VON KLAUS DIEHL | Spieler wie der verletzte Matthias Tillschneider, dazu die gesperrte Angriffsreihe mit Sebastian Kaster und Andreas Buch sowie dem aus persönlichen Gründen fehlenden Fabio Schmidt konnte die Heidenmann-Elf in Trier nicht kompensieren. „Die haben uns buchstäblich vor der Pause überrannt und wir hatten alle Hände voll zu tun, um am Ende nicht noch deutlicher als mit 0:5, die Heimreise antreten zu müssen“, so das Fazit von TSG-Verteidiger Christopher Ludwig. Dabei hätten die Pfeddersheimer in der 3. Minute, es sollte die einzige nennenswerte Chance des ganzen Spiels bleiben, durch Atsushi Kikutani in Führung gehen können. Klug auf die Reise geschickt, hatte er den