„Jeden Abend zwischen 20 und 21 Uhr treffen sich ausschließlich bei sommerlichen Temperaturen schätzungsweise 50 Personen und mehr auf dem Torturmplatz, hinterlassen Müll in größeren Mengen, befahren die Grasfläche mit Rädern und Mofas und benutzen den Grabhügel als Sprungschanze. Auch Hundekotbeutel werden zu Wasserbomben umfunktioniert und gleichmäßig auf dem Gelände verteilt“, so Frau Schäck, eine aufgebrachte Anwohnerin, die nun geschlossen mit 18 weiteren Anlieger den SPD-Ortsverein Worms-Mitte kurzfristig zu einem vor-Ort Termin eingeladen hatte. Dort übergaben die Anwohner einen Beschwerdebrief, eine ausführliche Fotodokumentation und eine Unterschriftenliste aller