Di., 20.10.2026
Die Gratiszeitung für Worms und das Nibelungenland
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    FESTSPIELE: Fernsehserie „TROM“ mit Olaf Johannessen gewinnt den Sonderpreis der Jury beim Monte-Carlo Television Festival

    Ensemblemitglied Olaf Johannessen ausgezeichnet

    Die Nibelungen-Festspiele gratulieren: Ensemblemitglied Olaf Johannessen, der auf der Bühne vor dem Wormser Dom ab dem 15. Juli in der Rolle des Hagen zu sehen ist, wurde mit der Fernsehs erie „TROM“ auf dem Monte-Carlo Television Festival ausgezeichnet. Das nordische Kriminaldrama, das im Herzen des Nordatlantiks spielt, erhielt in der Kategorie „Fiction “ den Sonderpreis der Jury am vergangenen Dienstag bei den Golden Nymph Awards. Diese wurden zum Abschluss des 61. Monte-Carlo Television Festivals verliehen. Die Dreharbeiten zur der schwedisch-dänisch-deutschen Koproduktion fanden auf den Inselgruppen der Färöer statt. Die Serie wird in Deutschland beim ZDF gezeigt.


    HOCHSCHULE: Zum ersten Präsenzvortrag "Campus meets Company" begrüßte das Career Center zwei Alumni der Studienrichtung Steuern

    Campus meets Company

    Bei dem Vortrag Anfang Juni stellten Quynh Anh Le, Tax Consultant bei Ernst and Young (EY) Köln, und Sascha Schmidt, Steuerberater & Partner bei EY Köln, ihre eigene berufliche Laufbahn während und vor allem nach dem Studium in Worms vor. Die beiden Alumni der Studienrichtung Steuern freuten sich an ihre ehemalige Hochschule zurückzukehren, um den derzeitigen Studierenden spannende Einblicke in ihre Positionen sowie Tätigkeiten im Berufsalltag im Unternehmen zu geben. Im Rahmen ihres Vortrags präsentierten sie EY durch die Vorstellung von Berufseinstiegs- und Karrieremöglichkeiten außerdem als potentiellen Arbeitgeber. Im Anschluss daran standen die beiden Ehemaligen für alle


    Sunny Roofs
    NIBELUNGENHORDE: Sommerworkshop vom 25. Juli bis 6. August / Anmeldungen bis 20. Juli erbeten

    „Vergangene Kindheit!?“

    Die Kindheit ist für die meisten Menschen mit vielen positiven Erinnerungen verknüpft. Natürlich nicht für alle und es war auch nicht immer alles sorglos. Aber die Kindheit ist in der Regel doch eine sorglosere Zeit – zumindest hier in Deutschland. Eine Zeit, in der wir uns viel weniger Gedanken machen müssen, in der wir uns sicher fühlen und uns nicht darum scheren, was mal aus uns werden soll. Eine Zeit, in der wir einfach so in den Tag hineinleben konnten. Kinder sind begeisterungsfähig, neugierig und spontan. Kinder lachen durchschnittlich 400 Mal am Tag. Erwachsene etwa 15 Mal. Eine der wertvollsten Lektionen, die wir von Kinder lernen können, betrifft das Leben im Hier und


    Jugend im Park 2022: Gelungene Veranstaltung im Albert Schulte-Park

    „Wir sind Worms – 675!“

    D as diesjährige „Jugend im Park“ -Festival fand am 25. Juni unter dem Motto „ Wir sind Worms – 675! “ im Albert-Schulte-Park statt. Hierzu verwandelte sich der Albert Schule-Park in Worms wieder in ein Festivalgelände mit vielen tollen Mitmachangeboten für Jugendliche im Alter von 12 bis 21 Jahren. Von Bubble Soccer, Boxautomaten, einem Gladiator Run, einem Magic Mirror über Street Art Künste, einem Kletterfelsen, Discgolfkörben oder Slacklines war für jeden Geschmack etwas dabei. Anschließend oder nebenbei konnten es sich die Jugendlichen in einer Chill-Out Area mit Stockbrot, Marshmallows, alkoholfreien Cocktails, Softdrinks, Brezeln und Eis bequem machen.


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    Freundeskreis der Nibelungen-Festspiele: Studenten der Hochschule Worms unterstützt

    Großartiges Kulturerlebnis zum erschwinglichen Preis

    Nach einer coronabedingten Pause konnte der Freundeskreis seine lang gehegte Tradition an der Hochschule Worms wieder fortsetzen. Ingesamt 50 Festspielkarten wurden den Studierenden zu einem Sonderpreis von 10 Euro inkl. einem Freigetränk vergeben. Damit unterstützt der Förderverein der Nibelungen-Festspiele junge Menschen, zu einem erschwinglichen Preis, ein großartiges Kulturerlebnis live zu erleben. Begeisterte Reaktionen gab es vielerorts auf dem Campus. "Ich wollte da schon immer mal hin!", schwärmte Selah, Touristik-Studentin und freut sich über diese Chance. Auch die Studierenden der ASTA nehmen dies zum Anlass den "Neuen" ein Stück von Worms zu zeigen und die Teamarbeit


