Mi., 07.10.2026
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    Der Helferkreis Asyl Worms e.V. erinnert OB Michael Kissel an seine erklärte Bereitschaft, Flüchtende aufzunehmen

    Aus Seenot gerettete Menschen in Worms aufnehmen

    Am Samstag, dem 29. Dezember, hat der Helferkreis Asyl Worms e.V., in einem Fax an den Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel, diesen an seine Aussage vom 3. November diesen Jahres erinnert. Laut einer Pressemitteilung des Helferkreises, ebenfalls vom 29. Dezember, habe der Stadtchef damals bei der Übergabe der Unterschriften-Sammlung „Worms – ein sicherer Hafen“ seine Bereitschaft beteuert, „aus Seenot gerettete Flüchtlinge in Worms aufzunehmen“. Seit neun Tagen fände das Rettungsschiff „Seawatch 3“ derzeit keinen sicheren Hafen, in dem es anlegen dürfe, so die Pressemitteilung des Helferkreises. An Bord seien 32 Menschen, die aus Seenot gerettet worden seien, darunter


    Feuerwehr und Polizei waren am Samstagnachmittag im Wormser Winterhafen im Einsatz / In das Restaurantschiff „Shisha Lounge Titanic“ dringt höchstwahrscheinlich Wasser ein

    Titanic hat leichte Schlagseite

    Von Gernot Kirch Die Wormser Feuerwehr und die Polizei waren am Samstagnachmittag im Winterhafen, unmittelbar neben der Rheinbrücke, im Einsatz. Der Grund war, dass das Restaurantschiff „Shisha Lounge Titanic“ leichte Schlagseite hat. Der Einsatzleiter der Feuerwehr, Oliver Kehr, erläuterte gegenüber dem NK, dass seine Kräfte einen Ölschlängel, also eine schlauchartige Barriere, um das Schiff gelegt hätten, um beim eventuellen Austreten von Öl dieses auffangen zu können. Ein unmittelbares Sinken drohe wohl nicht, es dringe aber höchstwahrscheinlich Wasser in das Schiff Wasser ein, wenn auch in ganz geringen Mengen. Einer der beiden Besitzer des Winterhafens, Michael Moser,


    Sunny Roofs
    Horchheimer Chorgemeinschaft wanderte auf den Spuren der Kirchengeschichte des Vorortes

    Bei optimalen Voraussetzungen

    Null Grad und trockenes Wetter am letzten Freitag des Jahres 2018 waren die optimalen Voraussetzungen für die Winterwanderung der Horchheimer Chorgemeinschaft. Unter der Führung von Ernst Holzmann, Schatzmeister der Horchheimer Sänger, ging es für die Gruppe auf einen Spaziergang entlang der drei Horchheimer Kirchen, über den Friedhof und durch die Weinberge zum Feldkappelchen. Interessante Geschichtsfakten Viele interessante Fakten aus der Geschichte der Bauten, und auch über solche die es heute nicht mehr gibt, wie die Horchheimer Synagoge in der Oberen Hauptstraße, konnte Holzmann den Teilnehmern vermitteln. Erstaunen löste auch die vorgetragene Umrechnung der Baukosten der


    Wormser Nibelungenquilter übergeben die 400 Euro an die Magnusgemeinde

    Wichtiges Geschenk für Magnus

    Die Wormser Nibelungenquilter übergaben jüngst Pfarrerin Jutta Herbert 400 Euro für die „Kirchensanierungskasse“ der Magnusgemeinde. Beim Hobbykünstlermarkt am 10./11. November 2018 in Einhausen, an dem die Gruppe in diesem Jahr zum ersten Mal teilnahm, verkauften sie Quilts, Kissen, Taschen und viele andere genähte Kleinigkeiten. Mit dem eingenommenen Geld möchten die Nibelungenquilter einen kleinen Beitrag zur Renovierung der Magnuskirche leisten, in deren besonderem Ambiente sie schon oft ihre Patchworkarbeiten ausstellen durften. Die Quilterinnen treffen sich seit vielen Jahren regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zum gemeinsamen Nähen im Gemeindehaus der Magnusgemeinde.


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    Sportmeile der Wormser Vereine bewies beim Rheinland-Pfalz-Tag seine große Vielfalt im Breiten- und Freizeitsport

    Sport ist ein wichtiger Bestandteil der Heimat

    Von Klaus Diehl | Heimat ist vielfältig und beinhaltet sehr viele Werte, so dass auch der Sport dank all seiner Vereinsmitglieder und reichen Geschichte das wichtige Wort Heimat und viele Aufzeichnungen, Anekdoten und sportliche Erfolge darüber kennt. Dazu muss man wissen, dass der Sport unter „Turnvater Jahn“ einst in Berlin – anfangs des 19. Jahrhunderts – in Vereinen seinen Anfang nahm. Doch zunächst wurde Sport in der Gemeinschaft lange Zeit von der Obrigkeit kritisch beäugt - es könnten ja Revoluzzer darunter sein. In Worms zählen die „Schützengesellschaft von 1493“, die sich allerdings erst viel später im Reigen der Sportvereine einordnete, sowie die Turngemeinde


