So., 25.10.2026
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    125 Jahre Erfahrung in Erster Hilfe / Tag der Ersten Hilfe am 14. September / Zahlreiche Kursangebote auch bei ASB Worms

    ASB rät bei Herzstillstand: Prüfen, Rufen, Drücken

    Bei einem plötzlichen Herzstillstand zählt jede Sekunde. Doch in Deutschland ist die Helferquote bei Herzstillstand sehr gering. In nur 17 Prozent der Fälle werden lebensrettende Maßnahmen ergriffen. Dabei lassen sie sich auf die drei einfache, aber entscheidende Schritte zusammenfassen: Prüfen, Rufen, Drücken. „Ersthelfer sollten zunächst prüfen, ob ein Patient bei Bewusstsein ist und atmet, dann unter 112 Hilfe rufen und sofort 100 mal pro Minute mit gestreckten Armen den Brustkorb drücken“, erklärt Dirk Beyer, Leiter der Breitenausbildung beim Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in Worms. „Mit diesen drei Schritten machen Helfer nichts falsch“. Wer die Mund-zu-Mund-Beatmung


    „Haushalt im Dialog“ ist in vollem Gange / Von Parkraumkomzept bis Schülertoiletten

    Bürger liefern erneut vielfältige Vorschläge

    Der „Haushalt im Dialog“ ist in vollem Gange, seit zweieinhalb Wochen sind Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, den städtischen Haushalt aktiv mitzugestalten. Dabei können die Teilnehmer eigene Vorschläge einbringen, die Ideen anderer Teilnehmer bewerten und diskutieren sowie Vorschläge der Verwaltung bewerten. Wer mitmachen möchte, kann sich auf der neu gestalteten Internetseite www.dialog-worms.de anmelden. Verantwortlich für das Projekt „Hauhalt im Dialog“ ist Tatjana Lösch. Sie zieht eine erste Zwischenbilanz. Noch bis Sonntag, dem 15. September, können Bürger eigene Vorschläge einbringen. Wie zufrieden sind Sie bisher mit dem diesjährigen Verlauf? Lösch: Ich freue


    Sunny Roofs

    Hochheimer Rundgang mit dem Nachtwächter

    Über 70 Interessierte waren am 6. September trotz des heißen Wetters erschienen, um den schönen Stadtteil Hochheim näher kennenzulernen. Da war der Vorsitzende des Heimat- und Kulturvereins Wolfgang Hasch natürlich der richtige Mann, um viel Wissenswertes bei dem 90-minütigen Rundgang zu übermitteln. Zu Beginn hatte der Nachtwächter (CDU-Stadtratsmitglied Raimund Sürder) die Gruppe mit Gesang wie im Mittelalter willkommen geheißen. Auch der Hochheimer Ortsvorsitzende der CDU, Heiner Fürst, begrüßte die erschienenen Hochheimerinnen und Hochheimer,  Kinder und Erwachsene. An verschiedenen Stellen in Hochheim erläuterte Wolfgang Hasch Besonderheiten, Neuigkeiten, Anekdoten über


    Präsentation und Diskussion von neuen Konzepten zur Versorgung von Verletzungen des Sprunggelenks

    Unfallchirurgische Experten aus ganz Deutschland treffen sich im Herrnsheimer Schloss

    Unfallchirurgische Experten aus dem gesamten Bundesgebiet tagten am Freitag, dem 6. September, im Herrnsheimer Schloss, um neue Konzepte in der Versorgung von Verletzungen des Sprunggelenkes zu präsentieren und zu diskutieren. Eingeladen hatten Prof. Dr. Jochen Blum, Chefarzt und Leiter des Zentrums für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Klinikum Worms, sowie Prof. Dr. Alfred Grützner, Ärztlicher Direktor der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Ludwigshafen zusammen mit der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Osteosynthese AO. Nicht nur für Chef- und Oberärzte/innen war diese Tagung hochinteressant, sondern durchaus auch für Assistenzärzte/innen, da neben den


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    CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler trifft Ex-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Klee

    Metzler will Generationen-Zusammenhalt

    Ein ganz besonderes Bild haben Passanten jüngst geboten bekommen bei einer großen Seniorenveranstaltung in der Wormser Innenstadt: Jan Metzler, der 32jährige Bundestagskandidat der CDU für den hiesigen Wahlkreis, traf Elisabeth Klee (91), die von 1961 bis 1972, elf Jahre lang die Interessen der Wormser als Bundestagsabgeordnete vertreten hat. Nicht nur, was den politischen Weg angeht, gibt es Verbindungen von Metzler zu Klee. Auch inhaltlich sind sich die beiden einig, was den Zusammenhalt der Generationen angeht. Metzler, der selbst in einem Mehrgenerationenhaushalt aufgewachsen ist, legt auf dieses Thema besonders großen Wert. Und Klee, die immer noch viele Veranstaltungen in Worms


    Fahrplanänderungen im Busverkehr ab kommenden Montag / Ersatzhaltestellen eingerichtet

