Mi., 23.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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    170 Jahre GV 1845 Pfeddersheim: Grillfest am 15. Mai und Freundschaftssingen am 8. November / Eintritt frei

    Alle unter einem Dach – Musik verbindet

    Im schönen Mai 1845 gründeten junge singbegeisterte Männer einen „Singverein“. Schon im November 1845 wurde der Verein genehmigt und die ersten Singstunden durften in der alten Schule abgehalten werden. Es ging schnell aufwärts im jungen Verein: An den monatlichen Versammlungen beteiligten sich bis zu hundert Mitglieder. Die alte Chronik zeigt, dass die erste Vereinsfahne von 1847 stammt. 1862 gab es die erste große „Abendunterhaltung mit Ball“, sowie die erste Fastnachtsveranstaltung. 1896 schlossen sich der Singverein 1845 und der Turngesangverein 1874, auf Initiative des damaligen Bürgermeisters Willenbücher, zum Gesangsverein 1845 zusammen. Im 1. und 2. Weltkrieg gab es


    NABU ruft zur Vogelzählung vom 8. bis 10 Mai

    Stunde der Gartenvögel

    Vom  Freitag, dem 8., bis Sonntag, dem 10. Mai, findet wieder die bundesweite „Stunde der Gartenvögel“ statt: Auch der NABU Worms und Umgebung ruft daher alle Naturfreunde auf, eine Stunde lang die Vögel in ihrem Garten, vom Balkon aus oder im Park zu zählen und für eine gemeinsame Auswertung zu melden. Je mehr Menschen ihre Beobachtungen zusammentragen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse. Nach 10 Jahren "Stunde der Gartenvögel" lassen sich anhand der gesammelten Daten auch positive Entwicklungen erkennen. "Der Feldsperling nimmt zwar im Agrarland ab, in Städten und Dörfern dagegen konstant zu" so Vorsitzender Dieter Kern, "Sorgenkinder im Siedlungsraum sind nach wie


    Sunny Roofs
    Bedarf gerecht geworden: Zweiter Standort der Volkshochschule erlaubt optimale Nutzung

    Neue Räume tragen vhs-Handschrift

    Schönauer Straße 2 lautet die Anschrift des neuen, zweiten Standorts der Wormser Volkshochschule, unweit ihres Hauptsitzes in der Neusatzschule. Was sich darin verbirgt, lässt sich von außen nur erahnen. Hell, freundlich und lichtdurchflutet sind die neuen Räumlichkeiten. Der frühlingsgrüne Boden, die zahlreichen Fenster, die großen Scheiben an den Schulungsräumen lassen die 700 Quadratmeter offen und noch größer wirken. Das Corporate Design der vhs zieht sich konsequent durch die Räumlichkeiten hindurch, ist an jeder Scheibe zu finden. Verständlich also, dass Leiterin Agnes Denschlag ihre zahlreichen Gäste freudestrahlend und stolz begrüßte. Bildungsdezernent Waldemar Herder


    Heimatverein Leiselheim hatte geladen

    Mundart-Weinprobe

    Der Heimatverein Leiselheim hatte vergangenen Freitag zu der beliebten Mundart-Weinprobe in den evangelischen Gemeindesaal eingeladen. Die Teilnehmer wurden mit einem Glas Prosecco begrüßt und um 19 Uhr konnte Eugen Schüler (1. Vorsitzender) die Veranstaltung in einem voll besetzten Saal eröffnen. Die Gäste erwartete ein Fünf-Gänge-Menu aus der Küche von Gabi's Eintöpfchen (Pfeddersheim). Zu den Speisen wurden je zwei Weine angeboten, die von den Leiselheimer Winzern (Neumühle Prior, Schneickert, Schwahn) passend zu den Speisen ausgesucht worden waren. Den kompetenten  Kommentar zu den Proben lieferte die rheinhessische Weinprinzessin Anika Hattemer. Sie ließ dann auch


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    NK im Gespräch mit den Nibelungen-Schauspielern Max Urlacher und Maik Solbach

    »Ich wäre so gern ein Kind, bevor ich König werde!«

    Von Vera Konersmann | Die neue Inszenierung der Nibelungen Festspiele beschreibt das Geschehen nach Siegfrieds Tod aus der Sicht des jungen Ortlieb, dem Sohn von Kriemhild und Etzel. Der unverblendete, unschuldige Blick eines Jungen, der an der Schwelle zum Mannsein steht und sich eine eigene Sicht der Dinge schaffen möchte. „Gemetzel beginnt immer erst mal im Kopf“, so beschreibt Albert Ostermaier, Autor und Kurator, seine Herangehensweise, um die Sage aus kindlichem Blickwinkel fortzuführen. „Kinder sind in ihrem Handeln und Denken meist viel radikaler und unbedingter.“ Der NK hat sich mit Schauspielern des aktuellen Ensembles getroffen, um mit ihnen über das neue Stück, ihren


