Mo., 26.10.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Worms und Ortsteile

    Kulturprogramm Nibelungen-Festspiele: Stummfilmkonzert „Die Nibelungen“ von Fritz Lang mit Stephan Graf von Bothmer am 19. Juli im Wormser Theater / Weitere Programmpunkte

    Ein Meilenstein der Filmgeschichte

    Er zählt zu den aufwändigsten Stummfilmklassikern: „Die Nibelungen“ von Fritz Lang. Als Langs Version im Jahr 1924 in die Kinos kam, stellte der Film alles bisher Dagewesene in den Schatten. Die Spezialeffekte der Produktion waren ihrer Zeit weit voraus. Das Werk feiert in diesem Jahr sein 100. Jubiläum und die Nibelungen-Festspiele präsentieren anlässlich des runden Geburtstags den ersten Teil „Siegfried“ im Kulturprogramm der kommenden Spielzeit. Stephan Graf von Bothmer wird den Klassiker am Freitag, dem 19. Juli, um 20 Uhr, auf dem Flügel im Wormser Theater begleiten. Ein weiteres Highlight im Kulturprogramm ist eine musikalische Lesung mit der Schauspielerin und ehemaligen


    Menschen helfen Tieren Worms: Mo und seine Geschwister suchen eine liebe Familie

    Neues Zuhause gesucht

    Mo ist einer von fünf Brüdern, deren Mama überfahren wurde. Zum Glück kam er zu superlieben Menschen, die die Geschwister umsorgten. Die jungen Kater waren sehr scheu und sind beim Tierschutzverein „Menschen helfen Tieren Worms e.V." eingezogen. Inzwischen schmusen sie gerne, wurden geimpft, gechipt und natürlich kastriert. Ihnen soll es nicht ergehen wie vielen  Leidensgenossen, die ein jämmerliches, elendes  Leben auf der Straße führen müssen. Auf der Pflegestelle lernten sie Luna kennen, ein wunderschönes weiß-schwarzes Mädchen. Nun ist es Zeit, dass sie zu einer lieben Familie umziehen, die für sie bis ans Lebensende Verantwortung übernimmt. Natürlich ziehen


    Sunny Roofs
    WIESOPPENHEIM: Stadtdorfprojekt startet mit 17 Helfern schweißtreibenden Einsatz auf verwilderter Fläche

    Erste Arbeiten für Freizeitgelände

    Am 10. Februar fand der erste Arbeitseinsatz auf dem künftigen Freizeitgelände und Mehrgenerationenplatz in Worms-Wiesoppenheim statt. Das fast 3.000 Quadratmeter große Gelände in den Eisbachauen war nahezu flächendeckend von Gewächsen quer durch die Flora bestanden und regelrecht verwildert. Zeitweise bis zu 17 Personen machten sich also daran, die Fläche teilweise zu roden und so zu bearbeiten, dass sie ihrer künftigen Zweckbestimmung zugeführt werden kann. Fünf Tonnen Bauschutt, Metall und Holzabfälle geborgen Neben einem Grillplatz sollen hier u.a. eine Hundewiese, ein Bouleplatz und ein Gemeinschaftsgarten entstehen. Auch eine stationäre Tischtennisplatte ist geplant.


    WORMSER WÄLDCHEN: Öffentliches Holzrücken am Rosenmontag gut besucht / Bäume und Böden leiden unter Klimawandel

    Vierbeinige Waldarbeiter im Einsatz

    Von Florian Helfert › Wie in der Samstagsausgabe angekündigt, mussten im Wormser Wäldchen einige Bäume gefällt werden. Über deren Holz freute sich der nahegelegene Wormser Schul- und Umweltgarten, welcher jedes Jahr insgesamt rund zehn Raummeter Brennholz benötigt, um unter anderem Brote oder Pizzen im Holzofen backen zu können. Auch Lagerfeuer, um sich an ihm zu erfreuen und/oder zu erwärmen, zehren immer wieder einmal vom Vorrat an Feuerholz. Zur „Holzernte“ zugegen waren auch die ebenfalls angekündigten Rückepferde Lena und Burgel. Auf Kommando ihres Landwirtes Hubertus Assmann spielten die kräftig gebauten


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    HORCHHEIM: Glockenweihe mit ökumenischer Liturgie und Premierengeläut auf dem Friedhof

    „Ein lang gehegter Wunsch wurde Wirklichkeit“

    „Ein seit der Gründung des Fördervereines alte Heilig Kreuz Kirche Horchheim 2002 lang gehegter Traum nach einer Glocke ist in Erfüllung gegangen“, freute sich Vereinsvorsitzende Inge Uhrig in ihrer Begrüßung zur Glockenweihe am 9. Februar. Propst Tobias Schäfer, Administrator für den Pfarrraum Eisbachtal, und der frühere Pfarrer Herbert Iglhaut in Vertretung für Pfarrerin Franziska Endres hatten sich spontan und in Vorfreude bereit erklärt, den liturgischen Teil zu übernehmen. In seiner Festansprache würdigte Herbert Iglhaut Glocken als Einladung zum Gottesdienst, zur Stille, zum Gebet. „Glocken erinnern uns an unsere Sterblichkeit“. Die neue Glocke sei etwas Besonderes:


