Der Aufruf der Domgemeinde zur Bürgerbeteiligung hat laut dem „Bürgerverin Dom-Umfeld e.V.“ einen „faden Beigeschmack“: Zum „Haus am Dom“ selbst wollten die Verantwortlichen die Meinung der Bürger nicht hören und hätten sie von einer Mitwirkung ausgeschlossen, so der Verein in einer Pressemitteilung vom Mittwoch. „Hinterher, sozusagen beim Scherben zusammenkehren, dürfen sie wieder dabei sein“, so die Pressemitteilung. Zudem ist die Frist bis zum 3. Februar zur Abgabe von Gestaltungsvorschlägen zu kurz. Wahrscheinlich sitze bei vielen Bürgern die Verbitterung über den Bau des Hauses am Dom so tief, dass sie mit allem, was damit zusammen hängt, nichts mehr zu tun