So., 20.09.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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    Worms soll von Mitten aus der Städtebauförderung profitieren

    „Ich freue mich, dass durch die Anhebung der Städtebaufördermittel auch in Worms umfangreiche Mittel für die Stadtentwicklung zur Verfügung stehen werden.“, so SPD-Bundestagsabgeordneter Marcus Held. Aus einer gemeinsamen Mitteilung des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Sören Bartol, und des baupolitischen Sprechers der SPD-Bundestagsfraktion, Michael Groß, hat der Abgeordnete umfangreiche Informationen zu diesem Thema erhalten. Held wertet die Mittelanhebung als einen wegweisenden Erfolg sozialdemokratischer Politik innerhalb der Großen Koalition. Von besonderer Bedeutung für die Nibelungenstadt sei das darin mitinbegriffene Programm „Soziale Stadt“.


    Berufsfachschule I-Reform bietet Testverfahren, um den geeigneten Ausbildungsplatz zu erhalten

    Spezielle Fähigkeiten erfassen

    Um die Chance von Schülerinnen und Schüler zu erhöhen, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, hat die Landesregierung die Berufsfachschule I-Reform in die Wege geleitet. Auch die Wormser Berufsbildenden Schulen nehmen die Herausforderungen des Reformprozesses an, wie der stellvertretender Schulleiter Jens Leilich (Karl-Hofmann-Schule Berufsbildende Schule Worms) und der Schulleiter der BBS Wirtschaft Frank Puschhof bei einem Gespräch mit dem Bildungsbeigeordneten Waldemar Herder und Vertretern der Presse berichtete. Eine wesentliche Änderung der Reform ist, dass die Schülerinnen und Schüler nicht mehr selbst einen Bildungsgang aussuchen, sondern durch ein spezielles Testverfahren die


    Sunny Roofs
    Vergangene Woche kam es zu zwei als unbedenklich eingestufte Ereignisse im KKW Biblis

    Meldepflichtige Ereignisse im KKW Biblis Block A

    Im abgeschalteten Block A des Kraftwerks Biblis ist es zu zwei meldepflichtigen Ereignissen gekommen, die beide gemäß den deutschen Meldekriterien in die Kategorie N (Normal) eingestuft und der Behörde fristgerecht innerhalb von fünf Werktagen gemeldet wurden. Nach der internationalen Skala zur Bewertung von Vorkommnissen (INES) sind sie der Stufe 0 (unterhalb der Skala = keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung) zuzuordnen. Am 2. April 2014 wurde bei der Durchführung von Funktionsprüfungen an Brandschutzklappen festgestellt, dass eine Brandschutzklappe nicht ordnungsgemäß funktionierte. Die Brandschutzklappe wurde daraufhin inspiziert und nach der Durchführung von


    Am Samstag findet vom 11 bis 14 Uhr eine Kundgebung der NPD im Bereich des „Römischen Kaiser” statt

    Statt „Die Rechte“ kommt jetzt die NPD nach Worms

    Von Gernot Kirch Zuerst hatte die Partei „Die Rechte“ für kommenden Samstag, dem 12. April, eine Demonstration in Worms angemeldet. Am Montag zogen „Die Rechten“ diese Anmeldung wegen interner Querelen aber wieder zurück. Stattdessen beantragte die NPD am gleichen Tag eine Kundgebung in Worms. Diese soll am Samstag von 11 bis 14 Uhr im Bereich des Römischen Kaisers stattfinden. Worms ist für die NPD dabei nur eine Station, denn es ist eine ganze Kundgebungstour geplant, welche die NPD auch nach Mannheim, Ludwigshafen und Eisenberg führen soll. Aufgrund des Versammlungsrechts und der freien Meinungsäußerung waren der Stadt die Hände gebunden und sie musste die Kundgebung


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    Jahreshauptversammlung des Gesangvereins 1845 e.V. Pfeddersheim: Willi Mauerer zum Ehrenvorsitzenden gewählt

    „Eine Ära geht zu Ende“

    „Eine Ära geht zu Ende“: Damit war in der Jahreshauptversammlung des Gesangvereins 1845 e. V. Pfeddersheim der jetzige Abschied des Vorsitzenden Willi Mauerer gemeint. Von seiner mehr als 60jährigen Mitgliedschaft im ältesten örtlichen Verein hat er insgesamt 40 Jahre Vorstandsarbeit wahrgenommen, davon ab März 1974 als stellvertretender und ab März 1978 als Erster Vorsitzender. Dank und Anerkennung sowie Neuwahlen Mit stehendem Beifall dankten die zahlreichen Vereinsmitglieder und Gäste dem 81jährigen „Urgestein des GV 1845 Pfeddersheim“ für seine langjährigen, vorbildlichen Leistungen und Verdienste. In Anerkennung dieser unschätzbaren Leistungen wurde Willi Mauerer auf