    Wasserwehr der Stadt Worms: Weiterhin Freiwillige gesucht

    Sichere Deiche sind lebenswichtig

    Im Dezember vergangenen Jahres hatte die Stadt Worms im Rahmen eines Pressegesprächs einen Aufruf zur Bildung einer Wasserwehr gestartet. Denn wenn die Flüsse über die Ufer treten, sind sichere Deiche lebenswichtig. Regelmäßig, meist im Winter und/oder im Frühjahr, sind auch in Worms Anwohner von Rhein und Pfrimm von Hochwassern betroffen. Die Deichkontrolle kann in solchen Fällen jedoch nicht von Feuerwehr und THW geleistet werden, da diese meist schon ins Geschehen mit eingebunden sind und auch das Tagesgeschäft weiterläuft. Bisher organisierten sich Anwohner betroffener Gebiete selbst, um die notwendigen Deichwachen zu übernehmen. Als kreisfreie Stadt ist Worms jedoch gemäß


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    LED-Cube bauen, löten und programmieren – Girlsday 2015 an der Hochschule Worms

    Wissen, wo es spannend ist

    Zum jährlichen Girls'Day am 23.04. hatte der Fachbereich Informatik der Hochschule Worms auch in diesem Jahr ein spannendes Angebot bereitgestellt.  Die zwölf Plätze, die während des laufenden Semesters zur Verfügung gestellt werden konnten, waren schnell ausgebucht. Mädchen aus allen Schultypen kamen hier zusammen und alle meisterten die Aufgaben mit Erfolg. Der Workshop rund um das Thema LED-Cube bauen, bedeutete für die jungen Wissenschaftlerinnen einen ganzen Tag an der Hochschule zu verbringen, gemeinsam mit Professorin Jutta Binder-Hobbach und Professor Dietmar Schall und einem Team aus dem Fachbereich Informatik. Die Mittagspause verbrachten die Mädchen genau wie die


    Wormser Unternehmen öffneten ihre Türen für interessierte Jugendliche

    Berufsbildung: Wovon wir Wormser leben!

    Zum ersten Mal präsentierten sich Wormser Bildungsträger gemeinsam, um eine Woche lang, vom 17. bis 25. April die Chancen der Aus-, Fort- und Weiterbildung aufzuzeigen. Unter dem Thema „Berufsbildung: Wovon wir Wormser leben!“ öffneten Wormser Unternehmen ihre Türen für interessierte Jugendliche am 23. April 2015. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Gelegenheit, an einem Nachmittag zwei Ausbildungsbetriebe kennenzulernen. Die jugendlichen Besucher wurden mit Shuttlebussen zu den beiden Firmen ihrer Wahl gefahren und erhielten dort eine Führung und die Gelegenheit, sich über Ausbildungsberufe und Karrierechancen zu informieren. Mit dabei waren die Adolf Schuch GmbH –


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    Dialog der Generationen: Erinnerungen zum 70-jährigen Kriegsende in Worms am Donnerstag im LincolnTheater

    „Es herrschte Stille, bevor wir Soldaten und Panzer sahen“

    VON LILI JUDITH OBERLE Viele ältere Menschen erinnern sich noch an die Bomben der Alliierten, die die Nibelungenstadt vor 70 Jahren in Schutt und Asche gelegt hatten sowie auch an das damit verbundene Leid zahlreicher Wormser Familien. Neben der Gedenkfeier, die am 21. Februar auf dem Hauptfriedhof statt fand, haben sich nun auch einige junge Wormser mit ganz unterschiedlichem, persönlichen Bezug an ein Projekt gewagt, welches die Zeit vor 70 Jahren wiederspiegelt. Die Projektgruppe, bestehend aus Jugendlichen der Nibelungenhorde und des Jugendparlaments sowie einem Stadtratsmitglied und einem Eventmanager, hatten sich zur Aufgabe gemacht, historische Dokumente wie Fotos oder Filme aus


    SoVD verabschiedet langjähriges Vorstandsmitglied

    Walter Roßner nicht mehr zur Wahl angetreten