Di., 11.08.2026
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    Ausschuss votierte am Mittwoch einstimmig für das Ende des Gewerbegebietes / Was waren die Gründe und was sind die Konsequenzen?

    Feldhamster stoppt „Hohen Stein”

    Von Gernot Kirch Die Planungen für ein etwa 100 Hektar großes Gewerbegebiet am „Hohen Stein” zwischen Pfeddersheim und Heppenheim gehen auf das Jahr 1991 zurück. Nach Jahren des Stillstandes wurden die Pläne vor rund anderthalb Jahren wieder angepackt und seitdem heftig diskutiert. In Folge der Debatten gründete sich eine Bürgerinitiative gegen das Projekt, die rund 9.000 Unterschriften sammeln konnte. Die Hauptargumente gegen das Projekt waren der Erhalt der guten Ackerböden sowie negative Auswirkungen auf das Stadtklima. Ende letzten Jahres beauftragte die Stadt das Stuttgarter Planungsbüro von Prof. Dr. Michael Koch mit der Durchführung einer Konfliktpotentialanalyse, die


    SPD: Klarheit über Entwicklungsmöglichkeiten am „Hohen Stein“

    Der geplante Gewerbe- und Technologiepark „Am hohen Stein“ kann nicht umgesetzt werden. Dies erfuhren jetzt die Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion in der gemeinsamen Sitzung von Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss. Das Gutachten, das in der Ausschusssitzung vorgestellt wurde, lässt keine anderen Schlüsse zu. Dabei seien weder klimatische noch immissionsrechtliche Ausschlussgründe aufgetaucht, sondern ausschließlich der Artenschutz war für dieses Gebiet ein K.O.-Kriterium. Bisher hatte die Verwaltung drei Gebiete für eine weitere gewerbliche Entwicklung untersucht. Der Hohe Stein hatte sich bereits aufgrund der vorhandenen Gutachten als Favorit für die gewerbliche


    Sunny Roofs
    Gutachten sieht zu hohes Konfliktpotenzial im Sinne des Artenschutzgesetzes / Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss sprechen einstimmig dafür aus, Entwicklung des geplanten Gewerbe- und Technologieparks nicht weiter zu verfolgen

    Feldhamster stoppt gewerbliche Entwicklung am „Hohen Stein“

    In gemeinsamer Sitzung haben heute (11.09.2013) Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss unter Vorsitz von Oberbürgermeister Michael Kissel und auf dessen Vorschlag einstimmig beschlossen, die geplante Entwicklung gewerblicher Flächen „Am Hohen Stein“ und deren Darstellung im Flächennutzungsplan der Stadt Worms nicht weiter zu verfolgen. Der Grund: Das von Prof. Dr. Koch vom Büro planung + umwelt aus Stuttgart erstellte und den Ausschussmitgliedern ausführlich dargestellte Gutachten hält im Ergebnis fest, dass auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den artenschutzrechtlichen Konfliktabschätzungen eine gewerbliche Siedlungsentwicklung ‚Am Hohen Stein’ derzeit nicht


    125 Jahre Erfahrung in Erster Hilfe / Tag der Ersten Hilfe am 14. September / Zahlreiche Kursangebote auch bei ASB Worms

    ASB rät bei Herzstillstand: Prüfen, Rufen, Drücken

    Bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Sekunde. Doch in Deutschland ist die Helferquote bei Herzstillstand sehr gering. In nur 17 Prozent der Fälle werden lebensrettende Maßnahmen ergriffen. Dabei lassen sie sich auf die drei einfache, aber entscheidende Schritte zusammenfassen: Prüfen, Rufen, Drücken. „Ersthelfer sollten zunächst prüfen, ob ein Patient bei Bewusstsein ist und atmet, dann unter 112 Hilfe rufen und sofort 100 mal pro Minute mit gestreckten Armen den Brustkorb drücken“, erklärt Dirk Beyer, Leiter der Breitenausbildung beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Worms. „Mit diesen drei Schritten machen Helfer nichts falsch“. Wer die Mund-zu-Mund-Beatmung


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    „Haushalt im Dialog“ ist in vollem Gange / Von Parkraumkomzept bis Schülertoiletten

    Bürger liefern erneut vielfältige Vorschläge

    Der „Haushalt im Dialog“ ist in vollem Gange, seit zweieinhalb Wochen sind Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, den städtischen Haushalt aktiv mitzugestalten. Dabei können die Teilnehmer eigene Vorschläge einbringen, die Ideen anderer Teilnehmer bewerten und diskutieren sowie Vorschläge der Verwaltung bewerten. Wer mitmachen möchte, kann sich auf der neu gestalteten Internetseite www.dialog-worms.de anmelden. Verantwortlich für das Projekt „Hauhalt im Dialog“ ist Tatjana Lösch. Sie zieht eine erste Zwischenbilanz. Noch bis Sonntag, dem 15. September, können Bürger eigene Vorschläge einbringen. Wie zufrieden sind Sie bisher mit dem diesjährigen Verlauf? Lösch: Ich freue


