Sa., 05.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
  • Startseite
  • Sport
  • Termine
  • Stellenmarkt
  • Nachrichten

    HILFSGÜTERTRANSPORT: „SOS 86 - Kinder von Tschernobyl“ und AWO Hamm beschenken Waisen und Flüchtlinge

    Ein bisschen Weihnachten in der Ukraine

    Weihnachten in Kriegszeiten – was für die meisten Menschen hierzulande kaum vorstellbar ist, ist in der Ukraine bittere Realität. Um den Kindern dort wenigstens ein wenig Weihnachtsfreude zu bereiten, hatte der Eicher Verein „SOS 86 - Kinder von Tschernobyl“ einen Hilfsgütertransport für Kinder und Erwachsene organisiert. Auch die AWO Hamm hatte hierfür warme Kleidung gesammelt und mit auf die Reise geschickt. Hinzu kamen zahlreiche Weihnachtsgeschenke, die Stefan Stay für über 350 Waisen und Flüchtlingskinder besorgt hatte. Stay selbst hat den Transport in die Ukraine gefahren und ist am Sonntag bei der Partnerorganisation „Landsleute“ in Kiew eingetroffen. Die Hilfsgüter


    LEISELHEIM: Leckereien für Auge und Gaumen / Dampfnudelorden verliehen

    Nikolaus lässt Kinderaugen leuchten

    Nach langer, Corona bedingter Durststrecke, konnte in diesem Jahr der beliebte Nikolausmarkt in Leiselheim endlich wieder stattfinden. Viele altbekannte Beteiligte, aber auch Neulinge besiedelten am 10. Dezember den Ortsmittelpunkt in hübsch geschmückten Holzbuden und boten allerlei Leckereien für Auge und Gaumen feil. Traditionell begann die Veranstaltung mit der Begrüßung durch den Heimatverein und Grußworten des Oberbürgermeisters Adolf Kessel. Dieser hatte Verstärkung aus dem Stadtvorstand mitgebracht: die beiden Beigeordneten Stephanie Lohr und Timo Horst begleiteten ihn als weitere Ehrengäste. Eingerahmt wurde die Begrüßung von musikalischen Beiträgen des neuen


    Sunny Roofs
    WORMS: Grünflächenabteilung hat kein Verständnis für Ordnungswidrigkeit / Hinweise auf Verursacher erbeten

    Künstliche Blumenblüten vermüllen Pfrimmpark

    Von Florian Helfert › Wer am Montagmorgen in den Pfrimmpark Richtung Pavillon wie eine aufmerksame Leserin des Nibelungen Kuriers ging, fand eine aus Hunderten von künstlichen Blütenblättern gestreute Fährte. Sicherlich gut gemeint als romantisches Accessoire eines Heiratsantrages oder Ähnlichem muss der Plastikmüll nun mühselig auf Kosten der Allgemeinheit aufgesammelt und entsorgt werden. Bereits in der Vergangenheit erachtete Dieter Rauh, Leiter der Grünflächenabteilung, ein solches Handeln als gedankenlos und darüber hinaus als Umweltfrevel. Die Stadt appelliert dringlich komplett von der Praxis des Verstreuens von Blütenblättern aus Plastik abzusehen, selbst wenn geplant


    WORMS: Kinderheim und Lernstuben freuen sich über rege Teilnahme

    Geschenke folgen auf Wunschzettel

    Von Rudolf Uhrig › Der Schein trügt. Nein, die Herren auf dem Foto dürfen die Tüten – natürlich voller Geschenke – nicht behalten oder gar mit nach Hause nehmen, die Damen hingegen schon. Gut, nein, auch nicht nach Hause, aber zu den Institutionen, die sie vertreten. Am Donnerstag, dem 30. November, startete die Wunschzettel-Aktion in der Kaiserpassage, die ursprünglich mal im Kaufhof begann. Zugunsten der Kinder und Jugendlichen des Kinderheims St. Marien und der beiden Wormser Spiel- und Lernstuben im Nordend und „Die Vorstadtkrokodile“ aus der Boosstraße hatte sie Schirmherr und Initiator Jens Guth (SPD, MdL) ins Leben gerufen. Zum dritten Male sind also Geschenke, die


    Anzeige Reifen Mast KN10123Anzeige Platten NOLLAnzeige Online StellenmarktAnzeige VHS
    POSTGESCHICHTE: 72-seitiges Heft zur Geschichte der Post in der Nibelungenstadt

    „Die Post in der Stadt Worms“

    „Trari, trara, die Post ist da" – so oder so ähnlich könnte man das über das Heft „Die Post in der Stadt Worms“ sagen. Das 72-seitige Heft, die 23. Sonderausgabe des Vereins für Postgeschichte in Rheinhessen e.V., das rechtzeitig zu Weihnachten erschient, beschäftigt sich mit der Geschichte der Post seit dem Jahr 1490 in der Nibelungenstadt. Dabei gehen die beiden Autoren, Heiner Staufer und Manfred Hinkel, beide profunder Kenner ihrer Materie, auf die Besonderheiten der Postgeschichte von Worms ein. Ein Blick in das Jahr 1946 zeigt etwas Einmaliges in Deutschland – Worms hat in einem Jahr drei verschieden Postleitzahlen. In das Jahr 1723 blicken Staufer und Hinkel zurück,


