Di., 15.09.2026
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    Schüler des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums in Alzey waren bei MdB Marcus Held in Berlin zu Gast

    Erste Besuchergruppe in Berlin

    Über seine erste Besuchergruppe in Berlin freute sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Marcus Held am letzten Tag einer ereignisreichen Sitzungswoche. In Begleitung seines Amtsvorgängers Klaus Hagemann besuchten den Abgeordneten die Leistungskurse Geschichte und Sozialkunde des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums aus Alzey. „Da die letzte Sitzungswoche ganz im Zeichen des Themas Energiewende stand, also das Ressort, in dem ich Ausschussmitglied bin, war natürlich besonders viel los. Aber dennoch war es mir eine große Freude, meine erste Besuchergruppe persönlich in Empfang zu nehmen.“, so Held. Möglichkeit zu Fragen der Arbeit im Bundestag Nach dem Empfang im Paul-Löbe-Haus, wo


    Der Verein „Freier Blick auf den Dom” hat einen Bearbeitungsstopp für den Bauantrag der Domgemeinde gefordert, andernfalls werde er eine Einstweilige Verfügung beantragen

    „Notfalls gehen wir vor Gericht”

    Von Gernot Kirch Dem Verein „Freier Blick auf den Dom zu Worms” läuft seit der vergangenen Woche die Zeit davon, will sie mit ihrem angestrebten Bürgerbegehren noch etwas bewirken. Der Grund ist, dass die Domgemeinde letzte Woche einen Bauantrag für das „Haus am Dom” gestellt hat. Die normale Bearbeitungszeit für solch einen Antrag beläuft sich auf rund sechs Wochen. Der Verein hat zwar bereits weit über 5.000 der benötigten 6.000 Unterschriften zusammen, um ein Bürgerbegehren einreichen zu können, doch soll der aus dem Begehren resultierende Bürgerentscheid ja erst parallel zur Kommunalwahl am 25. Mai durchgeführt werden. Aus diesem Grund wird der Verein am kommenden


    Sunny Roofs
    Stadtoberhäupter von Bürstadt und Lampertheim im Dialog mit OB Michael Kissel

    Rechtsrheinische Nachbarn zu Besuch bei Michael Kissel

    Am Dienstagmorgen (4. Februar) begab  sich der Bobenheim-Roxheimer Bürgermeister Michael Müller zum Antrittsbesuch ins Wormser Rathaus, am Nachmittag bekam OB Michael Kissel gleich zweifachen Besuch aus dem Nachbarland Hessen. Mit den Wahlen in Bürstadt und Lampertheim wurden auch dort im letzten Jahr die Chefsessel im Rathaus neu besetzt. "Mit Barbara Schader (CDU), der neuen Bürgermeisterin von Bürstadt, und meinem Amtskollegen Gottfried Störmer (parteilos) aus Lampertheim habe ich ein sehr angenehmes und konstruktives Gespräch geführt, bei dem einige für unsere Städte wichtige Themen erörtert wurden", so OB Michael Kissel (SPD). Kultur-touristische Verknüpfung Bürstadt und


    Artenvielfalt für den Hohlweg westlich der St. Anna-Kapelle

    Die Stadt Worms realisiert einen weiteren Mosaikstein bei der Umsetzung der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“, die 2010 von Oberbürgermeister Michael Kissel unterzeichnet wurde. So soll in Kürze ein ca. 200 Meter langer, 10 bis 17 Meter breiter und ca. ein bis vier Meter tiefer Hohlweg in der Gemarkung Herrnsheim, westlich der St. Anna-Kapelle, gepflegt werden, um seine besondere Wertigkeit für Pflanzen und Tiere wiederherzustellen. Der Aufwuchs in Bereichen der südexponierten Böschung soll teilweise beseitigt und die Sohle des Hohlweges von Müll und Erosionsschutt befreit werden. Mit dem Pflege- und Entwicklungskonzept „Lössböschungen und Hohlwege in Worms“, das


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    Jugendwerbenachmittag beim KKMV Pfeddersheim e.V. / Musikstunde mittwochs von 19.30 bis 21.30 Uhr

    Herausfinden, welches Instrument zu einem passt

    Zu einem Jugendwerbenachmittag des KKMV Pfeddersheim e.V. fanden sich am vergangenen Sonntagnachmittag zahlreiche Kinder und Jugendliche mit ihren Eltern ein, um einzelne Musikinstrumente des Gesamtorchesters kennen zu lernen und auch selbst auszuprobieren. Nachdem der Dirigent Volker Günther in der vorausgegangenen Woche bereits in den einzelnen Klassen der Paternusschule in Pfeddersheim die Werbetrommel gerührt hatte, konnten die musikinteressierten Schülerinnen und Schüler nun selbst die Instrumente ausprobieren, um herauszufinden, welches ihnen wohl am meisten liegen könnte. Gespannt hörten sie dem Gesamtorchester zu, das neben einzelnen  Stücken, wie „Africa“ von Toto,


