Di., 01.09.2026
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    Menschen helfen Tieren Worms: Mo und seine Geschwister suchen eine liebe Familie

    Neues Zuhause gesucht

    Mo ist einer von fünf Brüdern, deren Mama überfahren wurde. Zum Glück kam er zu superlieben Menschen, die die Geschwister umsorgten. Die jungen Kater waren sehr scheu und sind beim Tierschutzverein „Menschen helfen Tieren Worms e.V." eingezogen. Inzwischen schmusen sie gerne, wurden geimpft, gechipt und natürlich kastriert. Ihnen soll es nicht ergehen wie vielen  Leidensgenossen, die ein jämmerliches, elendes  Leben auf der Straße führen müssen. Auf der Pflegestelle lernten sie Luna kennen, ein wunderschönes weiß-schwarzes Mädchen. Nun ist es Zeit, dass sie zu einer lieben Familie umziehen, die für sie bis ans Lebensende Verantwortung übernimmt. Natürlich ziehen


    WIESOPPENHEIM: Stadtdorfprojekt startet mit 17 Helfern schweißtreibenden Einsatz auf verwilderter Fläche

    Erste Arbeiten für Freizeitgelände

    Am 10. Februar fand der erste Arbeitseinsatz auf dem künftigen Freizeitgelände und Mehrgenerationenplatz in Worms-Wiesoppenheim statt. Das fast 3.000 Quadratmeter große Gelände in den Eisbachauen war nahezu flächendeckend von Gewächsen quer durch die Flora bestanden und regelrecht verwildert. Zeitweise bis zu 17 Personen machten sich also daran, die Fläche teilweise zu roden und so zu bearbeiten, dass sie ihrer künftigen Zweckbestimmung zugeführt werden kann. Fünf Tonnen Bauschutt, Metall und Holzabfälle geborgen Neben einem Grillplatz sollen hier u.a. eine Hundewiese, ein Bouleplatz und ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Auch eine stationäre Tischtennisplatte ist geplant.


    Sunny Roofs
    WORMSER WÄLDCHEN: Öffentliches Holzrücken am Rosenmontag gut besucht / Bäume und Böden leiden unter Klimawandel

    Vierbeinige Waldarbeiter im Einsatz

    Von Florian Helfert › Wie in der Samstagsausgabe angekündigt, mussten im Wormser Wäldchen einige Bäume gefällt werden. Über deren Holz freute sich der nahegelegene Wormser Schul- und Umweltgarten, welcher jedes Jahr insgesamt rund zehn Raummeter Brennholz benötigt, um unter anderem Brote oder Pizzen im Holzofen backen zu können. Auch Lagerfeuer, um sich an ihm zu erfreuen und/oder zu erwärmen, zehren immer wieder einmal vom Vorrat an Feuerholz. Zur „Holzernte“ zugegen waren auch die ebenfalls angekündigten Rückepferde Lena und Burgel. Auf Kommando ihres Landwirtes Hubertus Assmann spielten die kräftig gebauten


    HORCHHEIM: Glockenweihe mit ökumenischer Liturgie und Premierengeläut auf dem Friedhof

    „Ein lang gehegter Wunsch wurde Wirklichkeit“

    „Ein seit der Gründung des Fördervereines alte Heilig Kreuz Kirche Horchheim 2002 lang gehegter Traum nach einer Glocke ist in Erfüllung gegangen“, freute sich Vereinsvorsitzende Inge Uhrig in ihrer Begrüßung zur Glockenweihe am 9. Februar. Propst Tobias Schäfer, Administrator für den Pfarrraum Eisbachtal, und der frühere Pfarrer Herbert Iglhaut in Vertretung für Pfarrerin Franziska Endres hatten sich spontan und in Vorfreude bereit erklärt, den liturgischen Teil zu übernehmen. In seiner Festansprache würdigte Herbert Iglhaut Glocken als Einladung zum Gottesdienst, zur Stille, zum Gebet. „Glocken erinnern uns an unsere Sterblichkeit“. Die neue Glocke sei etwas Besonderes:


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    FÖRDERVEREIN HOSPIZHILFE WORMS: Mitgliederversammlung blickt auf bewegtes Jahr zurück

    Hochstift Hospiz wird sehr gut angenommen

    Die jährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins fand jüngst im Versammlungsraum des Hochstift Hospizes statt. Zu Beginn begrüßte Kathrin Anklam-Trapp, 1. Vorsitzende des Fördervereins, 38 Mitglieder sowie Vorstand und Gründungsmitglied Dr. Walter Ferbert. Neben Formalien berichtete Kathrin Anklam-Trapp unter anderem, dass die ambulante Hospizhilfe im Vorjahr insgesamt 176 Sterbebegleitungen geleistet hatte. Hierfür sprach die erste Vorsitzende ihren tiefen Dank für das ehrenamtliche Engagement in der Hospizhilfe aus. An dieser Stelle wurde Susanne Kirst, Koordinatorin der Ökumenischen Hospizhilfe, vorgestellt. Trauerarbeit mit Kindern Seit 2023 gibt es in der Hospizhilfe


