Fr., 08.05.2026
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  • FDP-Landesvorsitzender Volker Wissing diskutiert in Worms über Mittelstand und Freiheitsgedanke / Dr. Jürgen Neureuther schießt scharf auf „Groko“

    „Wie kann die CDU eine solche Politik nur mitmachen?“

    Von Gernot Kirch Der Umgangston im Kommunalwahlkampf wird rauer. Dies wurde auch bei der Veranstaltung der Wormser Liberalen deutlich, die am Donnerstag den FDP-Landesvorsitzenden Volker Wissing nach Worms eingeladen hatten. Bewusst setzen die Liberalen bei ihrer Veranstaltung auf Bürgernähe und Dialog. Daher luden sie Politikinteressierte in die Privatwohnung von Stadtratskandidat Christoph Noeller ein. Rund 35 Bürger, meist Parteimitglieder oder zumindest „Sympathisanten“ der FDP, nutzten die Gelegenheit zum Polit-Talk mit dem Landeschef. Personell neu aufgestellt Volker Wissing rückte die „Runderneurung“ der Partei nach der Schlappe der Liberalen bei der Bundestagswahl im


    CDU Fraktion besichtigt ersten Bus der neuen Reihe für Worms bei Mercedes

    Worms macht seinen Busverkehr zukunftsfest

    Im Dezember erhielt die Rheinpfalzbus in Ludwigshafen den Zuschlag für den Betrieb des  Wormser Liniennetzes. Der Auftrag für die Fertigung neuer Stadtbusse wiederum ging an die EvoBus GmbH, die im Werk Mannheim die Mercedes-Stadtbusse produziert. Bei einem Werksbesuch konnte die Wormser CDU-Stadtratsfraktion nun den ersten für Worms fertiggestellten neuen Bus in Augenschein nehmen. „Mit den neuen Bussen macht Worms bei Umweltverträglichkeit und Komfort einen Riesensprung in Richtung Zukunft“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Klaus Karlin. Die Motoren der Busse verbrauchen nicht nur 8 Prozent weniger Kraftstoff als die Vorgänger, sondern erfüllen auch die seit Januar 2014


    Sunny Roofs
    Katholische Kindertagesstätte St. Michael feierte Ostern in Eicher Gaststätte

    Der Osterhase kam auch „Zum Giggel“

    Bei den Kita-Kindern mittlerweile zur lieb gewonnen Tradition geworden, ist das alljährliche gemeinsame Mittagessen am Gründonnerstag, bevor die Osterferien beginnen. So machten sich auch in diesem Jahr die Kinder und Erzieherinnen bei strahlendem Sonnenschein wieder auf den Weg in die Gaststätte „Zum Giggel“, wo es für alle Pommes, Würstchen und Getränke gab. Natürlich hatte sich auch der Osterhase abermals eingefunden und jedes Kind durfte sein Osternest suchen. Mit Spiel und Spaß auf dem hauseigenen Spielplatz klang der letzte, wunderschöne Tag vor den Ferien dann aus. Ein besonderer Dank des Kita-Teams gilt Elsbeth und Hans Keller, deren wiederkehrende Einladung auch 2014


    Beim Projekt „Juniorfirma“ übernehmen die Auszubildenden der RENOLIT SE selbst Verantwortung

    Für einen guten Zweck– Azubis als Firmenchefs

    Was für ein Produkt wollen meine Kunden überhaupt? Wie mache ich darauf aufmerksam? Und wie gehe ich mit Problemen wie Lieferengpässen um? Diese Fragen, die sonst eher der Unternehmensleitung vorbehalten sind, beschäftigten in den vergangenen Monaten auch die Auszubildenden der RENOLIT SE in Worms und Frankenthal. Beim Projekt „Juniorfirma“ gründeten 16 von ihnen mit Unterstützung der Personalabteilung zwei eigene Unternehmen. Den Gewinn händigten die Teilnehmer persönlich dem Tiergarten Worms und der Spiel- und Lernstube Nordend der Caritas Worms e.V. aus. Das Ziel des Projekts Juniorfirma war dabei laut Christoph Hogen, Ausbilder bei RENOLIT, vor allem der Einblick in andere


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    Drogerie Markt: Bewerbungsphase für kostenfreies musikpädagogisches Weiterbildungsprogramm für Kindergärten gestartet

    Schlüsselelement ganzheitlicher Entwicklung von Kindern

    Zahlreiche Studien belegen, dass gemeinsames Singen ein Schlüsselelement für die ganzheitliche Entwicklung von Kindern ist. dm-drogerie markt fördert daher seit beinahe zwei Jahrzenten die Sing- und Bewegungsfreude in Kindergärten. Ab sofort und bis zum 31. August können sich Erzieherinnen und Erzieher auf www.singende-kindergaerten.de für die kostenfreie Weiterbildung im nächsten Jahr bewerben. Eigene Sing- und Bewegungsfreude entdecken Das Weiterbildungsprogramm „Singende Kindergärten“ von dm will Erzieherinnen und Erzieher dazu ermutigen, ihre eigene Sing- und Bewegungsfreude neu zu entdecken und eigenständig Sing- und


