Mi., 02.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Nachrichten

    WORMS: Vereinsgründung des Bündnisses für Demokratie, Toleranz und Vielfalt

    In Freiheit leben

    Mit der Wahl des Vorstandes hat sich der Verein „Bündnis für Demokratie, Toleranz und Vielfalt“ nun gegründet. Am vergangenen Samstag wählten die Gründungsmitglieder Jonas Reyl zum Vorsitzenden und Yolanda Palacios-Stefan zur stellvertretenden Vorsitzenden des Vereins. Gegründet wurde das Bündnis aus Sorge um Deutschlands Demokratie. „Rechtsradikale und Faschisten verbreiten Hass, Intoleranz und Lügen“, so der Vorstand. Mahnend erinnern die Vorstandsmitglieder unter anderem daran, dass bürgerlich-konservative Kräfte in der Weimarer Republik die Brandmauer zur NSDAP öffneten – und die Machtübergabe an die Faschisten 1933 ermöglichten. Ihr Appell an heutige Politiker:


    Fachtag Wormser Jugendarbeit: Konflikte und Konfrontationen als Lern- und Erprobungsfeld betrachten

    „Jugendarbeit in stürmischer See“

    Das Kinder- und Jugendbüro der Wormser Stadtverwaltung hatte die Fachöffentlichkeit am Mittwoch zum Fachtag Wormser Jugendarbeit ins Haus am Dom geladen. Prof. Dr. Peter-Ulrich Wendt von der Hochschule Magdeburg hielt einen zentralen Impulsvortrag unter dem Titel „Krisen sind Herausforderungen – Jugendarbeit in stürmischer See“.   Für Wendt sind Teilhabeprozesse vor allem dann demokratiefördernd, wenn „Konflikte als Lern- und Erprobungsfeld im lokalen Gemeinwesen möglich sind“. Jugendarbeit sollte Konflikte also nicht vermeiden, sondern Auseinandersetzung und Konfrontation als Aspekte betrachten, in denen demokratierelevante Verhaltensweisen eingeübt werden können.


    Sunny Roofs
    KLINIKUM WORMS: Neue Räumlichkeiten für maximale Präzision durch minimale Eingriffe

    Neue Endoskopie entsteht

    Am Klinikum Worms hat der Umbau des Endoskopie-Bereichs begonnen. Bis Anfang 2025 sollen hochmoderne Räumlichkeiten für endoskopische Untersuchungen und Eingriffe entstehen. Die Endoskopie ist heute ein unverzichtbares Instrument zur exakten Diagnose von Krankheiten, da sie es ermöglicht, viele Organe zu spiegeln und Veränderungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Insbesondere in der Onkologie spielt die Endoskopie mittlerweile eine immer wichtigere Rolle. So können etwa Krebsvorstufen oder sehr frühe Tumore durch endoskopische Verfahren nicht nur erkannt, sondern auch entfernt werden. „Brauchen dringend mehr Platz“ „Unsere Räumlichkeiten sind vor mehr als vierzig Jahren


    Monsheim: Gelungene Premierensitzung der „PfrimmNarren MoKri" in der Rheinhessenhalle

    „Lasst uns froh und närrisch sein"

    Nun fand sie also statt, die erste Fastnachtssitzung in der Rheinhessenhalle in Monsheim. Nach langer Vorplanung war allen Verantwortlichen die Erleichterung anzumerken; die Freude über die gelungene Premierensitzung konnte man greifen. Wie im Vorfeld der Veranstaltung herauszuhören war, standen sich die Vorfreude der Auftretenden und die Herausforderung für den Elferrat und die Organisation in der neuen Umgebung gegenüber. Die Größe der neuen Halle war zunächst für die Tontechnik, wie auch für die Beleuchtung eine besondere Aufgabenstellung. Auch diese Herausforderung wurde von Phillip Schäfer, David Blanck und Alexander Bayerer mit Bravour genommen. Nahtlos und stimmungsvoll


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Kirschgartenweg: Wormser for Future und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald planen Pflanzaktion am 9. Februar um 10 Uhr

    Rund 100 junge Bäume

    Die Gruppe Wormser for Future (WfF) plant in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) am Freitag, dem 9. Februar, ab 10 Uhr, eine Baumpflanzaktion. Auf einem Gelände des Rheinhessen Hospizes am Kirschgartenweg ist schon ein kleiner Wald vorhanden. Dieser soll mit der Pflanzung von rund 100 jungen Bäumen unterstützt und gestärkt werden. Brombeerhecken wurden bereits gerodet und reichlich Müll eingesammelt. Projektidee „Waldinsel" Die Wormser for Future verfolgen zusammen mit SDW seit geraumer Zeit die Projektidee „Waldinsel“. Eine Waldinsel ist, wie der Name vielleicht vermuten lässt, ein kleines Waldgebiet umgeben von Land(wirtschaft). Sie entsteht durch die


    Trickdiebstahl auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes / Zeugen gesucht