    Prof. Dr. Werner König in den Fachbereich Informatik berufen

    Am 7. April 2014 wurde Dr. Werner König (*1978) zum Professor im Fachbereich Informatik an der Fachhochschule Worms ernannt. Er wird die Studiengänge Angewandte Informatik und Mobile Computing mit dem Lehrgebiet „Interaction Design / Usability“ abrunden und so das Themenspektrum und die Attraktivität der Studiengänge weiter ausbauen. König war zuletzt als Bereichsleiter „Products & Software Solutions“ für die strategische Software-Produkt- und Geschäftsentwicklung der ICT AG, Kohlberg, einem führenden Multimedia Systemhaus in Deutschland, verantwortlich. Neben der Begleitung von kundenspezifischen Showroom-, Messe- und Point-of-Sale-Projekten führte er neue ICT


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    Nibelungenschule: Schüler und Lehrkräfte des Metzler-Baus ziehen in mobile Container-Schule um / Schulleitung vollen Lobes für Stadtverwaltung und gelungene Übergangslösung

    Unterricht im mobilen und gut ausgestatteten Klassenzimmer

    Während die Mädchen und Jungen der Klasse 6a im hellen und modernen Raum dem Unterricht folgen, tragen zwei ältere Mitschüler emsig einen Fernseher über den Flur. Um die Generalsanierung der Nibelungenschule während des Unterrichts durchführen zu können, hat die Stadt auf dem Schulhof des Hofmann-Baus eine dreigeschossige Containerburg aufbauen lassen. Mit Maßen von 26 auf 15 Metern und einer nutzbaren Fläche von 1.150 Quadratmetern bietet das „Gebäude“ ausreichend Volumen, um zuerst die 15 Klassen aus dem zur B9 hin gelegenen Metzler-Bau der Nibelungenschule bequem aufzunehmen. „Die meisten Klassen sind schon in ihre mobilen Klassenräume umgezogen und werden seit


    Praxiseinblicke leicht gemacht / Im FIEGE-Logistiklabor lernen junge Studierende was Logistik ist

    Erfolgsmodell der Kooperation FH Worms FIEGE geht ins 4. Jahr

    Auch wenn „Logistik“ einen der wichtigsten Wirtschaftsbereiche in Deutschland darstellt, so ist das Verständnis und die Faszination der Logistik häufig noch eher schwach ausgeprägt. Dies gilt auch für Studierende an der FH Worms, die oftmals noch eine Karriere im Marketing oder im Controlling anstreben. Professor Sebastian Herr im Studiengang Internationale Betriebswirtschaft und Außenwirtshaft (IBA) hat ein Erfolgsrezept entwickelt, das genau diesem Sachverhalt eindrucksvoll entgegenwirkt. In Kooperation mit dem Logistikdienstleister FIEGE gibt es seit mittlerweile drei Jahren das FIEGE-Logistiklabor. Lernen am realen Projekt Grundlegender Gedanke ist hierbei, jungen Studierenden


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    FWG-Bürgerforum nominiert Sabine Miethe als Ortsvorsteherkandidatin für Worms-Heppenheim

    Bereits seit längerem aktiv in der Gemeinde

    Sabine Miethe ist als Kandidatin von FWG-Bürgerforum für die Nachfolge Karl-Otto Fischers, der die Geschicke als Ortsvorsteher drei Amtsperioden geleitet hat, nominiert worden. Als besondere Qualifikation für das Amt des Ortsvorstehers sieht die Speditionskauffrau, die 1963 als Sabine Fuchs in Worms geboren wurde und seitdem ununterbrochen in Heppenheim lebt, ihr vielfältiges Engagement vor Ort und den engen Kontakt mit den Bürgern Heppenheims. Unter anderem leitet sie die Gemeindebücherei „Hepprumer Büchermaus“, die sie vor 13 Jahren mitgegründet hat. Sabine Miethe gehört dem evangelischen Kirchenvorstand an und unterstützt tatkräftig die TSG Heppenheim und dessen


    Großzügige Schenkung der Künstler-Nackommen Professor Dr. Frank Nonnenmacher und Ulrike Arnold / Platzeinweihung in Hochheim am 6. Mai

    Künstlerisches Erbe Nonnemachers

    Im November 2012 verstarb der bedeutende Wormser Künstler Gustav Nonnenmacher im Alter von 98 Jahren. In seiner Werkstatt in Worms-Hochheim hat der Erschaffer des „Winzerbrunnens“, des „Schicksalsrades“ und zuletzt des „Nibelungenbrunnens“ – drei Stadtbild prägende Werke in der Wormser Innenstadt – eine Vielzahl an Kunstobjekten hinterlassen. Diese gehen nun dank der großzügigen Schenkung der Kinder Professor Dr. Frank Nonnenmacher und Ulrike Arnold fast vollständig in den Besitz der Stadt über. Werke der Öffentlichkeit zugänglich machen „In den siebziger und achtziger Jahren begann unser Vater mit der Schaffung freier Werke. Etwa 90 Prozent hiervon sind noch


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