Fr., 04.09.2026
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    Der Stadtrat diskutierte am Mittwoch erneut über das „Haus am Dom“ und beschloss einen Antrag der CDU zur Gestaltung des gesamten Domumfeldes

    Bürgerentscheid als „moralisches Instrument“

    Von Gernot Kirch Kein Thema wird in Worms so heiß und kontrovers diskutiert wie das „Haus am Dom”. So auch am Mittwoch im Stadtrat. Auf der Tagesordnung stand zwar „nur” der Antrag der CDU für den gesamten Dombezirk eine Art Ideenwerkstatt mit dem Ziel zu installieren, wie das Areal langfristig aussehen solle, doch führte dies zu einer weitreichenden Debatte über das „Haus am Dom”. Dringlichkeitsantrag FWG Die FWG stellte gleich zu Beginn der Ratssitzung den Dringlichkeitsantrag, dass die Stadt einen Bauantrag der Domgemeinde für das „Haus am Dom” so lange aussetzen soll, bis der Stadtrat über die Zulässigkeit des eingeleitenden Bürgerbegehrens entschieden hat. Denn,


    SPD Worms-Nord stimmt sich bei Neujahrsempfang auf Kommunalwahlkampf ein

    Anpacken für den Wormser Norden

    „Wir wollen uns für die Bürgerinnen und Bürger sowie unseren Stadtteil im Wormser Norden weiter stark einsetzen“, so der Vorsitzende der SPD Worms-Nord Peter Gertel zu Beginn des Neujahrsempfangs.  Zahlreiche Mitglieder und Freunde der SPD folgten der Einladung des Vorstandes zu einem kleinen Sektempfang um gemeinsam mit den Stadtratskandidaten Willi Fuhrmann und Carlo Riva das kommende Wahlkampfjahr einzuläuten.  Verwurzelung im Wormser Norden „Wir haben eine starke Verwurzelung mit dem Wormser Norden, deshalb möchten wir uns für den Norden und dessen Menschen mit all unserer Kraft weiterhin einsetzen“, so die aktuellen Stadträte Fuhrmann und Riva in einer gemeinsamen


    Sunny Roofs
    Altbürgermeister Walter Arnold zum Ehrenmitglied ernannt / Christa Oswald mit der Verdienstmedaille des AWO-Bundesverbandes ausgezeichnet

    Neujahrsempfang der AWO Hamm mit 164 Personen!

    Der im 37. Jahr seines Bestehens inzwischen auf 352 Mitglieder angewachsene AWO-Ortsverein hatte zum 19. Neujahrsempfang eingeladen und 164 Personen waren der Einladung zum Jahresrückblick und zur Vorschau bei einem herausragenden und sehr geschmackvollem Heringsbuffet mit Quellde  sowie einer Hausmacher Wurstplatte und Quark, das Reiner Schmitt von der „Bürgerstube“ mit seinem Team zubereitet hatte,  gefolgt. Wo gibt es das sonst noch – sogar die Quellde wurden geschält serviert! So manche/r ging auch noch ein zweites und ein drittes Mal zum Nachfassen.  „Ein schönes Gefühl für einen Veranstalter, wenn eine Einladung und auch das angebotene Essen so viel Zuspruch findet“,


    Staudinger-Grundschüler spenden für „Sterntaler“


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    Heppenheimer SPD nominiert Alexandros Stefikos als Ortsvorsteherkandidat / Stefikos und Anette Heitz sollen die Eisbachtalgemeinde im Stadtrat vertreten

    Harmonisches Miteinander im Ortsbeirat weiter pflegen

    In der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereines Heppenheim wurde Alexandros Stefikos einstimmig als Ortsvorsteherkandidat nominiert. Er ist bereits Mitglied des Ortsbeirates und seit der letzten Legislaturperiode Fraktionssprecher der SPD.  Ebenso wurden Anette Heitz und Alexandros Stefikos einstimmig von der Versammlung für die Kandidatenliste der SPD für den Stadtrat Worms nominiert.  Bei der Nominierung der Kandidaten für den Ortsbeirat konnte auch der Heppenheimer Neubürger Hans-Walter Martin berücksichtigt werden, der als erfahrener Kommunalpolitiker, als Ortsvorsteher und etliche Jahre im Ortsbeirat, in Worms-Hochheim aktiv war.  Daneben sind auch die bisher im