    WORMS:  Zentrale Abgabestelle für Schüler von weiterführenden Schulen in den Containern auf dem Gelände der Staudinger-Grundschule

    Verfahrensänderung bei der Schulbuchrücknahme

    Alle ausgeliehenen Schulbücher, die im nächsten Schuljahr nicht mehr verwendet werden, müssen vor den Sommerferien zurückgegeben werden. Hierzu werden über die Schulen entsprechende Rücknahmescheine an die davon betroffenen Schülerinnen und Schüler ausgeteilt. Die Rücknahmescheine enthalten alle von den Schülern zurückzugebenden Lernmittel. Der Rücknahmeschein ist bei der Rückgabe mitzubringen. Die Schulbuchrückgabe der weiterführenden Schulen findet dieses Jahr zentral statt, also nicht in der jeweiligen Schule. Die Schulverwaltung bittet die Schüler beziehungsweise deren Eltern die ausgeliehenen Schulbücher eigenständig zurückzugeben. In den Containern auf dem Gelände


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    13. Wormser Kulturnacht: Breitgefächertes Angebot lockte zahlreiche Gäste an

    "Kultur ist der Reichtum unserer Stadt!"

    Von Rudolf Uhrig| Am Nachmittag präsentierten sich Sportler und Vereine im Rahmen des Sporterlebnistages an jenen Locations, wo dann am Abend unkompliziert und mit viel Freude und Humor zum Beispiel die Gruppe „Kamohelo“ auf dem Obermarkt aufspielte oder Heinz Balzer mit seiner Band „Altrheinpower“ Am Römischen Kaiser seine vier Basssaiten zupfte. Eine gute Idee sich die Infrastruktur zu teilen um somit Ressourcen zu sparen und Synergieeffekte zu schaffen, so würde man es „wirtschaftlich“ umschreiben. Mit vielen musikalischen Darbietungen schlug die 13. Wormser Kulturnacht einen breiten Bogen; Rock und Pop-Musik, Klassisches und Akustisches darzubieten. Aber auch Ausstellungen


    KARL-HOFMANN-SCHULE: Schülerinnen und Schüler untersuchten in 17 Gruppen die Freizeit- und Unterstützungsangebote der Stadt Worms

    „Kinder-, jugend- und familienfreundliches Worms!?“

    Nach zweijähriger Coronapause wütete endlich wieder das Projektfieber unter den knapp 90 Fachschüler/-innen der Karl-Hofmann-Schule Worms. Die diesjährige Projektphase aller Erzieherschüler/-innen, die ihre Ausbildung in Vollzeit an der Fachschule für Sozialwesen absolvieren, stand unter dem Motto „Kinder-, jugend- und familienfreundliches Worms?“. Im Zeitraum von 8 Tagen untersuchten dabei insgesamt 17 Gruppen passioniert die Freizeit- und Unterstützungsangebote der Stadt Worms für Kinder/Jugendliche und Familien. So wurde beispielsweise der Stadtpark, von den Wormsern liebevoll „Wäldchen“ genannt, bezüglich seiner Freizeitmöglichkeiten unter die Lupe genommen und


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    VEREIN FÜR VOGELSCHUTZ- UND PFLEGE: Jahreshauptversammlung mit Ergänzungswahlen zum Vorstand 

    Aktivitäten waren nur eingeschränkt möglich

    Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Vereins für Vogelschutz und –pflege 1960 Worms-Weinsheim-Wiesoppenheim e.V. fand aus aktuellem Anlass im Vereinsheim von Wiesoppenheim statt. Die Begrüßung der Mitglieder erfolgte durch den Vorsitzenden Friedhelm Ludt. Besonders konnte er den ehemaligen Ortsvorsteher Heinz Wößner aus Weinsheim begrüßen sowie den stellvertretenden Ortsvorsteher aus Wiesoppenheim Holger Kaufhold.   Nach einer Gedenkminute für die im letzten Jahr verstorbenen Mitglieder folgte der Bericht des VorsitzendenLudt, der auch stellvertretend auf die Protokolle des laufenden Jahres der Schriftführung verwies. In seinen Ausführungen berichtete er von einem


    WORMS-PFEDDERSHEIM: Der Pedderschmer Markt e.V. hat Großes vor / Geheimnisse aber noch nicht ganz gelüftet

    Die neue Marktfraa ist schon ausgeguckt!

    Von Rudolf Uhrig Marcel Beck, der Winzerborsch von einst, hatte gleich drei „Marktfrauen“ an seiner Seite. Natürlich nicht gleichzeitig. (Das wäre selbst in Pfeddersheim nicht erlaubt…!) Sein Nachfolger im Amt, Winzerborsch Felix Fernow, ist ihm auf den Fersen: er bekommt jetzt seine Zweite. Marktfraa Mira Stahlheber hat nun fertig. Drei Jahre war auch sie im Amt. Aber wie sie sagt, „gefühlt sind es nur so ca. 1 ½ Jahre.“ Schuld ist natürlich die Corona-Pandemie. Sie stellte vieles auf den Kopf. Aber in Pfeddersheim nicht unbedingt alles. Denn so ist der zwei-jährige Wechsel, einmal von Winzerborsch, mit der einstigen und neuen Marktfraa, konstant. Das heißt, jeder


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