    Eine „Belohnung“ gab es für die Teilnehmer des Fragebogens „Lob und Tadel“ im Klinikum Worms

    Patienten-Rückmeldung honoriert

    „Lob und Tadel“, so lautet ein Fragebogen, mit dem das Klinikum Worms schon seit längerem seine stationären Patienten bittet, den Behandlungszeitraum im Klinikum zu beurteilen. Selbstverständlich können auch Anregungen, Lob oder Beschwerden geäußert werden. Aus dem vergangenen Jahr 2013 wertete das Klinikum Worms insgesamt rund 800 Fragebögen aus, die unter Angabe von Name und Adresse oder anonym abgegeben wurden. Attraktive Präsentkörbe Unter allen Teilnehmern die Name und Adresse angeben, verlost das Klinikum einmal jährlich drei attraktive Präsentkörbe. Glückliche Gewinner waren in diesem Jahr Beatrix de Boer-Götz, Walter Klingler und Heino Lang. Im Gespräch mit dem


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    Warum „Du musst das einfach lockerer sehen" mehr schadet als hilft

    Zwischen den Worten

    „Du musst das einfach lockerer sehen."   Ein Satz,  der beruhigen soll und das Gegenteil erreicht. Er klingt nach Gelassenheit. Nach Überblick. Nach einer einfachen Lösung. Und genau das ist das Problem. Denn wer so spricht, bewertet nicht die Situation. Er bewertet die Reaktion des anderen. Die Botschaft ist klar: Dein Umgang damit ist falsch. Das wirkt oft beiläufig. Ist es aber nicht. Denn der Satz nimmt dem Gegenüber etwas Entscheidendes. Die Berechtigung, die Dinge so zu empfinden, wie sie gerade empfunden werden. Was als Rat gemeint ist, kommt als Abwertung an. Und damit verschiebt sich das Gespräch. Nicht mehr das Thema steht im Mittelpunkt.


    SPD-Fraktion und der SPD Innenstadt Ortsverein Worms-Mitte vor Ort am Platz der Partnerschaft / Marktplatz mit Eisbahn und Wochenmarkt

    Anregungen willkommen

    Zuvor hatte die SPD immer wieder Druck auf den zuständigen Dezernenten Haus-Joachim Kosubek ausgeübt. „Um jeweils die bestmöglichen Ersatzstandorte zeitnah im Interesse aller Betroffenen zu finden, hatten wir seitens der Verwaltung ein schlüssiges Gesamtkonzept gefordert“, erinnerte SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst. Dieses Konzept existiert bis heute nicht, so Horst. Stattdessen habe Kosubek in der Standortfrage eine „Sau nach der Nächsten durchs Dorf getrieben“. Der Platz der Partnerschaft sei schon aufgrund der fehlenden Einbindung an die Einkaufsstadt und die Lärmbelastung der Anwohner durch andere Veranstaltungen im Laufe des Jahres belastet. „Dass die Eisbahn


    CDU-Rheindürkheim freut sich über große Resonanz bei Diskussion mit Bildungsexpertin Marion Schneid /Motto: Jedes Kind zählt – Kinder stark machen / Schneid: Zu unflexible Regeln für Tagesmütter und zu wenig Lehrerstellen

    Eltern wünschen sich Vielfalt und Wahlfreiheit bei Ganztagsschulangeboten

    „Jedes Kind zählt – Kinder stark machen“, heißt der Leitsatz des Bildungsprogramms der CDU-Landtagsfraktion. Wie die Rheindürkheimer über dieses Programm denken – darum ging es im Hessischen Hof, wohin der CDU-Ortsverband eingeladen hatte. Zahlreiche Interessierte nutzten die Gelegenheit, mit der bildungspolitischen Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Marion Schneid, zu diskutieren, die als Expertin eingeladen war. Landtagsabgeordneter und Ortsvorsteher Adolf Kessel moderierte die Diskussion und beantwortete, gemeinsam mit dem stellvertretenden Ortsvorsteher, Oliver Schuh, Fragen. Angebot vor Ort erweitern Das Betreuungsangebot, das es in Rheindürkheim jetzt schon gibt in Form


    Trickfilmwerkstatt für Grundschulkinder in den Osterferien bei der der Freien evangelischen Gemeinde Alsheim

    „Bewegung – Stopp – Foto!“

    Vom 14. bis 17. April 2014 produzierten 13 Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren eigene Trickfilme im Gemeindehaus der Freien evangelischen Gemeinde Alsheim. Dazu setzten sie sich zunächst mit dem Bilderbuch „Irgendwie Anders“ von Kathryn Cave und Chris Riddell auseinander und dachten sich dann ihre eigenen Geschichten zu Themen wie Alleinsein und Ausgrenzung aber auch Offenheit, Versöhnung und Freundschaft aus. Dazu erarbeiteten sie Drehpläne, bastelten Figuren, bauten Kulissen und fotografierten mit Fotokamera und Stativ viele einzelne Fotos für ihre Trickfilme. Zum Schluss wurde das Ganze noch mit selbst aufgenommenen Dialogen, Geräuschen und Filmmusik vertont. Verschiedene