VON KAROLINA KRÜGER Seit nun mehr elf Jahren steht die Nibelungenhorde für gesellschaftspolitisch kritische und zumeist selbst geschriebene Theaterstücke der besonderen Klasse. Freitagabend zeigen sie das 2016er Stück „SOS – for human rights“, das auf Basis von Susanne Lipps Version durch eigene Erlebnisse und 11 von Josh Mccoy komponierte Lieder weiterentwickelt gespielt wird. Es geht um Menschen, die auf der Suche nach menschenwürdigen Verhältnissen sind, um ihre lebensgefährlichen Wege nach Europa, um Angst, Überleben, Grausamkeiten, Verzweiflung, Vertrauen, Selbstachtung, Liebe und Hoffnung! Authentisch wird das Thema Flucht auch durch die in das Ensemble integrierten