Mi., 23.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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    Worms und die Nibelungen-Festspiele auf der ITB 2015

    Neue Arrangements im Gepäck

    54 Prozent der Besucher der Nibelungen-Festspiele kamen 2014 aus über 50 Kilometer Entfernung – so die Ergebnisse der aktuellen Besucherbefragung. Fast ein Viertel der Gäste verknüpften ihren Festspielbesuch mit einem mehrtägigen Aufenthalt vor Ort. Touristen und Kulturreiseveranstalter sind somit wichtige Zielgruppen für die Vermarktung des Theaterfestivals. Um diese zu erreichen, sind die Nibelungen-Festspiele in diesem Jahr auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin vertreten. Vom 4. bis 8. März präsentieren sich die Wormser in der so genannten „Culture Lounge”, einer Ausstellungshalle extra für Kulturreiseanbieter. Mit im Gepäck hat das Festspielteam die neuesten


    Weniger Helfer beim alljährlichen Dreckwegtag der SPD in Wiesoppenheim

    Mehrere Schubkarren Müll und Unrat


    Sunny Roofs
    Neue Stuhlbezüge für die Friedhofskirche in Horchheim

    Im anthrazitfarbenen Look

    Gut besucht war die Mitgliederversammlung des Fördervereins „alte Heilig Kreuz Kirche Horchheim (Friedhofskirche) e. V.“ im Pfarrheim St. Josef. Wichtigster Tagesordnungspunkt war der Beschluss zur Erneuerung der Bezüge der etwa 130 Stühle in der Friedhofskirche. In Abstimmung mit dem Integrationsbetrieb Friedhof und der Unteren Denkmalschutzbehörde hat sich der Vorstand für anthrazit brandresistente Trevirabezüge mit unterlegtem Schaumstoff entschieden. Mit ca. 13.000 Euro inklusive der Erneuerung des Vorhangs ein markanter Kostenpunkt, der 2015 die Kassenlage auf ein Minimum schrumpfen lassen wird. Deshalb wird sich der Vorstand bestärkt durch gleichlautende Wünsche aus der


    Zwei freilaufende Kangals griffen Spaziergänger und andere Hunde an

    Gefährliche Hundeattacken

    Am Samstagnachmittag wurden der Polizeiinspektion Worms zwei freilaufende Hunde in Worms-Horchheim gemeldet. Ein bisher namentlich nicht bekannter Mann sei von den Hunden attackiert worden. Kurz darauf erging die Mitteilung, dass ein 16 Jahre alter Jugendlicher bei einem Spaziergang mit seinem Hund ebenfalls auf die freilaufenden Hunde traf. Die beiden Hunde hätten den Hund des Jugendlichen attackiert und mehrfach gebissen. Bei dem Versuch, die Hunde auseinanderzuhalten, stürzte der Jugendliche und verletzte sich leicht. Beim Eintreffen der eingesetzten Beamten hatten sich die freilaufenden Hunde bereits entfernt. Der Eigentümer der Hunde konnte ermittelt und in die Suche nach seinen


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    Am Samstagnachmittag kam es im Fahrgastraum zu einer Auseinandersetzung, die in körperlicher Gewalt endete

    Schlägerei in Wormser Linienbus

      Wie die Wormser Polizeiinspektion mitteilte, kam es am Samstagnachmittag kam es in einem Wormser Linienbus zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen einem 46 Jahre alten Mann und einem weiteren, bisher unbekannten, Fahrgast. Hintergrund der Streitigkeiten war ein zu Boden geworfenes Päckchen Taschentücher durch den unbekannten Fahrgast. Um die verbale Diskussion zu schlichten und eine körperliche Auseinandersetzung zu verhindern, schritt der Begleiter des 46 Jahre alten Fahrgastes ein. Der unbekannte Fahrgast schlug und trat daraufhin auf den 37 Jahre alten Mann ein und warf ihm eine Dose an den Kopf. Der 37 Jahre alte Mann erlitt Schmerzen und eine Platzwunde. An einer


    Bauernverband fordert Informationen und Tatkraft von der Wormser Stadtverwaltung

    Wann beginnt der Hamsterschutz?

    Von Gernot Kirch Im Dezember 2014 beschloss der Wormser Haupt- uns Finanzausschuss ein Feldhamsterschutzkonzept für den gesamten Bereich der Nibelungenstadt inklusive der Vororte. Anschließend wurde das Konzept im Stadtrat behandelt. Einer der Schwerpunkte war dabei das 100 Hektar große Gebiet zwischen Pfeddersheim und Heppenheim, auf dem ursprünglich das Gewerbegebiet am "Hohen Stein" entstehen sollte. Aufgrund einer Feldhamsterpopulation konnte das zukunftsweisende Vorhaben, bei dem viele Arbeitsplätze entstanden wären, jedoch nicht realisiert werden. Laut Beschluss des Haupt- und Finanzausschusses vom Dezember 2014 sollen unter anderem fünf  Hektar der Fläche am hohen Stein in


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    20 Jahre Media Markt Worms - Die Schnäppchenfestspiele haben begonnen!

    https://www.youtube.com/watch?v=YMzhVKIW_vs  


    FWG unterstützt den Vorschlag des Bürgervereins Domumfeld für eine kleinere und etwas abgerückte Bebauung am Kaiserdom

    Zustimmung für Kompromissvorschlag beim Haus am Dom

    Der Vorschlag des Bürgervereins Domumfeld für eine kleinere und vom Wormser Kaiserdom abgerückte Variante für das Haus am Dom findet die Zustimmung von FWG-Bürgerforum. Dies äußerte der Fraktionsvorsitzende Mathias Englert gegenüber der Presse „Die Variante, die der Bürgerverein präsentiert hat, passt sich viel besser an die Umgebungsbebauung und den Dom an“, findet Mathias Englert und sagte weiter: „Es ist an der Zeit, dass sich auch die Domgemeinde bewegt und der Oberbürgermeister, der offensichtlich scheußlich anmutende Bauwerke bevorzugt.“ Englert spielt damit auch auf das Nibelungenmuseum an, das von vielen Wormsern als nicht gelungen bezeichnet wird. Nach Ansicht


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    Hans Joachim Heist alias Gernot Hassknecht im Gespräch mit dem Nibelungen Kurier / Verlosung von 3x2 Karten für den 29. März

    Sympathischer Wutbürger von nebenan

    Von Vera Konersmann Ein wenig unsicher, was mich erwartet, war ich zunächst ja schon. Doch schnell stellte sich heraus, dass meine Sorge, „rund gemacht“ oder gar angebrüllt zu werden, völlig unberechtigt war. Hans Joachim Heist, der in der ZDF heute-show den cholerischen Gernot Hassknecht mimt, plauderte gut gelaunt und äußerst sympathisch über seinen Werdegang als Schauspieler, seine Rolle als leicht erregbaren Kommentator und sein Programm, auf das sich das Wormser Publikum am 29. März im Mozartsaal freuen darf.  Bereits die erste Frage „Herr Heist, wie geht es Ihnen?“ schmetterte er mit einem „Danke, auch schlecht!“ in die komödiantische Ecke „Dieses


    Wormser Stadtmarketing lädt am 11. März  um 19 Uhr zu einem großen Informationsabend über die neue Partnerstadt

    Ningde – Perspektiven einer Städtefreundschaft