    Osthofen: Welpentreff beim HSV Sommerried immer samstags von 13 bis 14 Uhr / Erziehungskurs für Anfänger von 14 bis 15 Uhr

    Das richtige Miteinander lernen

    Jeden Samstag von 13 bis 14 Uhr findet auf dem Welpenplatz beim HSV Sommerried in Osthofen für die kleinen Vierbeiner ein Welpentreffen statt. Teilnehmen können alle Hunde ab einem Alter von 9 Wochen, wenn die Hunde zu Kursbeginn ausreichend geimpft sind. Der richtige Umgang Unter Anleitung der erfahrenden Übungsleiter wird der richtige Umgang mit dem neuen Hausbewohner vermittelt. Die Hunde sollen die Angst vor Unbekanntem verlieren. Das Sozialverhalten untereinander wird im Spiel geübt und die Beziehung zwischen Hund und Hundeführer wird gefestigt. Zur Übungsstunde gehen alle gemeinsam auf den Platz. Nach dem ersten Herumtollen werden spielerische Gehorsamsübungen eingebaut. Es


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    Worms: Mittelalterliche Fragmente eines Raschi-Kommentars übergeben / Wertvolle Schenkung von zwei kostbaren, beidseitig beschriebenen Pergamentblättern aus der Zeit um 1300

    Zuwachs fürs Raschi-Haus

    Ins Jüdische Museum der Stadt Worms sind just zwei kostbare, beidseitig beschriebene Pergamentblätter eingezogen. Die Schriften, die das Stadtarchiv dank einer Schenkung erhielt, werden in die Zeit um 1300 datiert und bilden hebräische Fragmente des Kommentars zu den Propheten des großen jüdischen Gelehrten Raschi (ca. 1040 – 1105) ab. Schenkung aus Nachlass Die Schenkgeberin, Pfarrerin Dr. Inken Rühle aus Tübingen, hat die beiden Blätter aus dem Nachlass ihres 2016 verstorbenen Mannes, Dr. Reinhold Mayer, dem Raschi-Haus geschenkt. Mayer, der in Tübingen als Judaist und evangelischer Theologe wirkte, Träger des Leo-Baeck-Preises sowie Akademischer Direktor am Institutum Judaicum


    „Catcalling“: In der vhs Worms referierte Ronja Scheu vom Frauennotruf e.V.

    Warum anzügliche Sprüche nicht nur Worte sind!

    Anzügliche Sprüche und Blicke, obszöne Gesten, unangemessenes Hinterher-Starren oder Pfeifen: Laut einer Umfrage der UN von 2021 haben fast alle Frauen zwischen 18 und 24 Jahren diese Form der sexuellen Belästigung im öffentlichen Raum bereits erlebt. Betroffen sind aber nicht nur Mädchen und Frauen, sondern auch Menschen aus der LSBTIQ*-Community (Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen). Das sogenannte „Catcalling“ wird laut Pressestelle der Stadt Worms oft verharmlost oder als Flirten abgetan. In einigen Ländern ist die verbale sexuelle Belästigung bereits Straftatbestand – nicht aber in Deutschland. Viele deutsche Städte


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    WORMS: Institut für Stadtgeschichte legt Jahresbericht für 2023 vor

    Einblick in vielfältige Arbeit mit Historie

    Mit der Vorlage des aktuellen Jahresberichts für 2023, einsehbar auf der Homepage der Stadt Worms, gibt das Institut für Stadtgeschichte wieder einen eingehenden Einblick in seine vielfältige Arbeit. Auch im abgelaufenen Jahr war die Bandbreite der Projekte, Vorhaben und Erträge aus den Bereichen Stadtarchiv (mit Fotoabteilung), jüdisches Worms und Denkmalpflege sehr groß. Die Arbeitsfelder reichen von der Übernahme und Erschließung von Unterlagen mit historischem Wert (städtische Akten, Nachlässe, Vereinsunterlagen, Fotobestände) über die laufende Digitalisierung ausgewählter Bestände, die Unterstützung unterschiedlichster Forschungen und Arbeiten zur Wormser Geschichte, die


    AUS DEM POLIZEIBERICHT: 88-Jähriger aus dem Landkreis um 7.000 Euro geprellt

    Vorsicht vor falschen Gewinnversprechen

    POL-PIAZ: Kreis Alzey-Worms (ots) – Wie ein 88-jähriger aus dem Landkreis jetzt erst anzeigte, wurde er Opfer eines falschen Gewinnversprechens. Die unbekannten Täter gaukelten dem älteren Herrn telefonisch einen Gewinn im 6-stelligen Bereich vor. Bezüglich der Steuern müsste er jedoch in Vorkasse treten, indem er Steamingkarten kaufen und die jeweiligen Codes telefonisch weiterleiten soll. Über ein Zeitraum von mehreren Wochen entstand so ein Schaden von 7.000 Euro. Die Polizei warnt hier weiterhin die Bevölkerung vor falschen Gewinnversprechen am Telefon. Überwiegend nahmen die Opfer überhaupt nicht an einem Gewinnspiel teil. Bei verdächtigen Anrufen bitte an die Polizei