Fr., 04.09.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Hinsichtlich der Baugenehmigung muss auf das Urteil des Verwaltungsgerichtes gewartet werden / Stadtrat entscheidet am 2. April über Bürgerentscheid

    Bauvoranfrage für „Haus am Dom” positiv beschieden

    Oberbürgermeister Michael Kissel äußerte sich im Rahmen des Pressegesprächs am Donnertag über die Zulässigkeit eines Bürgerentscheides für das „Haus am Dom”. Dieser sei seiner Meinung nach nicht rechtmäßig. Im Kern gehe es darum, dass es sich beim „Haus am Dom” um ein privates und nicht um ein öffentliches Bauvorhaben handele. Der Bereich Innere Verwaltung bzw. Recht der Stadt Worms komme ebenfalls zu der Bewertung, dass das Bürgerbegehren nicht rechtmäßig ist. OB Kissel überreichte dann den Vertretern der Presse die Stellungnahme der Inneren Verwaltung, wie sie auch den Faktionen und dem Bürgerverein zuging. Die Innere Verwaltung beruft sich in ihrer Stellungnahme in


    Optimierung des Lärmschutzes an der A 61 im Bereich Wiesoppenheim im kommenden Herbst

    Zum Schutz der Gesundheit der Wohnbevölkerung

    Eine gute Nachricht für Ortsvorsteher Karl-Heinz Henkes und die Wiesoppenheimer hat Oberbürgermeister Michael Kissel vom Landesbetrieb Mobilität in Koblenz und aus dem Innenministerium in Mainz erhalten: Im Zuge der Fahrbahnerneuerung auf der A 61 soll im Bereich der Ortslage Wiesoppenheim auch der Lärmschutz ertüchtigt werden.  Jahrelange Forderung wird jetzt erfüllt „Damit wird eine jahrelange Forderung von Ortsvorsteher Henkes und dem Ortsbeirat endlich erfüllt“, freut sich OB Kissel und dankt zugleich dem Wormser Landtagsabgeordneten Jens Guth für seinen beharrlichen Einsatz. Bei einem von Guth initiierten Besuch des Innenministers Roger Lewentz hatten OB Kissel und


    Sunny Roofs
    K 49: Aufhebung der Vollsperrung bei Offstein ab Samstag / Offizielle Freigabe am 24. März um 15.30 Uhr

    Kreisstraße wieder offen

    Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass die Bauarbeiten auf der  der K 49 bei Offstein im Laufe des Freitag, dem 21. März, fertig gestellt werden. Die Vollsperrung kann folglich wieder aufgehoben werden: Ab Samstag, dem 22. März, kann der Verkehr wieder ungehindert über die K 49 rollen. Der LBM Worms dankt den Verkehrsteilnehmern für ihr während der Bauzeit aufgebrachtes Verständnis. Im Zeitraum von ca. 2 Wochen wurde die Kreisstraße auf einer Länge von rund 570 Meter im Bestand ausgebaut. Die Auftragssumme liegt bei rund 130.000 Euro. Landrat Ernst Walter Görisch wird am Montag, dem 24. März, um 15.30 Uhr die offizielle Verkehrsfreigabe vornehmen. Die


    Dreiste Trickdiebe in Worms unterwegs

    Aus dem Polizeibericht

    Ein Ehepaar aus Worms-Pfeddersheim wurde am gestrigen Mittwoch, 19.03.2014, gegen 16:00 Uhr Opfer von dreisten Trickdieben. Der 76-jährige Mann und seine 70-jährige Ehefrau wurden während Gartenarbeiten von einer jungen Frau angesprochen, die ein kleines Mädchen bei sich hatte.  Die Frau gab in gebrochenem Deutsch an, aus Ungarn zu kommen. Sie hielt den späteren Geschädigten einen handgeschriebenen Zettel vor, auf dem Stand „Bitte Geld – Mutter mit Kind“. Da die beiden Opfer der Frau kein Geld geben wollten, lief diese weiter. Dabei schaute sie sich immer wieder nach hinten in auffälliger Weise um. Erst gegen 19:30 Uhr bemerkten die beiden Geschädigten dann, dass es sich bei


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    SPD MdB Marcus Held, Mitglied im Bundesauschuss für Wirtschaft und Energie, zum „Equal Pay Day“ an 21. März

    Gleiches Geld für gleiche Arbeit

    Der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held unterstützt das Aktionsbündnis „Equal Pay Day“, das am 21. März bundesweit mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen auf die schlechtere Bezahlung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam macht. Denn der Abgeordnete sieht die derzeitigen Entgeltunterschiede zwischen Männern und Frauen kritisch. Am 21. März 2014 ist „Equal Pay Day“. Frauen müssten also bis zu diesem Tag arbeiten, um das Vorjahresgehalt der Männer zu erzielen. Die unbereinigte Lohnlücke zwischen Frauen und Männern beträgt damit wie in den Vorjahren 22 Prozent. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held erklärt, dass geschlechtsspezifische Lohnungleichheit nur per


