Sa., 24.10.2026
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    Am Freitagabend eröffnete mit dem Wiesoppenheimer Traditionsfest eines der beliebtesten Dorffeste der Region

    Heiß auf die Kerb!

    „Ich bin heiß“, bekundete der frisch inthronisierte Wiesoppenheimer Kerweborsch Thomas I. am Freitagabend freimütig der bei kurzweiligen Eröffnung des Traditionsfestes in dem Wormser Stadtteil. „Wie mein Auto auch“, ergänzte er dann schmunzelnd. Doch während seine Karosse nach dem Ausgraben der Kerb hinter dem Kindergarten von der Kerwejugend wegen Überhitzung des Kühlers zurückgeschoben werden musste, konnte Thomas seine Lust auf die Feier voll befriedigen. Mit ihm und zahlreichen anderen Majestäten und Repräsentanten schien auch ganz Wiesoppenheim bereits am Freitagabend auf den Beinen gewesen zu sein, um rund um das Bürgerhaus ausgelassen zu feiern. Während mit dem


    Nur Jan Metzler kümmerte sich

    Wie ernst nehmen die Bundestagskandidaten die Sorgen der Bürger? Die BI gegen den Flomborner Strahlenmast wollte es genau wissen. Sie entwarf einen Fragenkatalog und verschickte ihn. Das Ergebnis ist eindeutig. Von den fünf angeschriebenen Direktkandidaten (CDU, SPD, FDP, Grüne, Linke) hat sich nur einer gekümmert: Jan Metzler von der CDU. Er kam zu einem Informationsaustausch. Am Ende sagte er „Danke“, denn die Strahlenproblematik durch Mobilfunk war ihm so nicht bekannt. Zur Erinnerung: In Flomborn wurde ohne die Anwohner auch nur zu informieren ein Mobilfunkmast auf dem Raiffeisengelände installiert. Seitdem werden die Anwohner rund um die Uhr bestrahlt. Schulzentrum,


    Sunny Roofs
    Mitglieder der Berufsfeuerwehr trainieren im Heinrich-Völker-Bad

    Bootsfahrten im Spingerbecken

    Am Donnerstag, dem 12. September, kamen sechs Feuerwehrleute aus Worms und sechs Kollegen aus Koblenz zur Abschlussübung und Prüfung ihrer Rettungsfähigkeit ins Heinrich-Völker-Bad. Diese Übung war ein wichtiger Teil des Grundausbildungslehrgangs der Berufsfeuerwehr Koblenz/Worms. Im Rahmen ihrer Ausbildung mussten die Teilnehmer bereits in Koblenz das Thema Rettungsschwimmen erfolgreich absolvieren, in Worms stand nun der Bereich Bootsausbildung sowie Wasser und Eis-Rettung auf dem Programm. Die Badleitung des Heinrich-Völker-Bades stellte großzügigerweise das Springerbecken zur Verfügung. Bei mäßigwarmen Temperaturen konnten sich die jungen Männer in zum Teil voller Montur ins


    „Alte Rheinbrücke“ wurde heute für den Verkehr freigegeben / Staatsekretär Häfner: Verkehr rollt jetzt vierstreifig über die Rheinquerung bei Worms

    Es ist soweit: Endlich vier Spuren über den Rhein

    Nach rund dreijähriger Bauzeit ist die umfangreiche, rund 13,6 Millionen Euro teure Sanierung der historischen Nibelungenbrücke Worms im Zuge der B 47 unter Federführung der Hessischen Straßen- und Verkehrsverwaltung erfolgreich abgeschlossen, teilte der rheinland-pfälzische Infrastrukturstaatssekretär Jürgen Häfner bei der offiziellen Verkehrsfreigabe mit. Die rund 745 Meter lange Nibelungenbrücke mit ihren beiden Vorlandbrücken aus dem Jahr 1900 und der Strombrücke – eine Spannbetonbrücke aus dem Jahr 1953 – konnten für die Zukunft voll funktionsfähig erhalten und die Konstruktion gleichzeitig an die gestiegenen Verkehrsbelastungen von über 23.000 Fahrzeuge pro Tag


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    Vertreter von Procter & Gamble überbringen 2.000 Euro für Überwachungsmonitor für Frühgeborene

    Tombola-Erlös bei „Family Day“ für die Kinderklinik

    Anlässlich seines 50jährigen Jubiläums veranstaltete Procter & Gamble im Juni einen „Family-Day“ für die Mitarbeiter und deren Angehörige. Rund 700 Besucher kamen an diesem Tag auf das Firmengelände um mitzufeiern. Angeboten wurde u. a. auch eine Tombola, deren Erlös einem guten Zweck zugute kommen sollte. Ein Los kostete 2,--€ und  zum Schluss der Veranstaltung waren alle 1000 Lose verkauft und eine Spendensumme von 2.000€  zusammen gekommen. Frank Schrade Personalleiter: „Wenn wir etwas Gutes tun wollen, denken wir zuerst an Kinder und haben aus diesem Grund die Kinderklinik ausgewählt“. Aufgestockt wurde der Betrag  noch bei der Spendenübergabe durch die 