    STADT WORMS: Lara Böllhoff ist neue Beauftragte für Migration und Integration

    Beirat für Migration und Integration mit Jubiläum

    Der gewählte Beirat für Migration und Integration (BMI) ist bereits seit mehr als 32 Jahren ein fester Bestandteil der Wormser Gesellschaft und fungiert als politischer Ansprechpartner sowie als Bindeglied zwischen der migrantischen Bevölkerung und der Verwaltung. Am 7. Oktober 1990 fand die erste Wahl für den Ausländerbeirat, wie das Gremium bis zur Umbenennung 2009 hieß, in Worms statt. Zwei Jahre später gehörte Worms zusammen mit den Städten Koblenz, Neuwied, Mainz, Ludwigshafen und Kaiserslautern zu den sechs Gründungsmitgliedern der Arbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte in Rheinland-Pfalz (AGARP). Alle sechs Gründungsmitglieder dürfen sich daher in diesem Jahr über 30


    Anzeige TicketshopAnzeige das WormserAnzeige Amtsblatt
    STADTGEBIET: 7. Ausgabe des „Amtlichen Stadtplans Worms“ ist ab sofort in gedruckter Form erhältlich

    Stadtplan Worms neu aufgelegt

    Auch in Zeiten der Digitalisierung wird immer wieder gerne auf gedruckte Wegweiser aus Papier zurückgegriffen. Aus diesem Grund wurde der „Amtliche Stadtplan Worms“ als Druckversion nun neu aufgelegt. Darüber hinaus ist er auch für die Verwaltung ein wichtiges Instrument für großräumige Planungen, statistische Übersichten und vieles mehr. Die Stadtplandaten werden digital im städtischen Geoinformationssystem geführt und laufend aktualisiert. Für die Drucklegung wurden die Daten fachgerecht aufbereitet und der Druckerei übergeben. Der Stadtplan im Maßstab 1:15.000 bildet das gesamte Stadtgebiet ab und ist auf ein handliches Format gefaltet. Zusammen mit dem amtlichen


    WORMS: Wann werden Oksana und ihre kleine Tochter Natalia die Früchte ihrer Region Cherson wieder in Frieden genießen können?

    Krieg und Frieden

    Nach Unterbrechung wegen der Corona-Pandemie hat das nun schon traditionelle alternative Krippenspiel am 14. Dezember auf dem „Philosophenplatz“ während des Weihnachtsmarktes wieder stattfinden können. Oksana ist aus der Ukraine mit ihrer kleinen Tochter Natalia geflohen, nachdem russische Soldaten in die Ukraine eingefallen sind. Zwischenzeitlich leben sie in Worms in Sicherheit. Die Bilder des schrecklichen Krieges begleiten sie dennoch täglich: „Seit dem 24. Februar leben wir mit der Ohnmacht, dem von Putin entfachten Wahnsinn nur wenig entgegensetzen zu können.“ Aus Telefonaten mit Verwandten aus den von den russischen Aggressoren verlassenen Gebieten erfährt Oksana von den


    Anzeige Cecil Cycle KN18256Anzeige Tip SüdhessenAnzeige Klinikum Worms - Tag der offenen Tür
    „Tierischer Wunschzettel“: Bescherung im Tiergarten Worms & Freundeskreis-Aktion für den guten Zweck

Worms

    Spendenbereitschaft war überwältigend

    Michaela Schmitt, Geschäftsführerin des Freundeskreis Tiergarten Worms e.V., ist die gute Seele des Tiergarten Worms. Man kann sogar sagen, der Tiergarten ist ihr zweites Zuhause – nahezu täglich ist sie dort anzutreffen, unterstützt, wo sie kann und ist seit vielen Jahren einzige Ansprechpartnerin bei der Vermittlung der Tierpatenschaften. Auch am Wochenende war sie im Einsatz – organisierte mit ihrem Helfer-Team die Geschenkeübergabe im Rahmen der Wunschzettelaktion sowie einen Glühwein- und Waffelverkauf für den guten Zweck. Für die herrlich weihnachtliche Kulisse sorgten die Tiergartenmitarbeiter. Besser kann ein vierter Advent kaum sein: Der Boden war schneebedeckt. Der


    WORMS: Turmblasen zwischen Kaiserdom und Magnuskirche zählte zahlreiche Gäste

    Blechbläser musizierten in luftiger Höhe

    Von Rudolf Uhrig › Es war wieder einer der feierlichen Höhepunkte in der Wormser Weihnachtszeit; nach Corona bedingten Beschränkungen in den vergangenen beiden Jahren konnte am Sonntag, dem vierten Advent, wieder das Turmblasen stattfinden.  Viele Familien, Paare, aber auch Gruppen waren gekommen um weihnachtliche Musik zu hören und bei den traditionellen Weisen, die sich von Jahr zu Jahr wiederholen, mitzusingen. Das Liedblatt dazu konnte vorab sogar über einen Link ausgedruckt werden. Im historischen Ambiente zwischen dem Kaiserdom und der Magnuskirche genossen die Besucher die Stimmung, die sogar bei Schnee und Minusgraden besonders anheimelnd war.  Dreißig Blechbläser