Fr., 04.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Aus dem Nibelungenland

    SPD Worms fordert maximale Sicherheitsstandards für Zwischenlager Biblis

    Ungeliebte Castoren

    Obwohl deutschlandweit bislang kein einziges Endlager für hochradioaktiven Atommüll existiert, produzierten auch die deutschen Atomkraftwerke über Jahrzehnte hinweg strahlenden Abfall. Bis Ende 2011 sind in Deutschland nach Angaben des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) rund 14.460 Tonnen ausgediente Brennelemente angefallen: Auf der Suche nach einem Endlager muss die strahlende Last zwischengelagert werden – in Biblis entstehen weitere Zwischenlager für fünf Castorenbehälter für in Biblis entstandenen Atommüll. „Dass jetzt mangels einer geeigneten Endlagerstätte weitere Zwischenlager für Castoren gesucht werden, ist das Ergebnis einer von Anfang an verfehlten


    Bruch eines Kühlwasserschlauches an einem Notstromdieselmotor im abgeschalteten Kernkraftwerk Biblis B

    Vorfall als „ohne oder mit geringer sicherheitstechnischer Bedeutung“ eingestuft

    Die Betreiberin des abgeschalteten Kernkraftwerkes Biblis, die RWE Power AG, hat heute das nachfolgende Vorkommnis dem Hessischen Umweltministerium als zuständiger Aufsichtsbehörde gemeldet. Nach der Internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) ist es der Stufe 0 (unterhalb der Skala = Ereignis ohne oder mit geringer sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen. Im Rahmen einer routinemäßigen wiederkehrenden Prüfung der Notstromdiesel wurde - zunächst durch das elektronische Überwachungssystem und dann durch das Überwachungspersonal vor Ort - internes Motorkühlwasser an einem der vier Notstromdiesel festgestellt (ca. 100Ltr.). Die Ursache hierfür war ein defekter


    Sunny Roofs
    SPD-Ortsverein bleibt mit Träger und Bildungs-Dezernent im Gespräch

    Betreuung für unter 3-Jährige in Leiselheim

    Ob es dem Kindeswohl dienlich ist, wenn das Kind die Betreuungseinrichtung wechseln muss, weil im Vorort keine Betreuungsplätze für unter 3-jährige vorhanden sind? Eine nicht unberechtigte Frage, die man sich als Eltern zuweilen stellen muss. Die unterschiedlichsten Familiensituationen führen unter Umständen dazu, dass Kinder bereits vor dem 3. Geburtstag in einer Tageseinrichtung betreut werden müssen.  Bereits seit Jahren ist der Familienvater und Ortsvereinsvorsitzende der SPD Dirk Dörsam eng mit der integrativen Kindertagesstätte Bartimäus verbunden. Durch seine dort betreuten Kinder konnte Dörsam sich regelmäßig von der außerordentlichen Qualität des Betreuungsangebots


    Vor allem beim Bürgerservice und bei der Zulassungsstelle im Adenauerring sowie im Bürgerbüro Soziales muss am Mittwoch mit massiven Beeinträchtigungen gerechnet werden

    Warnstreik betrifft städtische Einrichtungen

    Aufgrund des von der Gewerkschaft ver.di geplanten Warnstreiks am kommenden Mittwoch, 19. März kann es in der gesamten Stadtverwaltung an diesem Tag zu Einschränkungen kommen. Vor allem beim Bürgerservice und bei der Zulassungsstelle im Adenauerring sowie im Bürgerbüro Soziales muss mit massiven Beeinträchtigungen gerechnet werden. Die Führerscheinstelle im Adenauerring bleibt an diesem Tag komplett geschlossen. Bürgerinnen und Bürger werden deshalb gebeten, ihre Behördengänge, wenn möglich, auf einen anderen Tag zu verlegen. Zudem bleibt das Haus der Jugend am Mittwoch geschlossen. Betroffen sind auch der Entsorgungs- und Baubetrieb (ebwo) sowie die städtischen Kindergärten.


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    Traditionelles Stabausfest in Feuerwache Nord fand erneut großen Zuspruch

    Den Frühling herbeigelockt

    Am vergangenen Sonntag fand vor der Feuerwache Nord das traditionelle Stabausfest statt. Kinder und ihre Eltern waren zahlreich gekommen, um der Verbrennung des selbst gestalteten Schneemannes vor der Feuerwehr mitzuerleben. Zunächst ging es in einem Umzug, der durch den Schneemann angeführt wurde, durch die Straßen von Rheindürkheim, Wieder auf dem Kiesplatz angekommen, erfreuten die Kinder und Erzieherinnen des evangelischen Kindengartens „Arche Noah“ die Besucher mit Liedern, um den Frühling herbeizulocken. Dies war sehr erfolgreich, denn die Sonne zeigte sich von ihrer ganz besonderen Seite am Nachmittag dieses Sonntages.  Der Musikzug der Feuerwehr unterhielt die Anwesenden


