VON REGINA URBACH „Süssmayrs Kunst bietet alles, was ich an Kunst schätze“, lobte Festspiel-Autor Albert Ostermaier zur Eröffnung der Kunstausstellung „Beirut, Jonestown, Beverly Hills u.a.“ im Kunstverein am Sonntag: „Sie ist gegenwartsbezogen, hart, macht Unsichtbares sichtbar und hat Tiefenschärfe. Sie legt die Geschichte hinter den Mythen frei, erzählt von Tätern, Opfern, Utopien und hält die Stille vor dem Schuss fest.“ Du hättest nicht herkommen sollen… Ostermaier, der am selben Abend in seiner Lesung „Lenz im Libanon“ noch weiter auf den Libanon Bezug nahm, widmete Süssmayr eine eigene Ode, die mit einer Zeile aus einem der ausgestellten Gemälde beginnt: