Mi., 28.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    SPD-Bundestagskandidat Marcus Held informiert sich im Caritas-Stadtteilbüro in der Mainzer Straße

    Für Viele ein „Notnagel“

    „Durch die engagierte Arbeit der Caritas hat sich in den zurückliegenden Jahren im Wormser Nordend viel getan“, urteilte der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held nach seinem Besuch im Stadtteilbüro in der Mainzer Straße Ecke Radgrubenweg. Caritasdirektor Georg Diederich, Fachbereichsleiter Georg Bruckmeier und Tanja Lemper erläuterten den SPD-Politiker sehr ausführlich die historische Entwicklung des Wormser Nordens und die damit verbundenen Problemstellungen im sozialen Bereich. Caritas bietet Hilfestellungen Die Aufgabe der Caritas im „Viertel“ ist es, Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu beraten und ihnen Hilfestellung zu geben. Dass dies erfolgreich war uns ist zeigen


    Neues Buch mit Bibeltexten in Hochdeutsch und Wormser Dialekt ab sofort erhältlich / Mit Spendenanteil an den Dombauverein

    „...die wissen jo ned, was se machen”

    „...die wissen jo ned, was se machen”: So heißt der Titel des 136 Seiten umfassenden Büchleins, das jetzt erschienen ist und viele ausgewählte Bibeltexte auf Hochdeutsch und in rheinhessischer Mundart mit Illustrationen enthält. Pfarrer Dr. Michael Finzer aus Wallertheim und der Wormser Mundartexperte Hartmut Keil sind die Autoren. Im Vorwort des interessanten und lesenswerten Büchleins schreibt Pfarrer Klaus D. Fischer (Leiselheim): „Die von Hartmut Keil unter sachkundiger Beratung durch meinen Kollegen Pfarrer Dr. Michael Finzer übersetzten Texte beweisen, dass Dialekt durchaus auch ein Medium für ernste Literatur ist. Die ins Rheinhessische übertragenen Texte laden dazu ein,


    Sunny Roofs
    Bürgeranliegen zu Sicherheit, Service und IC-Fahrplan / Bahn beantwortet Anfragen des Abgeordneten Klaus Hagemann

    IC-Halt nach Frankfurt weiterhin nur auf Probe

    Für die probeweise eingeführte Frühverbindung von Karlsruhe nach Frankfurt über Worms ist künftig mit 7:37 Uhr eine spätere Abfahrtszeit vorgesehen. Dies erfuhr Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann (SPD) im Gespräch vor Ort in Mainz mit Jürgen Konz, dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für die Länder Rheinland-Pfalz und Saarland. „Der Intercity ist in der jetzigen frühen Zeitlage um 6:37 Uhr nicht zukunftsfähig“, verdeutlichte Jürgen Konz als Konzernbevollmächtigter die Position der Deutschen Bahn. Die im Dezember 2010 zur Probe eingeführte IC-Verbindung von Ludwigshafen nach Frankfurt über Worms werde leider zu schwach nachgefragt. Auch die Angebotsausweitung


    „Durch den demografischen Wandel der Gesellschaft werden künftig Kranken- und Altenpfleger noch stärker gebraucht als heute“, betont MdL Kathrin Anklam-Trapp (SPD).

    Pflegefachkräfte dringend gebraucht!

    Um zu erörtern, wie ausreichend viele Fachkräfte gewonnen und junge Menschen motiviert werden können, eine Ausbildung in diesem Bereich zu ergreifen, hatte die Politikerin zu der Podiumsdiskussion „Pflege braucht viele Hände“ in die Senioreneinrichtung „Haus Jacobus“ in Osthofen eingeladen. Drastisch machte Alexander Schweitzer, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, den Bedarf an Pflegefachkräften deutlich. „Bereits in 2060 wird eine völlig andere Altersstruktur in der Gesellschaft herrschen. Eine große Zahl von Senioren wird weit über 80 Jahre alt sein und Pflege brauchen. Auch die Anzahl dementiell erkrankter Menschen wird


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    MdB Klaus Hagemann informierte in Eppelsheim über das Thema „Petition“ als Form der Bürgerbeteiligung / Rheinlandpfälzer nutzen dieses Recht noch verhalten / Aktuelles Beispiel mit regionalem Bezug: „Petition gegen A61-Autobahnlärm“ - in diesem Zusammenhang positive Nachricht!

