Hofmann erläuterte auch die Entscheidung, im ersten Jahr Thomas Schadt und im zweiten Nuran David Calis die Regie anzuvertrauen und auf einen „Triple A Regisseur“ zu verzichten. Einige seien bereit gewesen, nach Worms zu kommen, hätten der Sache jedoch ihren eigenen Stempel aufsetzen wollen. Mit seinem „Triumvirat“, ohne das er die Aufgabe in Worms nicht habe übernehmen wollen, plane er nun erst einmal für drei Jahre: „Entweder wird alles ganz toll oder wir gehen unter – aber ich glaube, es geht gut“, sagte er, ganz nibelungisch. Fragen aus dem Publikum versicherte er, er werde ebenfalls auf viele Kleindarsteller zurückgreifen und glaube, auch hier Talente zu finden.