Hocherfreut begrüßte der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Worms-Hochheim Dieter Gleim die zahlreichen Besucher, die zum Hochheimer Gebabbel erschienen waren. Wolfgang Hasch, Ur-Hochheimer und heimatverbunden, hatte die Zeit von 1939 bis 1948 ausgewählt, um über seine Erlebnisse in dieser Zeit zu berichten. Einige originale Utensilien hatte er mitgebracht und im Laufe seines Vortrags rumgereicht: eine Luftschutzspritze war besonders interessant, auch eine Gasmaske (vor dem Einsatz von Gas hatten die Menschen seit dem Ersten Weltkrieg besonders Angst, und dieser Krieg war ja erst vor 20 Jahren beendet worden!), einen schwergewichtigen Bombensplitter und die Nachbildung eines