    Wie sich Bürger im Bundestag Gehör verschaffen

    Das deutsche Grundgesetz ermöglicht es jedermann, unabhängig vom Alter, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die Volksvertretung zu wenden. Dafür nutzen die Deutschen zunehmend die sogenannte Petition, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. „Diese Form der Bürgerbeteiligung gewinnt immer mehr an Bedeutung. Allein im Jahr 2012 wurden im Bundestag 15.724 Petitionen eingereicht, davon 33 Prozent auf elektronischem Weg über das Internet“, verdeutlichte der SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Hagemann. Die Rheinlandpfälzer zeigen sich in dieser Hinsicht jedoch noch verhalten. Sehr rege genutzt werden


    Marcus Held unterstützt Kubis Worms / Freunde verlegen neuen Parkettboden

    Freude über neuen Boden

    Beim Frühlingskonzert mit den vielen Tanzeinlagen und Kulturbeiträgen war ich von den vielfältigen Aktivitäten des Kultur-, Bildungs- und Sportvereins Worms (Kubis) mehr als beeindruckt. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen diese Arbeit aktiv zu unterstützen“, so der SPD-Bundestagskandidat Marcus Held. Michael Krjukov, der Geschäftsführer von Kubis und seine Frau Olga, die engagierte Tanzlehrerin des Vereins baten den SPD-Politiker um Unterstützung für einen neuen Tanzboden. Gesagt – getan: Held aktivierte einige Handwerker aus seinem Freundeskreis, die einen nagelneuen Parkettboden für den Verein verlegten. Marcus Held beteiligte sich ebenfalls und suchte einen Sponsor für


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    Abschluss des Qualifizierungskurses für die ehrenamtliche Betreuung dementiell erkrankter Menschen

    Das Herz wird nicht dement

    Etwa 1,4 Millionen Demenzkranke leben unter uns. Bis zum Jahr 2050 wird sich ihre Zahl auf ca. drei Millionen verdoppeln. Wir werden also immer mehr Menschen brauchen, die dementiell erkrankte Menschen begleiten und betreuen. Dabei geht es nicht einfach nur um Beschäftigung! Wer mit dementen Menschen arbeitet, braucht Einfühlungsvermögen, Wissen über ihre seelischen Bedürfnisse, über die verschiedenen Formen der Krankheit und über Kommunikation überhaupt. Zum vierten Mal führte deshalb der Caritasverband Worms einen Qualifizierungskurs für die ehrenamtliche Begleitung und Betreuung dementiell erkrankter Menschen durch. Zertifikatsübergabe am 29. August „Nachdem der letzte Kurs


    MdB Klaus Hagemann zum Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus gewählt

    Neuer Auftrag für Hagemann

    Bei der Landeskonferenz der Arbeitsgemeinschaft 60plus Rheinland-Pfalz ist Bundestagsabgeordneter Klaus Hagemann (SPD) in Harxheim bei Mainz im Beisein des ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Becks mit 67 Ja-Stimmen und drei Enthaltungen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt worden. „Gerne möchte ich die Interessen der Älteren innerhalb und außerhalb der SPD vertreten und die Arbeit meines Vorgängers Peter Wilhelm Dröscher fortsetzen“, freute sich Klaus Hagemann nach seiner Wahl zum Landesvorsitzenden der AG 60plus. Die Arbeitsgemeinschaft SPD 60plus spiegele mit Berufstätigen, Familienmenschen sowie Rentnern und Pensionären den Querschnitt einer älter werdenden Gesellschaft


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    18 Projektmaßnahmen in 12 verschiedenen Objekten / Stadt Worms investiert 2013 bis zum Frühjahr 2014 rund 8 Millionen Euro in Sanierung und Modernisierung der Bildungslandschaft

    Während der Sommerferien emsiges Treiben auf Schulbaustellen

    Während die Kinder und Jugendlichen ihre Ferien bei sommerlichen Temperaturen genießen durften, herrschte an ihren Schulen und im Kindergarten "Pusteblume" emsiges Treiben auf den dort eingerichteten Baustellen. "Wir haben die schulfreie Zeit dazu genutzt, die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in unserer Schul- und Kitalandschaft zügig voranzubringen", hebt Oberbürgermeister Michael Kissel die Arbeiten an 12 verschiedenen Objekten mit insgesamt 18 Projektmaßnahmen in der Stadt hervor. "Der Gebäudebewirtschaftungsbetrieb ist intensiv damit beschäftigt, die Wormser Bildungseinrichtungen vor allem unter brandschutztechnischen und energetischen Gesichtspunkten auf Vordermann zu


    Kirchenpräsident Jung predigt unter dem Heidenturm in Dittelsheim

    „Gottes Segen ist für alle Menschen“

    „Seit dem Bestehen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) predigt hier zum ersten Mal ein Kirchenpräsident“, begrüßte Kirchenvorstandsmitglied Dr. Ulrich Kretschmer die zahlreichen Gottesdienstbesucher am Sonntag in der Dittelsheimer Heidenturmkirche. Nachdem die evangelische Kirche vor einem Jahr aufwändig saniert wurde, besuchte Kirchenpräsident Dr. Volker Jung am vergangenen Sonntag Gottesdienst und Gemeindefest. „Der Segen ist das Wichtigste“, wandte sich Jung in seiner Predigt an die Gemeinde. Ausgehend von der biblischen Erzählung über Jakob und dessen Traum von der Himmelsleiter, stellte Jung dar, dass auch die „Verlorenen“ Gottes Segen empfangen:


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