Mo., 21.09.2026
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    „Worms: Jazz & Joy“: Eröffnungskonzert mit Funklegende Maceo Parker / Joy-Programm mit MIA., Maxim und Gregor Meyle / Jetzt Karten beim NK sichern

    Das Musikprogramm steht

    Es ist soweit! Das gesamte Musikprogramm von „Worms: Jazz & Joy“, das in diesem Jahr vom 15. bis 17. August stattfindet, steht fest. Die Besucher dürfen sich auf 40 Konzerte auf fünf Open-Air-Bühnen rund um den Wormser Dom freuen: Während sich Tim Bendzko beim diesjährigen Sonderkonzert auf dem Marktplatz die Ehre gibt, eröffnet Funklegende Maceo Parker das Festival auf dem Weckerlingplatz.    Internationale Größen des Jazz zu Gast Am Festivalsamstag stehen dann DePhazz auf der Weckerlingplatz-Bühne. Seine ganz eigene Mischung aus elektronischen Sounds in Verbindung mit Dub, Funk und Jazz hat das Bandprojekt in ganz Europa bekannt gemacht. Neu ist in diesem Jahr, dass


    SPD und CDU stellen ihre Vereinbarung zu Zusammenarbeit im Wormser Stadtrat vor / Die Kultur wechselt ins Dezernat V, die Wohnungsbau zurück zum OB

    Es bleibt bei einer Vernunftehe

    VON ROBERT LEHR „Es war schon vor 5 Jahren keine Liebeshochzeit“ erinnerte Dr. Klaus Karlin am Montagmorgen an seine Aussage von damals zu Beginn der ersten „GroKo“ in Worms. Damals wie heute kam das Statement anlässlich der Vorstellung der Rahmenvereinbarungen für eine Zusammenarbeit im Wormser Stadtrat in den  kommenden 5 Jahren. Damals wie heute betonten die Verantwortlichen von SPD wie CDU, dass es sich um keine „Große Koalition“, sondern um eine „Vereinbarung zur Zusammenarbeit“ handele. Bereits zur Begrüßung der Pressevertreter im Foyer des Ratssaales unterstrich Michael Kissel, dass schon der Wahlkampf im Vorfeld der Kommunalwahlen am 25. Mai 2014 eher moderat


    Sunny Roofs
    Wasserturmstraßenfest platze am Samstag aus allen Nähten

    Musik und gute Stimmung bis in den Morgen

    Das Wasserturmstraßenfest, ebenfalls am Samstag, begann um 14 Uhr bei glühender Hitze mit einem Flohmarkt und platzte gegen Abend aus allen Nähten. Die Bands Halunken Musik, Müller unplugged, New Deli Brothers, Steger 5, Assassins of the West, White Horses, Toni Love & The Pretenders heizten den zahlreichen Bewohnern und Besuchern zusätzlich ein. Im Laufe des Abends gingen die Festbesucher beim reichhaltigen (kommerziellen) Angebot von Wein, Bier, Frozen Joghurt und diversen Speisen zum Chillen über. Auch hier wurde ausgiebig bis in die frühen Morgenstunden gefeiert, getanzt und geplaudert.   


    24. Dankwartplatzfest fand am Samstag regen Zuspruch

    Ein Nachbarschaftsfest für die ganze Familie

    Es war der Samstag der Straßenfeste: Das 24. Dankwartplatzfest der IG Nibelungen ist vor allem ein Nachbarschaftsfest für Familien und Kinder, das bei selbst gemachtem Kuchen, Salaten, Spezialitäten vom Grill und der Musik einer Ein-Mann-Band in der lauen Sommernacht erst nach Mitternacht unter den alten Kastanien ausklang. Die Kinder konnten sich schminken lassen, Mega-Seifen blasen, sich in Klassikern wie Sackhüpfen oder Eierlauf üben oder, angeleitet von einer Betreuerin des Jugendhandwerkerdorfs im Umwelthaus, eigene Seifen basteln. Karl Wilhelm Krumm von der Magnusgemeinde zimmerte wieder ein Planschbecken mit einfachsten Mitteln zusammen und spendierte Spielgerät wie Leiterwagen


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    Welterstaufführung eines Oratoriums von Johann Mattheson am 10. August in der Friedrichskirche

