Di., 19.05.2026
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  • Die Informationsmesse in Alzey bietet an zwei Tagen mit 63 Ausstellern Einblicke in die unterschiedlichsten Tätigkeitsfelder und Branchen

    Berufswünsche zum Anfassen

    Von Gernot Kirch Viele Jugendliche sind sich selbst kurz vor dem Ende der Schulzeit noch unschlüssig, welchen Beruf sie ergreifen sollen. Teilweise herrscht noch komplette Rastlosigkeit, teilweise schwanken die Schüler noch zwischen zwei oder drei Tätigkeitsfeldern. Um diesbezüglich Entscheidungshilfen zu geben, veranstaltet die Wirtschaftsförderungs-GmbH Alzey-Worms am Freitag, 28. März und Samstag, 29. März zum 20. Mal eine große Berufsinformationsmesse in Alzey. Als Ausstellungseinrichtungen dient die Sporthalle der Gustav-Heinemann Realschule plus und der Berufsbildenden Schule Alzey. Rund 60 Unternehmen, Öffentliche Verwaltungen, Innungen, Fachhochschulen, Fachschulen und


    „Girls’ Day“ bei der Stadt Worms lässt junge Frauen „geschlechteruntypische“ Berufe hineinschnuppern

    Ein Tag mit vielen neuen Eindrücken

    Einen Tag lang in „geschlechteruntypische“ Berufe hineinschnuppern, diese Möglichkeit bietet der alljährliche bundesweite „Girls’ and Boys’ Day“, an dem sich auch die Stadt Worms seit vielen Jahren beteiligt. Acht Mädchen und ein Junge waren diesmal zu Gast im Rathaus, bei der Feuerwehr sowie in der Kinder- und Jugendbücherei. Viele interessante Aufgaben warteten auf die Teilnehmer: In der Rathausdruckerei etwa durften Lisa Theiss und Samantha Dürr eigene Visitenkarten entwerfen und herstellen – inklusive Scribble, Datenaufbau und Druck. Auch beim OB war diesmal ein Mädchen zu Gast. Sie durfte ihn einen Tag lang bei seiner Arbeit begleiten. „Eine Statistik zeigt, dass


    Sunny Roofs
    OB Kissel dankt dem scheidenden Behindertenbeauftragten Alfons Henn

    Verwaltung begrüßt Initiative für Behindertenbeirat

    Zum 31. April 2014 Alfons Henn aus gesundheitlichen Gründen sein Amt als Beauftragter für die Belange behinderter Menschen nieder und beendet damit seine ehrenamtliche Tätigkeit in dieser Funktion. „Wir verlieren Alfons Henn als ehrenamtlichen Behindertenbeauftragten ungern“, so Oberbürgermeister Michael Kissel. „Seit dem 1. April 2010 war er, stets unterstützt von seiner Frau Annemarie, ein engagierter Ansprechpartner für behinderte Menschen und deren Angehörige, ebenso auch für unsere Verwaltung. Dafür gebührt ihm unser herzlicher Dank“, so Michael Kissel nach einem Treffen mit Alfons Henn und seiner Frau im Rathaus. Selbstverständlich sei seine Entscheidung, nun mit


    Die TÜV-Prüfstelle in Worms präsentiert sich nach neunmonatiger Umbauphase in einem gelungen und kundenfreundlichen Outfit / Angebotspalette erweitert

    In neuem Glanz und mit noch mehr Service

    Von Gernot Kirch Am Donnerstagmittag war es soweit und die TÜV Rheinland-Prüfstelle in Worms in der August-Horch-Straße 14 erstrahlt nach rund neunmonatiger Bauzeit in neuem Glanz. Die Räumlichkeiten sind jetzt großzügig gestaltet, transparent und kundenfreundlich. Die gesamte Anlage wurde seit August 2013 während des normalen, laufenden Betriebs auf dem alten Gelände vollständig umgebaut. Mit den Investitionen, die der Umbau und die Modernisierung kostete, setzte der TÜV Rheinland ein deutliches Zeichen für den Standort Worms. Darüber freute sich auch Oberbürgermeister Michael Kissel, der bei der feierlichen Einweihung anwesend war und den Servicegedanken sowie die hochmoderne


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    NIBELUNGENLAND: EWR-RheinRadeln am 17. Mai zwischen Worms und Oppenheim

    Autofreie Strecke für gemeinsamen Erlebnistag

    Am Sonntag, dem 17. Mai, findet das EWR-RheinRadeln zwischen Worms und Oppenheim statt. Von 10 bis 18 Uhr steht eine rund 25 Kilometer lange, autofreie Strecke zur Verfügung, die Raum für Bewegung, Begegnung und gemeinsames Erleben bietet. Ob mit dem Fahrrad, auf Skates oder zu Fuß – das RheinRadeln richtet sich an alle, die die Region aktiv erleben und einen Tag an der frischen Luft verbringen möchten. Als Namensgeber und Hauptsponsor ist EWR auch in diesem Jahr wieder präsent und gestaltet den Aktionstag aktiv mit. Am Bechtheimer Kreisel zeigt sich EWR erstmals im neuen Markenauftritt. Der Auftritt ist bewusst offen und zugänglich angelegt und lädt