    Aus dem Polizeibericht

    POL-PDWO: Worms (ots) - Opfer eines Trickdiebstahls wurde ein 85-jähriger Wormser Senior am gestrigen Mittwochvormittag. Gegen 10.10 Uhr wurde er auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes in der Remeyerhofstraße von einem bislang unbekannten Täter angesprochen. Der Mann fragte den Senior, ob dieser ihm eine 2 Euro-Münze zur Benutzung eines Einkaufswagens wechseln könne. Der 85-Jährige zog daraufhin seinen Geldbeutel hervor und sah nach, fand aber kein passendes Wechselgeld. Dabei griff auch der Täter in das Münzenfach, um dem Senior vorgeblich bei der Suche zu helfen. Erst eine knappe Stunde später bemerkt der 85-Jährige das Fehlen von 135 Euro Scheingeld. Der Täter wurde


    Anzeige Tip SüdhessenAnzeige das WormserAnzeige Cecil Cycle KN18256
    VG Eich: Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung / Weitere Foodsharing-Schränke in Alsheim, Gimbsheim und Hamm

    Viel zu schade für die Tonne

    Neben den Ortsgemeinden Eich und Mettenheim, die bereits seit einiger Zeit Foodsharing bzw. einen Fairtrailer betreiben, sind nun auch die Ortsgemeinden Alsheim, Gimbsheim und Hamm am Rhein gefolgt. Ab sofort befinden sich die Metallschränke, die als Anlaufstelle zum Geben und Nehmen von noch genießbaren Lebensmitteln genutzt werden können, in Alsheim am Bahnhof, in Gimbsheim am Wiegehäuschen und in Hamm an der Rückseite des Rathauses. Die Anschaffungskosten der Schränke für die Ortsgemeinden Hamm und Gimbsheim wurden von der Rheinhessen Sparkasse übernommen und der Schrank in Alsheim von der VR Bank eG – Sitz Alsheim. Dafür danken die Initiatoren herzlich. Etliche Tonnen bleiben


    Lebenshilfe Worms: Ausstellung „Die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde“ im Wormser Rathaus eröffnet / Noch bis zum 1. März zu sehen

    Erinnerung an individuelle Schicksale wachhalten

    Unter dem Motto „Die nationalsozialistischen Euthanasie-Morde“ möchte die Lebenshilfe Worms an die Ermordung von psychisch Erkrankten, Menschen mit geistigen und körper­lichen Beeinträchtigungen sowie anderen, die von den Nationalsozialisten als „rassisch“ oder sozial unerwünscht betrachtet wurden, erinnern. Oberbürgermeister Adolf Kessel eröffnete am Montag die Ausstellung zusammen mit Sandra Wendel, der 1. Vorsitzenden, und Sandra Wilhelm, Beisitzerin der Lebenshilfe Worms. Er betonte die Bedeutung der Erinnerung an das nationalsozialistische Unrechtsregime und dankte der Lebenshilfe für die Organisation. Die Ausstellung widmet sich der „T4-Aktion“ – benannt nach


    Anzeige TicketshopAnzeige AmtsblattAnzeige Klinikum Worms - Tag der offenen Tür
    Westhofen: Wonni-Team beim Neujahrsempfang ausgezeichnet

    Ein emotionaler Rückblick

    Der diesjährige Neujahrsempfang der Ortsgemeinde Westhofen stand ganz im Zeichen, dass es der letzte Empfang unter Leitung von Ortsbürgermeister Ottfried Fehlinger war. Er wird bei den Kommunalwahlen im Sommer nicht mehr antreten und er konnte eine gewisse Emotionalität auch nicht verbergen. Der Empfang fand wie immer in der durch Petra Klemmer sehr schön dekorierten Aula der Otto-Hahn-Schule statt. Nachdem die rund 170 Besucher Platz genommen hatten, begrüßte Fehlinger die zahlreichen Ehrengäste und kam schnell zu seinem Vortrag. Er stellte die Leistungen der Ortsgemeinde, die im vergangenen Jahr erbracht wurden, vor und zeigte dazu zahlreiche Bilder.  Zuschuss für die


    Fastnacht: Di-He FC lud zur Kappensitzung ein

    Die Koppberghalle bebte

    „Feiern, Lache, Lusdisch soi, de Di-He FC läd widder aoi!" – unter diesem Motto begann der Di-He FC seine Kampagne und lud am Samstag zur Kappensitzung ein. Die beiden Sitzungspräsidenten, Britta Deforth und Markus Seilheimer, eröffneten die Sitzung pünktlich um 19.11 Uhr. Das Programm startete mit dem Auftritt des Tanzmariechens Leonie, die bereits zu Beginn für gute Stimmung sorgte. Der Protokoller,  Albert Delp, erklärte seine Arbeit mit den Damen im Amt. Er stellte fest, dass er die Bürgermeisterin manchmal entschleunigen müsse und lobte sie für ihre bals auslaufende Amtszeit.  Ein Bub und und ein Wingertsschütz Die darauffolgenden Gesangsgruppe „DiHelos"