang Mai für Schülerbeförderung zur Verfügung

    „Kein Kind wird zurückgelassen“

    Ab kommendem Montag, 27. April 2020, gilt in Rheinland-Pfalz die Maskenpflicht im ÖPNV und gleichzeitig kehren die älteren Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an die Schulen zurück. „Wir bitten sie und ihre Eltern darum, Mund-Nasen-Schutzmasken zu besorgen, die ab 27. April ohnehin im ÖPNV sowie beim Einkaufen Pflicht sind. Für den Schulstart am 4. Mai stellt die Landesregierung den Landkreisen und Städten als Trägern der Schülerbeförderung 150.000 Mund-Nasen-Schutzmasken für die Schülerbeförderung zur Verfügung. Gemeinsam wollen wir sicherstellen, dass kein Kind, das seine Maske vergessen hat, zurückbleiben muss“, betonte Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig


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    JENS GUTH (SPD): Auch Tierheime und Tierschutzverbände können Fördermittel beantragen

    „Wir brauchen jeden Cent“

    „Wir haben durch Corona erhebliche Probleme; die Sach- und Geldspenden sind eingebrochen, unsere Ehrenamtlichen, die uns auch bei unserer täglichen Arbeit unterstützen, können momentan nicht zu uns kommen und die Pfleger haben somit eine enorme Mehrarbeit zu verrichten.“ Diesen Hilferuf bekam MdL Jens Guth aus dem Wormser Tierheim. Jens Guth konnte eine leichte Entwarnung geben: „Die Ministerinnen haben bekannt gegeben, dass das Land 80 Prozent der Kosten für Tierärzte und Futtermittel für die rund 30 Zoos, Tierparks und auch für Tierheime in Rheinland-Pfalz für einen Monat übernimmt. „Dies ist eine wichtige Unterstützung“, so Christiane Gumpert vom Wormser Tierheim.


    Rabiate Ladendiebin zeigte sich uneinsichtig

    Aus dem Polizeibericht

    Worms (ots) - Am Donnerstag, gegen 17.30 Uhr, wurde eine Polizeistreife in einen Supermarkt in der Mainzer Straße gerufen, da man eine Frau beim Ladendiebstahl ertappt hatte. Die 22-jährige Wormserin habe zwei Getränke im Wert von 1,59 Euro eingesteckt und nicht bezahlt. Da sie einen 4-stelligen Bargeldbetrag mitführte und mit widersprüchlichen Angaben dessen Herkunft versuchte zu erklären, wurde dieser zur weiteren Klärung sichergestellt. Damit zeigte sie sich nicht einverstanden, wurde zunehmend aggressiv und griff den Beamten tätlich an, um wieder an das Geld zu gelangen. Ihr wurde ein Platzverweis erteilt.


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    STADT WORMS: Digitale Verschenk- und Tauschbörse auf Corona-Info-Seite der Stadt

    Masken-Börse für Bürger

    Ab kommendem Montag, 27. April, gilt landesweit eine Maskenpflicht:  Im ÖPNV und beim Einkaufen muss eine Mund-Nasen-Bedeckung bzw. eine so genannte Alltagsmaske getragen werden. Auch städtische Einrichtungen führen diese Pflicht ein; so hat etwa das Klinikum bereits angekündigt, eine Maskenpflicht zu etablieren. Auch im Tiergarten sieht die „Besucheretikette“ das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung vor. Ab Montag müssen auch Bürger in den städtischen Verwaltungsgebäuden eine Maske oder einen Behelfsstoff, etwa einen Schal oder ein um Mund und Nase gebundenes Halstuch, tragen. Da Masken auf dem freien Markt rar sind und nicht jeder über die Möglichkeit verfügt, sich selbst


    CORONA-PANDEMIE: Ab 27. April ist Tragen eines Mundnasenschutzes im Klinikum verbindlich

    Klinikum Worms: Maskenpflicht ab Montag

    Ab dem kommenden Montag, 27. April 2020, besteht in Rheinland-Pfalz eine Maskenpflicht. Aus diesem Grund hat auch das Klinikum Worms entschieden, dass das Tragen einer Mund-Nasenschutzmaske ab diesem Zeitpunkt für alle Personen im Klinikgebäude verbindlich wird.„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit direktem Patientenkontakt tragen selbstverständlich bereits jetzt eine persönliche Schutzausrüstung. Für die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen, wie etwa der Verwaltung oder dem technischen Dienst, aber auch für Besucher und Patienten gab es bisher keine Maskenpflicht“, erklärt Klinikum-Geschäftsführer Bernhard Büttner. „Krankenhäuser gehören zwar nicht zu den


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    WORKERS’ MEMORIAL DAY: Gedenkminute am 28. April für verunglückte Arbeitnehmer auch in Worms / 4.200 Bau-Unfälle in Rheinland-Pfalz

    „An Menschen denken, die im Job verunglückt sind“

    Sturz von der Leiter, Ausrutscher mit der Motorsäge, Hantieren mit Asbest: Wer in Worms auf dem Bau oder in der Landwirtschaft arbeitet, hat ein besonders hohes Risiko, im Job einen Unfall zu haben oder krank zu werden. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) zum Internationalen Workers’ Memorial Day am 28. April hin – und ruft Beschäftigte in der Stadt zu einer Gedenkminute auf. „Ob im Home-Office oder auf der Baustelle: Um 12 Uhr sollte am Dienstag jeder kurz die Arbeit beiseitelegen und an die Menschen denken, die im Job tödlich verunglückt oder berufsunfähig geworden sind“, so IG BAU-Bezirksvorsitzender Rüdiger Wunderlich. Die IG BAU


    OBERMARKT: Aufbau des Schicksalsrades abgebrochen / Statiker muss prüfen

    Das nennt man wohl Schicksal!

    Es hätte alles gepasst: Der Lkw aus Süßen kam pünktlich in Worms an, der Kran der Firma Gaus stand bereit, das Wetter war traumhaft. Nach etwas mehr als zweimonatigen Instandsetzungsarbeiten hätte das Schicksalsrad heute wieder an seinem angestammten Platz auf dem Obermarkt installiert werden sollen. Und bis zur eigentlichen Montage sah auch alles gut aus, doch dann neigte sich das Rad plötzlich. Die Arbeiter mussten es wieder vom Sockel heben. Was war passiert? „Wir gehen davon aus, dass die Befestigung in der Betonsäule nicht mehr stabil ist“, berichtet Baudezernent Uwe Franz. Die Arbeiter brachen den Aufbau also ab, das Rad wird vorerst in Worms eingelagert. Nun muss zunächst