    Hochheimer Rundgang mit dem Nachtwächter

    Über 70 Interessierte waren am 6. September trotz des heißen Wetters erschienen, um den schönen Stadtteil Hochheim näher kennenzulernen. Da war der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Wolfgang Hasch natürlich der richtige Mann, um viel Wissenswertes bei dem 90-minütigen Rundgang zu übermitteln. Zu Beginn hatte der Nachtwächter (CDU-Stadtratsmitglied Raimund Sürder) die Gruppe mit Gesang wie im Mittelalter willkommen geheißen. Auch der Hochheimer Ortsvorsitzende der CDU, Heiner Fürst, begrüßte die erschienenen Hochheimerinnen und Hochheimer,  Kinder und Erwachsene. An verschiedenen Stellen in Hochheim erläuterte Wolfgang Hasch Besonderheiten, Neuigkeiten, Anekdoten über


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    Präsentation und Diskussion von neuen Konzepten zur Versorgung von Verletzungen des Sprunggelenks

    Unfallchirurgische Experten aus ganz Deutschland treffen sich im Herrnsheimer Schloss

    Unfallchirurgische Experten aus dem gesamten Bundesgebiet tagten am Freitag, dem 6. September, im Herrnsheimer Schloss, um neue Konzepte in der Versorgung von Verletzungen des Sprunggelenkes zu präsentieren und zu diskutieren. Eingeladen hatten Prof. Dr. Jochen Blum, Chefarzt und Leiter des Zentrums für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Worms, sowie Prof. Dr. Alfred Grützner, Ärztlicher Direktor der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen zusammen mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese AO. Nicht nur für Chef- und Oberärzte/innen war diese Tagung hochinteressant, sondern durchaus auch für Assistenzärzte/innen, da neben den


    CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler trifft Ex-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Klee

    Metzler will Generationen-Zusammenhalt

    Ein ganz besonderes Bild haben Passanten jüngst geboten bekommen bei einer großen Seniorenveranstaltung in der Wormser Innenstadt: Jan Metzler, der 32jährige Bundestagskandidat der CDU für den hiesigen Wahlkreis, traf Elisabeth Klee (91), die von 1961 bis 1972, elf Jahre lang die Interessen der Wormser als Bundestagsabgeordnete vertreten hat. Nicht nur, was den politischen Weg angeht, gibt es Verbindungen von Metzler zu Klee. Auch inhaltlich sind sich die beiden einig, was den Zusammenhalt der Generationen angeht. Metzler, der selbst in einem Mehrgenerationenhaushalt aufgewachsen ist, legt auf dieses Thema besonders großen Wert. Und Klee, die immer noch viele Veranstaltungen in Worms


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    Fahrplanänderungen im Busverkehr ab kommenden Montag / Ersatzhaltestellen eingerichtet

    Vollsperrung der Andreasstraße

    Ab Montag, dem 16. September bis Freitag, dem 25. Oktober, wird die Andreasstraße im Bereich des EWR-Parkplatzes für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitungen der Linien 401, 405 (nur samstags und sonntags) und der Spätlinie 415 erfolgen stadteinwärts ab der Haltestelle „Molkerei" über die Bahnhofstraße direkt zum Busbahnhof. Stadteinwärts können die Haltestellen „Andreasstraße", „Domplatz", „Marktplatz" und „Adenauerring", stadtauswärts die Haltestelle „Andreasstraße" für die Dauer der Sperrung nicht bedient werden. Stadtauswärts erfolgen die Umleitungen nach dem EWR-Kreisel in die Rathenaustraße, die Berggartenstraße, die Bahnhofstraße, die Alzeyer Straße -


    OB Kissel zur aktuellen Diskussion um die Zukunft des „unbequemen“ Bismarck-Denkmals und mit Vorschlag für neues Kulturprojekt im Jahr 2015

    Bismarck trifft Bebel?

    Der bereits in der Vergangenheit geführten, kontroversen Diskussion um die Frage, ob das Bismarckdenkmal in Worms wieder aufgestellt werden soll oder nicht, gab der bundesweite Denkmaltag am vergangenen Sonntag neuen Nährboden. Und das Motto hätte nicht treffender sein können im Hinblick auf dieses „unbequeme“ Zeitzeugnis, das seit Jahren im Andreasstift aufbewahrt wird. Bismarck hat Patina angesetzt und die Zukunft des in Bronze geformten ehemaligen „eisernen“ Reichskanzlers ist noch ungewiss. Zur wieder aktuell aufgeflammten Diskussion um den alten Bismarck meldet sich nun auch Oberbürgermeister Michael Kissel zu Wort und verleiht der Wiederaufstellungsfrage aus