    SPD-Stadtratsfraktion fordert Lösungen für Wochenmarkt und Eisbahn

    Konzept für Wochenmarkt und Eisbahn gefordert

      Wochenmarkt, Fest der Kulturen oder zum Beispiel das große Seniorenfest - bislang präsentierten sich zahlreiche Marktbeschicker, Vereine und Organisationen auf dem nunmehr für Veranstaltungen gesperrten Ludwigsplatz. „Um jeweils die bestmöglichen Ersatzstandorte zeitnah im Interesse aller Betroffenen zu finden, fordern wir von Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek als Dezernenten für Messen und Märkte ein schlüssiges Gesamtkonzept“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Timo Horst. Die momentane Diskussion um den Standort für die Eisbahn zeige, dass hier dringender Handlungbedarf vorliegt. Ständig würden in der Öffentlichkeit neue Standorte von dem zuständigen Dezernenten


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    Baumgartner, Forrer, Nielsen und Weygand treten für CDU Ortsbeirat in Ibersheim als Kandidaten an / "Bewährtes weiterführen und liegen gebliebene Projekte auf den Weg bringen"

    Klares Programm für Ibersheim

    Die CDU Rheindürkheim-Ibersheim hat ihre Kandidaten für den Ortsbeirat Ibersheim aufgestellt. Die Union tritt mit einem deutlich verjüngten Personalstab an, über den einstimmig beschlossen worden war. Drei der vier CDU-Bewerber für den Ortsbeirat sind deutlich unter 40 Jahre alt. Die Liste führt dennoch ein bekannter und erfahrener Senior an, Hans-Gerhard Baumgartner, der bereits seit 30 Jahren im Ortsbeirat Ibersheim aktiv ist für die CDU. Ihm folgen (in dieser Reihenfolge) Gerhard Forrer, Jens Nielsen und Frank Weygand, der auch für die CDU-Stadtratsliste kandidiert. Projekte erfolgreich fortführen Das politische Programm der Vier ist schnell umrissen: Sie möchten all die


    Aus dem Polizeibericht

    Worms: Tankstelle überfallen Am Samstagabend wurde die ARAL-Tankstelle in der Alzeyer Straße von einem unbekannten Täter  überfallen. Kurz vor 22.00 Uhr betrat der maskierte Mann den Verkaufsraum der Tankstelle und verlangte mit einer Pistole in der Hand Geld. Die Angestellte musste ihm die Scheine und einige Münzen aushändigen. Danach verließ der Täter schnell die Tankstelle. Neben der Angestellten war noch eine zweite Frau im Verkaufsraum. Kurz danach fuhr ein Kunde auf die Tankstelle, der auch noch den Täter sah. Die Polizei bittet ihn, sich bei ihr zu melden, sachdienliche Hinweise werden unter Telefonnummer 06241/8520 erbeten. Beschreibung: männlich, 20 – 25 Jahre alt,


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    Instandsetzung erfolgte durch Integrationsbetrieb Friedhöfe (IBF)/Historisches Sandsteinsegment wurde gesichert/IBF rund um die Friedhöfe im Dauereinsatz

    Arbeiten an Mauer des jüdischen Friedhofs abgeschlossen

    Ende November letzten Jahres beobachteten städtische Gärtner bei  Arbeiten auf dem Gelände des Jüdischen Friedhofs "Heiliger Sand" eine Schieflage der Mauereinfriedung in Höhe des Hochstiftes am Willy-Brandt-Ring. Wie sich bei einer vom Gebäudebewirtschaftungsbetrieb sofort in die Wege geleiteten Untersuchung durch ein Wormser Ingenieurbüro herausstellte, hatte sich die zirka 2,10 Meter hohe Mauer an ihrem Kopf um etwa 22 Zentimeter zur Straße hin geneigt und war nicht mehr standsicher.  Aus Sicherheitsgründen gesperrt Ursache dafür war nach Einschätzung der Fachleute ein Nachgeben im Bereich des Fundaments. Sowohl die Denkmalbehörde wie auch die Vorsitzende der Jüdischen


    Domgemeinde startete am Sonntag eine Info-Kampagne, um für ihr Projekt zu werben / Bereits 4.500 Unterschriften für Bürgerbegehren

    Bauantrag für „Haus am Dom“ gestellt

    Von Gernot Kirch Die Domgemeinde hat am Sonntag nach Beendigung des Gottesdienstes vor dem Kaiserdom eine Info-Kampagne gestartet, um für ihr Projekt, das „Haus am Dom“, zu werben. Dabei bestätigte der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates der Domgemeinde, Markus Landua, dass der Bauantrag in der vergangenen Woche bei der Stadt Worms eingereicht wurde. Jetzt warte man den Lauf des Verfahrens ab. Angemerkt sei hier, dass bei solch einem Bauantrag im Normfall mit einer Bearbeitungszeit von sechs Wochen zu rechnen ist. Die Verlautbarung, dass der Bauantrag gestellt wurde, war jedoch nicht der Grund für die Info-Veranstaltung am Dom, sondern mehr eine „Zusatzinformation”. Der Diskussion