    Visitation im Evangelischen Dekanat Worms-Wonnegau

    Kirche für Stadt und Land

    Einsichtnahme in die Abläufe der Verwaltungsprozesse Wörtlich bedeutet Visitation ‚Besuch‘. Diesen erhält das Evangelische Dekanat Worms-Wonnegau im Laufe des Jahres von Dr. Klaus-Volker Schütz, Propst für Rheinhessen, sowie Kollegen aus dem Evangelischen Dekanat Mainz. Neben der Einsichtnahme in die Abläufe der Verwaltungsprozesse stehen auch Besuche einiger kirchlicher Einrichtungen im Dekanatsgebiet auf dem Plan. Dabei gilt die Visitation in der Evangelischen Kirche zwar grundsätzlich als Mittel der Kirchenleitung zur regelmäßigen Kontrolle, sie hat jedoch eher den Charakter eines nachbarschaftlichen Besuchs, in dessen Mittelpunkt Erfahrungsaustausch und gegenseitige Beratung


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    CDU Rheindürkheim will Adolf Kessel erneut als Ortsvorsteher bei Kommunalwahl im Mai/ Kandidatenliste aufgestellt / Entwurf für Wahlprogramm vorgestellt

    „Wollen gutes Ergebnis noch weiter verbessern“

    Einmütig haben die Rheindürkheimer Mitglieder des CDU Ortsverbandes ihren bisherigen Ortschef, Adolf Kessel, auch für die Kommunalwahl im Mai wieder als Kandidat für dieses Amt gewählt. Kessel, der schon 15 Jahre Ortsvorsteher in Rheindürkheim ist und bei der Aufstellung ohne Gegenkandidat angetreten war, freute sich über das große Vertrauen. „Wir wollen unser gutes Ergebnis von 2009 noch weiter verbessern!“, gab Kessel als Ziel für die Kommunalwahl in Rheindürkheim aus. Im Ortsbeirat hat die Union dort derzeit mit sechs von elf Sitzen die Mehrheit. Die Mitglieder konnten auf eine lange Liste erfolgreicher Projekte der letzten fünf Jahre in Rheindürkheim zurückblicken: von


    Worms-Hochheim erhält Zuschuss zur multimedialen Ausstattung von der Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur

    5.000 Euro für Schreinermuseum

    In Worms-Hochheim entsteht zurzeit ein Schreinermuseum, das die langjährige Geschichte des ehemaligen Dorfes vorstellen soll. Der heutige Stadtteil von Worms etablierte sich Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Schreinerdorf. „Im Jahre 1998 zählten wir noch 52 Schreinermeister und zahlreiche Lehrlinge, da jeder der 32 Betriebe ausbildete“, informiert Ortsvorsteher Timo Horst. „Um 1945 arbeiteten in Hochheim 250 Schreiner in 27 selbständigen Firmen.“  Kontakt mit Stiftung durch MdL Guth Horst war es auch, der die Idee ein Schreinermuseum zu schaffen, aufgriff und wegen der Finanzierung den Landtagsabgeordneten Jens Guth (SPD) ansprach. Dieser vermittelte sofort den Kontakt zur


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    Ministerpräsidentin Malu Dreyer präsentierte sich beim Neujahrsempfang der Pfeddersheimer und der Wormser SPD mit viel Herz, Charme und politischen Inhalten

    Begeisterung wie bei einem Pop-Star

    Von Gernot Kirch Der Neujahrsempfang der Pfeddersheimer und der Wormser SPD glänzt nahezu jedes Jahr mit prominenten Gastrednern und lädt mit einem gelungenen Rahmenprogramm aus Musik und guten Weinen zum Verweilen ein. Doch dieses Jahr wurde dies noch getobt, denn mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer war nicht nur eine kompetente Rednerin und Politikerin eingeladen, sondern auch eine liebenswerte „Landesmutter“, die die Herzen der Zuhörer im Sturm eroberte. Der große Applaus am Ende ihrer Rede zeigte, wie sehr sie die Genossen begeistert und mitgerissen hatte. Riesiger Menschenandrang Der Menschenandrang zum Neujahrsempfang der Pfeddersheimer SPD mit Malu Dreyer war am Dienstagabend


    Interessengemeinschaft Pfrimm e.V. Worms informierte sich vor Ort über die realisierten Hochwasserschutzmaßnahmen

    Konsequentes Fortführen der Politik führte zu gutem Ergebnis

    Die Interessengemeinschaft Pfrimm e.V. (IGP) hatte ihre Mitglieder und Interessierte am vergangenen Samstag zu einer Begehung des neuen Damms an der Pfrimm eingeladen, um den neu erstellten Hochwasserschutz vom Ochsenklavier bis zum Ausgang Leiselheim zu besichtigen.  Die erste Vorsitzende, Eleonore Bittner, begrüßte die etwa 30 Teilnehmer bei schönem Winterwanderwetter und dankte Heinrich Webler vom Ing.-Büro Icon für seine Bereitschaft über dieses Hochwasserschutz-Projekt zu informieren.  Unter den Anwesenden war auch der ehemalige Ortsvorsteher Bruno Heilig und sein jetziger Nachfolger Timo Horst von Hochheim, die Beide zum „parlamentarischen“ Werdegang der Baumaßnahme