    Worms feiert Mattheson-Premiere

    Wenn Werke von Johann Mattheson zur modernen Erstaufführung kommen, wird die Musikwelt hellhörig: Der Hamburger Komponist gehört zu den wichtigsten Vertretern der barocken Musikepoche in Deutschland. Als Domkantor, Musikschriftsteller und Komponist hat der vor 250 Jahren verstorbene Gelehrte die Musikentwicklung maßgeblich beeinflusst. Am 10. August bietet sich in der Wormser Friedrichskirche ab 19 Uhr nun die höchst seltene Gelegenheit, einer Welterstaufführung beizuwohnen. Das Oratorium Chera, enstanden 1716 in Hamburg, kommt erstmals wieder zur Aufführung. Im Regelfall sind solche Aufsehens erregenden Produktionen großen Festivals vorbehalten. Christian Bonath jedoch, gebürtiger


    Zukünftiger Ortsvorsteher von Leiselheim informiert bei Bürgergespräch

    Erhalt des Saalbaus als eine Initiative der Gemeinschaft

    Mitte Juli hatte der zukünftige Ortsvorsteher, Johann Nock, und der zukünftige Ortsbeirat Leiselheim, zu einem Bürgergespräch eingeladen. Hierbei ging es um die Vermittlung zwischen dem Ortsbeirat und den Anwohnern, Vereinsmitgliedern sowie dem Saalbauverein in der Sache:  Erhalt des Saalbau in Leiselheim. Dortige Anwohner beschweren sich über die Lärmbelästigungen am Wochenende. Dabei handelt es sich um Privatveranstaltungen, wie Hochzeiten oder Geburtstage. Johann Nock eröffnete das Gespräch und zunächst wurden die „Regeln“ für das Bürgergespräch verlesen und ganz klar bemerkt, dass der Erhalt des Saalbaus keinesfalls in Frage gestellt wird und dieses eine Initiative der


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    Konstituierenden Sitzung der SPD-Fraktion Wiesoppenheim

    Politische Arbeit aufgenommen


    Die Nibelungen und neue deutsche Mythen waren Thema am Sonntag im Heylshofpark bei der letzten Theaterbegegnung mit Dieter Wedel

    Mauerfall, Sommermärchen, Mutti-Mythos?

    VON REGINA URBACH  Wie auf einer Gartenparty versammelten sich Dutzende Besucher am Sonntag im Heylshofpark, um Dieter Wedel, der Moderatorin Jule Gölsdorf und den Journalisten Wolfram Weimer, Jo Groebel und Markus Schächter, ehemals ZDF-Intendant, zu lauschen. Es wurde über Mythen heute, Wedels Inszenierungen, den Nibelungenmythos und seinen Missbrauch diskutiert, unterbrochen von einer musikalischen Pause mit Kostproben aus dem Programm von 13 Jahren Festspielmusik. Diese letzte Theaterbegegnung mit Wedel und Team, so auch Festspiel-Sprecherin Monika Liegmann, fiel besonders persönlich aus. Bei angenehmem, von leichtem Tröpfeln getrübtem Wetter, lernte man Darsteller und


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    Postkartenaktion des Dom-Pfarrfests geht weiter

    Friedenspolitik statt Militäreinsätze

    Die Pax Christi-Basisgruppe Worms (internationale katholische Friedensbewegung) informierte auf dem Wormser Dom-Pfarrfest über den Zivilen Friedensdienst. Außerdem wurden auf Postkarten Unterschriften für Friedenspolitik und gegen Militäreinsätze gesammelt. Mit diesen und tausend anderer Postkarten aus der gesamten Bundesrepublik wird am 6. September ein Friedensband in Berlin zwischen Siegessäule und Bundeskanzleramt gespannt. So soll ein unübersehbares Zeichen des Protestes gegen die Militarisierung der Außenpolitik gesetzt werden. Momentan werden für den Zivilen Friedensdienst  0,25 Milliarden Euro und für das Militär 32,5 Milliarden Euro vom Staat ausgegeben. Die


    CDU Leiselheim, Hochheim und Pfiffligheim trafen sich

    Drei-Orte-Gespräch

    Leiselheim war diesmal einladender Vorort zum Drei-Orte-Gespräch. Rückblickend wurde der Ausgang der Kommunalwahl bewertet. Johann Nock als zukünftiger Ortsvorsteher gewann die Wahlen mit großer Mehrheit, wohin gegen Hochheim und Pfiffligheim Verluste hinnehmen mussten. Doch unbehelligt davon, sind sich die drei Vororte einig: „Nach der Wahl ist vor der Wahl“. Die CDU wird sich an ihre Versprechen bei der Wahl halten, sei es mit der 30km/h-Geschwindigkeitsbegerenzung in der Pfeddersheimer Straße, der Erhalt des Leiselheimer Saalbaus oder dem Lärmschutz entlang der Talbrücke. Aber auch die Krankenhaustangente ist weiterhin ein Thema.  Ganz klar sollte zuerst die Fertigstellung der