    Mandelblütenfest der Wiesoppenheimer Kerweborsch ging in die zweite Runde

    Das zweite Mandelblütenfest am Sonntag, den 16. März lud wie im vergangenen Jahr  zum geselligen Beisammensein unter den in voller Blüte stehenden  Mandelbäumen in der Steingewann ein. Pünktlich zum Beginn des Festes verzogen sich die Wolken und die Sonne erwärmte die zahlreich erschienen Gäste. Diese genossen die Blütenpracht bei einem Glas Wiesoppenheimer Wein und Hausmacher Wurst. So wurde für viele der sonntägliche Spaziergang durch das Mandelblütenfest zum besonderen Vergnügen. Mit dem Erlös soll das Ortsbild durch neu gepflanzte Mandelbäume erhalten und weiter verschönert werden. Für den regen Zuspruch und die so ausgedrückte Bestätigung das Mandelblütenfest zur


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    CDU in der Verbandsgemeinde Eich bestimmte ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen im Mai 2014 / „Konstruktive und an der Sache orientierte Arbeit fortsetzen“

    Wolfgang Hoffmann, Christine Müller und Maximilian Abstein führen die Liste an

    Im Sängerheim des „MGV Eintracht 1847 Alsheim“ trafen sich jetzt die Mitglieder der CDU aus der Verbandsgemeinde Eich, um gemeinsam die Kandidatenliste für die Wahl des Gemeinderates der Verbandsgemeinde Eich am 25. Mai 2014 aufzustellen. Unter den Gästen der Veranstaltung waren die stellvertretende Kreisvorsitzende Julia Hoffmann, der CDU-Vorsitzende von Saulheim, Dr. Markus Bachen, und der Bürgermeister der Ortsgemeinde Alsheim Wolfgang Hoffmann. Alle drei sprachen ein Grußwort und lobten dabei die Arbeit der Partei in den letzten Jahren. Sie zeigten sich voller Optimismus, dass die CDU bei der anstehenden Kommunalwahl am 25. Mai ein sehr gutes Ergebnis erziele. Für die


    „Cinephonics VII“-Workshop für „Im Schatten von Napoleon“ im Juli in Alzey und Worms / Anmelde­schluss 20. April

    Musiker für Musical-Weltpremiere gesucht

    Nach dem weltweiten Erfolg des Musicals „Saat des Satans“ feiert das neue Musical von Bert Appermont und Jef Mellemans „Im Schatten von Napoleon“ Weltpremiere in Rheinhessen. Erarbeitet wird das spektakuläre Werk während des Orchester-Workshops „Cinephonics VII“ in zwei Probenphasen: von Freitag, 11. bis Sonntag, 13. und von Donnerstag, 17. bis Sonntag, 20. Juli in Alzey und Worms. Das Musical erzählt die wahre Geschichte von Louis-Joseph-Narcisse Marchand, dem Lakai und letzten Freund Napoleons. „Ein wah­rer Krimi, ein historisches Drama, aber vor allem eine rührende Liebesge­schichte", so Jef Mellemans. Teilnahmechancen für 150 Musiker Bis zu 150 Musiker haben die


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    Worms: Heute Morgen Verkehrsunfall mit drei leichtverletzten Personen

    Aus dem Polizeibericht

      Heute kam es in den frühen Morgenstunden zu einem schadensträchtigen Verkehrsunfall, der für die Beteiligten relativ glimpflich endete. Das gemeldete Szenario ließ zunächst Schlimmes vermuten, wurde doch mitgeteilt, dass eine Person eingeklemmt sei und der Pkw brennen würde. Beides bewahrheitete sich glücklicherweise nicht.  Eine 37-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Landkreis Bad Dürkheim hatte die L 425 aus Richtung Autobahn kommend befahren und wollte an der Kreuzung zur L 439 in Richtung Osthofen nach links abbiegen. Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden 55-jährigen Pkw-Fahrer aus Worms.  Die drei Insassen der Fahrzeuge erlitten lediglich Prellungen. An


    Am Mittwochmorgen unterstrichen in Worms rund 600 Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes ihre zentralen Lohnforderungen

    Warnstreiks sollen Nachdruck verleihen

    Von Gernot Kirch Die Gewerkschaft Verdi hat in Worms am Mittwochmorgen mit einem Warnstreik den Lohnforderungen für die Tarifrunde 2014 Nachdruck verliehen. Rund 600 Beschäftigten folgten dem Aufruf zur zeitlich befristeten Arbeitsniederlegung. Die Streiks sorgten für Störungen in der Versorgung der Menschen in der Nibelungenstadt, etwa bei Kitas, dem Bürgerservice oder im Busverkehr. Das ganz große Chaos blieb aber aus. Und dies auch, weil sich alle Beteiligten  im Vorfeld auf die Arbeistsniederlegung eingestellt hatten. Ganz anders sah es da in anderen Regionen in Deutschland aus, etwa in Nordrhein-Westfalen, wo die Busse und Bahnen in den Depots blieben und die Menschen Problem