„Ich kann mich noch gut erinnern, als mir Werner Kani im Sommer 2000 die Prinz-Carl-Anlage zeigte, in dem Zustand, wie die hier stationierten US-Truppen die Anlage verlassen hatten. Auf jedem Flur gab es Arrestzellen“, erinnert sich NK-Geschäftsführer Frank L. Meinel. Einige Monate später ist der Verlag dann, als einer der ersten Mieter, von der Alzeyer Straße in die Prinz-Carl-Anlage 20 umgezogen. Seitdem wurden Teile der Anlage mehrmals verkauft und landeten vor einigen Jahren bei der Prinz-Carl Invest GmbH. „Wir haben das erst mitbekommen, als sich eine neue Hausverwaltung im Jahr 2020 bei uns meldete und bis Sommer 2023 blieb es dann auch ruhig“, so der Geschäftsführer.