    DIE LINKE besucht Arbeitsloseninitiative

    Vor kurzem besuchte Sebastian Knopf, Fraktionsvorsitzender der LINKEN im Wormser Stadtrat, die Wormser Arbeitsloseninitiative in der Karmeliterstraße. In einem ausführlichen und informativen Gespräch informierte sich Knopf über die aktuelle Arbeit und die Probleme des Vereins. Die Arbeitsloseninitiative besteht seit 1984, das Arbeitslosenzentrum seit 1986. Der Verein und das Zentrum, welches ein Treffpunkt für Menschen sein soll, in dem sie sich austauschen können, insbesondere über die Probleme, die Arbeitslosigkeit und Hartz IV mit sich bringen. Der Verein finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Zudem bietet der Verein einmal im Monat eine


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    Gemeinsame Tour der Schülersanis durch finanzielle Unterstützung des ASB / Neben Freizeit auch fachliche Fortbildung

    Gruppe der Schulsanitäter am ELO gewachsen

    Die Schulsanitäter des Eleonoren-Gymnasiums (ELO) haben Zuwachs bekommen. Nach der Ausbildung von 21 neuen Schülersanis im Frühjahr kümmern sich jetzt insgesamt 28 Schülerinnen und Schüler um ihre Mitschüler am ELO, sollte es zu einem medizinischen Notfall kommen. Aber auch einfache Maßnahmen, wie das Versorgen einer Schnittwunde oder Trost spenden gehören zu den häufigsten Aufgaben der Sanis während der Schulzeit. Im Rahmen einer Freizeit aller Schulsanitäter in der Jugendherberge in Bad Kreuznach lernten sich „alte und neue“ Sanis jetzt besser kennen. „Gerade im Hinblick auf gemeinsame Einsätze in der Schule ist eine solche Teambildung wichtig. Daher haben wir die


    Ausschuss votierte am Mittwoch einstimmig für das Ende des Gewerbegebietes / Was waren die Gründe und was sind die Konsequenzen?

    Feldhamster stoppt „Hohen Stein”

    Von Gernot Kirch Die Planungen für ein etwa 100 Hektar großes Gewerbegebiet am „Hohen Stein” zwischen Pfeddersheim und Heppenheim gehen auf das Jahr 1991 zurück. Nach Jahren des Stillstandes wurden die Pläne vor rund anderthalb Jahren wieder angepackt und seitdem heftig diskutiert. In Folge der Debatten gründete sich eine Bürgerinitiative gegen das Projekt, die rund 9.000 Unterschriften sammeln konnte. Die Hauptargumente gegen das Projekt waren der Erhalt der guten Ackerböden sowie negative Auswirkungen auf das Stadtklima. Ende letzten Jahres beauftragte die Stadt das Stuttgarter Planungsbüro von Prof. Dr. Michael Koch mit der Durchführung einer Konfliktpotentialanalyse, die


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    SPD: Klarheit über Entwicklungsmöglichkeiten am „Hohen Stein“

    Der geplante Gewerbe- und Technologiepark „Am hohen Stein“ kann nicht umgesetzt werden. Dies erfuhren jetzt die Mitglieder der SPD Stadtratsfraktion in der gemeinsamen Sitzung von Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss. Das Gutachten, das in der Ausschusssitzung vorgestellt wurde, lässt keine anderen Schlüsse zu. Dabei seien weder klimatische noch immissionsrechtliche Ausschlussgründe aufgetaucht, sondern ausschließlich der Artenschutz war für dieses Gebiet ein K.O.-Kriterium. Bisher hatte die Verwaltung drei Gebiete für eine weitere gewerbliche Entwicklung untersucht. Der Hohe Stein hatte sich bereits aufgrund der vorhandenen Gutachten als Favorit für die gewerbliche


    Gutachten sieht zu hohes Konfliktpotenzial im Sinne des Artenschutzgesetzes / Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss sprechen einstimmig dafür aus, Entwicklung des geplanten Gewerbe- und Technologieparks nicht weiter zu verfolgen

    Feldhamster stoppt gewerbliche Entwicklung am „Hohen Stein“

    In gemeinsamer Sitzung haben heute (11.09.2013) Haupt- und Finanzausschuss und Bauausschuss unter Vorsitz von Oberbürgermeister Michael Kissel und auf dessen Vorschlag einstimmig beschlossen, die geplante Entwicklung gewerblicher Flächen „Am Hohen Stein“ und deren Darstellung im Flächennutzungsplan der Stadt Worms nicht weiter zu verfolgen. Der Grund: Das von Prof. Dr. Koch vom Büro planung + umwelt aus Stuttgart erstellte und den Ausschussmitgliedern ausführlich dargestellte Gutachten hält im Ergebnis fest, dass auf der Grundlage der Erkenntnisse aus den artenschutzrechtlichen Konfliktabschätzungen eine gewerbliche Siedlungsentwicklung ‚Am Hohen Stein’ derzeit nicht


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