    Kreisbeigeordneter Klaus Mehring erneut Spitzenkandidat der FWG des Landkreises Alzey-Worms

    Sachorientiert und pragmatisch weiterarbeiten

    Die Mitglieder des FWG -Kreisverbandes Alzey-Worms bereiten sich personell gestärkt auf die Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 vor. Bei ihrer jüngsten Mitgliederversammlung, die im Bürgersaal in Eppelsheim stattfand, stellten die Freien Wähler in mehreren Abstimmungsrunden ihre um neue Mitstreiter erweiterte Bewerberliste für den Kreistag auf.  Den versammelten Teilnehmern, darunter auch Steffen Jung, der sich als gemeinsamer Kandidat von FWG und SPD um das Bürgermeisteramt für Alzey bewirbt, war daran gelegen, für eine ausgewogene und repräsentative Verteilung der Gruppen der Freien Wähler der Städte und Verbandsgemeinden des Landkreises Alzey-Worms zu sorgen. Mit der Nominierung


    Anzeige Klinikum Worms - Tag der offenen TürAnzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige Tip Südhessen

    Aus dem Polizeibericht

    Schule aufgebrochen und verwüstet In der Zeit von Samstag, 15.03.2014, 17:00 Uhr bis Sonntag, 16.03.2014, 17:00 Uhr verschafften sich bislang unbekannte Täter Zugang zur Pestalozzischule in der Bensheimer Straße. Ein auf der Gebäuderückseite befindliches Fenster wurde aufgehebelt um in die Räumlichkeiten zu gelangen. Im Innern hebelten die Täter eine weitere Tür auf und gelangten so in einen Büroraum im ersten Obergeschoß. Dort durchwühlten sie Schränke und Schubladen und versprühten im Anschluss den Inhalt eines Feuerlöschers, den sie am Tatort vorfanden. Im zweiten Obergeschoss wurde zwei Büroräume, darunter das Lehrerzimmer, ebenfalls durchwühlt. Danach verließen die


    Neue Bank am Graben auf Veranlassung der Kulturinitiative Pfeddersheim

    Seit einigen Tagen steht am Graben oberhalb vom ehemaligen Spritzenhäuschen eine neue Bank als Ersatz für vor Monaten zerstörte Sitzgelegenheit. Die Kulturinitiative Pfeddersheim hat für deren Anschaffung die Kosten übernommen, die Aufstellung erfolgte durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Herr Rauh, Leiter des Grünflächenamtes der Stadt Worms hat zugesichert, dass in Kürze auch das Umfeld der Bank mit dem schadhaften Aufgang erneuert wird. Damit wird sich Pfeddersheim Einheimischen und Besuchern künftig noch schöner als bisher präsentieren.  


    Anzeige TicketshopAnzeige das WormserAnzeige Amtsblatt
    CDA-Landesvorsitzender Kessel ruft auf zum „Equal Pay Day“ am 21. März / Equal Pay Day Motto 2014: „…und raus bist DU? Minijobs und Teilzeit nach Erwerbsunterbrechungen von Frauen“

    Frauen verdienen in Deutschland immer noch 22 Prozent weniger als Männer

    CDA-Landesvorsitzender Adolf Kessel ruft auf zum „Equal Pay Day“ am Freitag, 21. März.  Unterstützung erhält er von der Sprecherin der Arbeitnehmergruppe der CDU Landtagsfraktion, Hedi Thelen, der CDU-Europa-Abgeordneten Birgit Collin-Langen und von Monika Dorst vom CDA Bundesvorstand. Der Equal Pay Day erinnert daran, dass in Deutschland Frauen im Schnitt 22 Prozent weniger verdienen als Männer. Das diesjährige Motto des Aktionstages lautet „…und raus bist DU? Minijobs und Teilzeit nach Erwerbsunterbrechungen von Frauen". Die CDA, der Sozialflügel der CDU, zeigt am Equal Pay Day bundesweit Flagge mit Verteilaktionen, Info-Ständen und Pressemitteilungen. Wiedereinstieg nach


    Jan Metzlers erste Besuchergruppe in Berlin trifft prominenten Spitzenpolitiker

    Persönlich begrüßt vom Kanzleramts-Chef

    „Persönlich vom Kanzleramts-Chef begrüßt zu werden – das war einmalig!“ Da waren sich die Besucher aus der rheinhessischen Heimat einig. Im Rahmen der ersten Besucherfahrt aus dem Wahlkreis war es dem Abgeordneten Jan Metzler gelungen Kanzleramts-Chef Peter Altmaier für ein kurzes Treffen mit der Gruppe im Kanzleramt zu gewinnen.  Schon während der Anreise tags zuvor war die Stimmung bei der Besuchergruppe ausgelassen. Man freute sich auf das Programm der nächsten Tage. Im Hotel angekommen, begrüßte Metzler die Bürgerinnen und Bürger aus der Heimat – erste Gelegenheit sich kennenzulernen und bereits einige Fragen zu stellen.  Die folgenden Tage hatten es in sich: Neben