    FÖRDERVEREIN HOSPIZHILFE WORMS: Mitgliederversammlung blickt auf bewegtes Jahr zurück

    Hochstift Hospiz wird sehr gut angenommen

    Die jährliche Mitgliederversammlung des Fördervereins fand jüngst im Versammlungsraum des Hochstift Hospizes statt. Zu Beginn begrüßte Kathrin Anklam-Trapp, 1. Vorsitzende des Fördervereins, 38 Mitglieder sowie Vorstand und Gründungsmitglied Dr. Walter Ferbert. Neben Formalien berichtete Kathrin Anklam-Trapp unter anderem, dass die ambulante Hospizhilfe im Vorjahr insgesamt 176 Sterbebegleitungen geleistet hatte. Hierfür sprach die erste Vorsitzende ihren tiefen Dank für das ehrenamtliche Engagement in der Hospizhilfe aus. An dieser Stelle wurde Susanne Kirst, Koordinatorin der Ökumenischen Hospizhilfe, vorgestellt. Trauerarbeit mit Kindern Seit 2023 gibt es in der Hospizhilfe


    Anzeige AmtsblattAnzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige Ticketshop
    Worms: Mittelalterliche Fragmente eines Raschi-Kommentars übergeben / Wertvolle Schenkung von zwei kostbaren, beidseitig beschriebenen Pergamentblättern aus der Zeit um 1300

    Zuwachs fürs Raschi-Haus

    Ins Jüdische Museum der Stadt Worms sind just zwei kostbare, beidseitig beschriebene Pergamentblätter eingezogen. Die Schriften, die das Stadtarchiv dank einer Schenkung erhielt, werden in die Zeit um 1300 datiert und bilden hebräische Fragmente des Kommentars zu den Propheten des großen jüdischen Gelehrten Raschi (ca. 1040 – 1105) ab. Schenkung aus Nachlass Die Schenkgeberin, Pfarrerin Dr. Inken Rühle aus Tübingen, hat die beiden Blätter aus dem Nachlass ihres 2016 verstorbenen Mannes, Dr. Reinhold Mayer, dem Raschi-Haus geschenkt. Mayer, der in Tübingen als Judaist und evangelischer Theologe wirkte, Träger des Leo-Baeck-Preises sowie Akademischer Direktor am Institutum Judaicum


    „Catcalling“: In der vhs Worms referierte Ronja Scheu vom Frauennotruf e.V.

    Warum anzügliche Sprüche nicht nur Worte sind!

    Anzügliche Sprüche und Blicke, obszöne Gesten, unangemessenes Hinterher-Starren oder Pfeifen: Laut einer Umfrage der UN von 2021 haben fast alle Frauen zwischen 18 und 24 Jahren diese Form der sexuellen Belästigung im öffentlichen Raum bereits erlebt. Betroffen sind aber nicht nur Mädchen und Frauen, sondern auch Menschen aus der LSBTIQ*-Community (Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen). Das sogenannte „Catcalling“ wird laut Pressestelle der Stadt Worms oft verharmlost oder als Flirten abgetan. In einigen Ländern ist die verbale sexuelle Belästigung bereits Straftatbestand – nicht aber in Deutschland. Viele deutsche Städte


    Anzeige Palais Landau
    WORMS: Institut für Stadtgeschichte legt Jahresbericht für 2023 vor

    Einblick in vielfältige Arbeit mit Historie

    Mit der Vorlage des aktuellen Jahresberichts für 2023, einsehbar auf der Homepage der Stadt Worms, gibt das Institut für Stadtgeschichte wieder einen eingehenden Einblick in seine vielfältige Arbeit. Auch im abgelaufenen Jahr war die Bandbreite der Projekte, Vorhaben und Erträge aus den Bereichen Stadtarchiv (mit Fotoabteilung), jüdisches Worms und Denkmalpflege sehr groß. Die Arbeitsfelder reichen von der Übernahme und Erschließung von Unterlagen mit historischem Wert (städtische Akten, Nachlässe, Vereinsunterlagen, Fotobestände) über die laufende Digitalisierung ausgewählter Bestände, die Unterstützung unterschiedlichster Forschungen und Arbeiten zur Wormser Geschichte, die


    ebwo AöR: Neues Bürgerportal bietet die Möglichkeit den Termin aus drei Vorschlägen direkt zu wählen

    Komfortable Hausratabfuhr ohne Zeitverzögerung

    Die Entsorgungs- und Baubetrieb Worms AöR (ebwo AöR) freut sich, eine Verbesserung ihres Service für Nutzende der Hausratabfuhr anbieten zu können. Am 9. Februar ging das neue Bürgerportal zur Hausratabfuhr online. Dieses Portal bietet den Bürgerinnen und Bürgern nun eine noch bequemere Möglichkeit, Termine für die Abfuhr ihres Hausrats direkt und unkompliziert zu vereinbaren. Eine der herausragenden Funktionen dieses neuen Portals ist die Möglichkeit, direkt einen von drei angebotenen Terminen auszuwählen. Dies bedeutet, dass man nicht mehr auf eine zeitverzögerte Bestätigung per E-Mail warten muss. Stattdessen kann man den passenden Termin sofort auswählen und sich sicher


    Anzeige das WormserAnzeige Tip SüdhessenAnzeige DkgE Füller