    Brillantes Ensemble vor dem Wormser Kaiserdom: Erol Sander als König Etzel, Charlotte Puder als Kriemhild, Elisabeth Lanz als Götelinde erstmals bei den Festspielen / Susanne Uhlen und Christian Nickel wieder dabei / Karten beim NK

    Dieter Wedel verabschiedet sich mit spektakulärer Neuinszenierung

    [caption id="attachment_27420" align="alignright" width="590"] Elisabeth Lanz, Foto: Ruth Kappus [/caption] Festspiel-Intendant Dieter Wedel  holt die bekannten Schauspieler  Erol Sander (König Etzel) und Elisabeth Lanz (Götelinde, Gemahlin von Rüdiger von Bechelaren) erstmals nach Worms. Beide spielen im Fernsehen in erfolgreichen Filmen und beliebten Serien mit, Erol Sander kennt ein Millionenpublikum aus der Krimi-Reihe „Mordkommission Istanbul“, und Elisabeth Lanz spielt seit Jahren die Hauptrolle in der Erfolgs-Serie „Tierärztin Dr. Mertens.“ Als Kriemhild besetzt Dieter Wedel die Leipziger Schauspielerin Charlotte Puder , die schon am Staatsschauspiel Dresden und bei den


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    WORMS: Musikalischer Herzensmoment zum Weltrotkreuztag im DRK-Seniorenzentrum Eulenburg

    Menschlichkeit und Rot-Kreuz-Gemeinschaft musikalisch gelebt

    Musik, Erinnerungen und bewegende Momente standen am 10. Mai im Mittelpunkt eines besonderen Nachmittags im DRK-Seniorenzentrum Eulenburg in Worms. Anlässlich des Weltrotkreuztages hatten der Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Worms e. V., Florian Edinger, sowie seine stellvertretende Geschäftsführerin Christine Geiselhart zu einem musikalischen Konzertnachmittag eingeladen. Bereits in der Begrüßung erinnerten die Verantwortlichen an die humanitären Grundsätze der Rotkreuzbewegung, die auf Henry Dunant zurückgehen: Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Neutralität, Unabhängigkeit, Freiwilligkeit, Einheit und


    Die Mannheimer Kufencracks unterlagen am Mittwoch mit 1: 2 Toren gegen Köln und sind damit aus den Play-Offs ausgeschieden

    Haie jubeln - Adler sind raus

    Von Gernot Kirch  Die Mannheimer Adler haben am Mittwochabend im fünften Match der Play-Off-Viertelfinalserie gegen die Kölner Haie mit 1:2 (1:1/0:1/0:0) Toren verloren. Mit  diesem Erfolg haben die Haie den vierten Sieg in dem Best-of-seven Modus errungen und stehen im Halbfinale der besten vier Teams. Die Adler sind hingegen ausgeschieden und für sie ist die Saison vorbei. Wie die Matches zuvor war auch die fünfte Partie in Mannheim eine ausgeglichene Begegnung zweier Teams auf Augenhöhe, die fast gleich stark waren. Aber eben nur fast. Köln wirkte sowohl in der Serie wie in Match fünf in der Spielanlage reifer, abgeklärter und routinierter. Darüber hinaus machten die Cracks vom


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    Mit Karin Ahl in die Wahl als Ortsbürgermeisterkandidatin für Westhofen / Vielseitig in der Gemeinde aktiv

    FWG Wonnegau mit abwechslungsreicher Kandidatenliste

    Zwanzig Listenplätze galt es zu besetzen, als Karin Ahl die Mitgliederversammlung der FWG Wonnegau, Ortsgruppe Westhofen, jetzt eröffnete. Bereits Ende Januar wurde die 52 Jahre alte UR-Westhofenerin mit beeindruckendem Rückhalt zur Kandidatin für die Ortsbürgermeisterwahl in ihrer Heimatgemeinde nominiert.  Seit 2004 im Gemeinderat vertreten Die Arzthelferin ist schon seit 2004 im Gemeinderat von Westhofen vertreten, wirkte u.a. im Finanz- und Friedhofsausschuss mit und ist seit 2006 Vorsitzende der örtlichen FWG. Neben ihrem politischen Einsatz für die Gemeinde findet man Karin Ahl auch bei  vielen Veranstaltungen und Aktivitäten im Ort, die sie mit Leidenschaft und großem


    Jugendparlament und SPD sind dafür, während bei Liberalen und Christdemokraten eine gewisse Skepsis herrscht

    Jugendzentrum in der Güterhalle: Ja oder nein?

    Von Gernot Kirch Die Diskussionen über die Notwendigkeit eines Jugendzentrums werden in Worms schon seit Jahrzehnten geführt. Und fast genauso lange gibt es die Suche nach einem geeigneten Standort. Wobei es in den vergangenen Jahren in der Politik eher Konsens zu sein schien, dass es „die Jugend” nicht gibt, sondern man es mit sehr unterschiedlichen Gruppen, Strömungen und Neigungen zu tun hat. Dies führte wiederum zu der Überlegung, wonach man kein Jugendzentrum brauche, vielmehr aber eine Datenbank in der sehr unterschiedliche Räume und Veranstaltungsorte aufgelistet sind, die angemietet bzw. von Jugendlichen genutzt werden könnten. Güterhalle im Gespräch Seit letzter Woche