    Nicole Uphoff-Selke lebt mit ihrem Mann und den beiden Söhnen in Rheindürkheim / Familie im Fokus

    Viermalige Olympiasiegerin ist begeisterte Neu-Wormserin

    VON VERA BEIERSDÖRFER | Nicole Uphoff-Selke – ein Name, der untrennbar mit dem Reitsport verbunden ist. Die vierfache Olympiasiegerin, mehrfache Europa-, Welt- und Deutsche Meisterin im Dressurreiten hat ihren Sport revolutioniert und populär gemacht. Seit Februar 2018 lebt die Ausnahmesportlerin mit ihren Söhnen Patrick (15) und Philip (11) sowie ihrem Mann Andreas in Rheindürkheim. Warum es die vierköpfige Familie vom Rheinland/Ruhrpott nach Rheinhessen zog? Weil es ihr Traum war! „Hier sind wir glücklich und endlich entspannt, wir genießen die ‚Normalität‘ des Familienlebens in vollen Zügen. Ich bringe die Jungs zum Fußballtraining, fahre zu den Elternabenden in die


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    Ausschuss diskutierte das Anforderungsprofil eines zukünftigen Beauftragten für Fragen der Digitalisierung

    Stadt sucht Digitalisierungsmanager

    Von Gernot Kirch Die Notwendigkeit das Thema „Digitalisierung“ in der Wormser Stadtverwaltung voranzutreiben wurde von allen Mitgliedern des gleichnamigen Ausschusses unterstützt. Auch herrschte weitestgehend Einigkeit darüber, einen entsprechenden Beauftragten zu installieren, der den Prozess engagiert vorantreibt.   Aber für was dieser Beauftragte im Einzelnen zuständig sein soll, diesbezüglich konnte noch kein Einvernehmen hergestellt werden. Richard Grünewald von den Grünen merkte an, dass es sich um eine Querschnittsaufgabe für alle städtischen Abteilungen handelt. Daher fragte er, ob die Verwaltung die Digitalisierung oder einen Digitaliserungsbeauftragten brauche?  


    Fraktionssprecher der CDU Rheindürkheim fordert Radwegeunterführung an Pfrimmquerung

    Planung des LBM in der Kritik

    Nachdem in der Wormser Presse über die Forderung des ADFC für eine Radwegeunterführung an der Pfrimmquerung berichtet wurde, bezieht auch der Fraktionssprecher der CDU Rheindürkheim, Klaus Harthausen, dazu Stellung für die Radfahrer. „Der Rheinradweg ist nicht nur ein überregionaler Radwanderweg, sondern auch für uns in Rheindürkheim eine wichtige Anbindung nach Worms. Daher muss beim vierspurigen Ausbau der B9 an der Pfrimmbrücke unbedingt auch eine sichere Querung für die Radfahrer hergestellt werden“, so Klaus Harthausen. Wenn es nicht bei Lippenbekenntnissen bleiben solle, dass Rad und ÖPNV attraktiver ausgebaut werden müssen, dann dürfe der Ausbau der B9 nicht rein


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    Aus dem Polizeibericht: Einbruch in Spielothek, versuchter Einbruch in Elektrofachhandel, Einbruch in Wohnung und Waschmitteldiebstahl

    Für die Polizei gab es Einiges zu tun!

    Einbruch in Spielothek in Monsheim Worms (ots) – Einen Gullydeckel nutzen unbekannte Täter, um die Glaseinfassung der rückwärtigen Zugangstür der Spielothek in der Robert-Bosch-Straße am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen 2.30 Uhr einzuwerfen. Im Inneren kam es dann zur Alarmauslösung, worauf die Sicherheitsfirma die Polizei verständigte. Leider konnten die Täter nicht mehr angetroffen werden. Auch eine sofort eingeleitete Fahndung verlief ergebnislos. Offensichtlich wurden die Täter gestört. Es waren keine Geldspielautomaten aufgebrochen. Hinweise werden an die Polizei in Worms unter Telefon 06241/8520 erbeten. Versuchter Einbruch in Elektrofachhandel Worms (ots) – In der Nacht


    Der Digitalisierungsausschuss der Stadt Worms diskutierte über die Einführung elektronischer Anwohnerparkausweise / „Große Variante“ im Blick

    Online-Lösungen kommen – aber noch nicht sofort

    Von Gernot Kirch Einer der zentralen Tagesordnungspunkte auf der Sitzung des Digitalisierungsausschusses der Stadt Worms war die Einführung eines Anwohnerparkausweises, der sich vom heimischen PC aus bearbeiten lässt. Der zuständige städtische EDV-Abteilungsleiter, Werner Zehe, erläuterte den Mitgliedern des Ausschusses die Problematik. Zunächst wies er darauf hin, dass nur landesweite Lösungen zweckmäßig seien. Der Stadt Worms würden nun zwei denkbare Varianten vorliegen, eine kleine, die 9.000 Euro koste, und eine große, die auf 50.000 Euro komme. Der Vorteil der kleinen Lösung sei, dass sie relativ rasch vorliegen würde. Der Nachteil sei aber, dass sie „nur“ für die