    Vollsperrung der Andreasstraße

    Ab Montag, dem 16. September bis Freitag, dem 25. Oktober, wird die Andreasstraße im Bereich des EWR-Parkplatzes für den Verkehr voll gesperrt. Die Umleitungen der Linien 401, 405 (nur samstags und sonntags) und der Spätlinie 415 erfolgen stadteinwärts ab der Haltestelle „Molkerei" über die Bahnhofstraße direkt zum Busbahnhof. Stadteinwärts können die Haltestellen „Andreasstraße", „Domplatz", „Marktplatz" und „Adenauerring", stadtauswärts die Haltestelle „Andreasstraße" für die Dauer der Sperrung nicht bedient werden. Stadtauswärts erfolgen die Umleitungen nach dem EWR-Kreisel in die Rathenaustraße, die Berggartenstraße, die Bahnhofstraße, die Alzeyer Straße -


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    OB Kissel zur aktuellen Diskussion um die Zukunft des „unbequemen“ Bismarck-Denkmals und mit Vorschlag für neues Kulturprojekt im Jahr 2015

    Bismarck trifft Bebel?

    Der bereits in der Vergangenheit geführten, kontroversen Diskussion um die Frage, ob das Bismarckdenkmal in Worms wieder aufgestellt werden soll oder nicht, gab der bundesweite Denkmaltag am vergangenen Sonntag neuen Nährboden. Und das Motto hätte nicht treffender sein können im Hinblick auf dieses „unbequeme“ Zeitzeugnis, das seit Jahren im Andreasstift aufbewahrt wird. Bismarck hat Patina angesetzt und die Zukunft des in Bronze geformten ehemaligen „eisernen“ Reichskanzlers ist noch ungewiss. Zur wieder aktuell aufgeflammten Diskussion um den alten Bismarck meldet sich nun auch Oberbürgermeister Michael Kissel zu Wort und verleiht der Wiederaufstellungsfrage aus


    Studie belegt den gesellschaftlichen Wandel und zeigt, wohin die Reise geht

    Die Zahlen beweisen es: Jeder dritte Wormser ist Migrant

    Von Gernot Kirch Am Montagmittag präsentierte Oberbürgermeister Michael Kissel die Studie über den Anteil der Migranten in Worms. Angefertigt wurde die Untersuchung von dem Meinungsforschungsinstitut „Demograhiekommunal“ aus Günzburg. Die Analyse brachte keine grundlegende neuen Erkenntnisse, belegt aber mit harten Fakten, was bisher eher nebulös im Raum stand. So besitzen 30 Prozent der 82.000 Wormser Bürger einen Migrationshintergrund. Der Anteil der Migranten ist dabei räumlich unterschiedlich verteilt. Während der Anteil in der Innenstadt und in Neuhausen fast 50 Prozent beträgt, liegt er in den Vororten bei rund 20 Prozent. Genauso unterschiedlich ist der Anteil der


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    Der „Tag des offenen Denkmals“ lockte trotz regenrischen Wetters am Sonntag zu Besichtigungs- und Entdeckungstouren ein

    Denkmalschutz als Korrektiv des Zeitgeistes

    Trotz des regnerisch-bedeckten Wetters und der zeitweiligen Straßensperrungen wegen des Nibelungenlaufs nutzten am Sonntag viele Familien mit Kindern, Jugendliche und Ältere die Gelegenheit, sich in Worms „unbequeme“ Denkmäler anzuschauen. Manche wie der Turm der Nibelungenbrücke sind sonst nicht zugänglich. Unbequem sind hier zunächst einmal die über 300 Treppen bis ins erste bewohnte Stockwerk und die abenteuerlich wackeligen Leitern in die Obergeschosse – doch um so faszinierender der Ausblick auf die alte und neue Rheinbrücke und die Wormser Türme aus 53 Metern Höhe. Vertreter der evangelischen Pfadfinder, die den Turm für Treffen nutzen, gaben Einblick in die


    Emotionale Eröffnung der Weinsheimer Kerwe / Feuerwerk und Festumzug setzen Glanzlichter

    Sonniger Auftakt und tränenreiche Verabschiedung

      Von Benjamin Kloos „Weinsheim ahoi" schallte es am Samstag aus unzähligen Kehlen, - mit dem traditionellen Ruf und drei lauten Donnerschlägen wurde die diesjährige Weinsheimer Kerwe eröffnet. Mit viel Humor moderierte Andreas Blanck die dreistündige Eröffnung mit Musik und Tanz, einem spannenden und gleichzeitig unterhaltsamen Wettstreit der Vereine an einer Melkkuh und einem emotionalen Höhepunkt: Unter Tränen verabschiedete sich das bisherige Kerwemädchen Maren I. und dankte ihrem Freund Steven, ihren Eltern und nicht zuletzt ihren neu gewonnenen Freunden unter den zahlreich anwesenden Majestäten aus nah und fern für die Unterstützung im vergangenen Jahr. „Gerne


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