Do., 03.09.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    MdB Marcus Held mit neuen Informationen zu Lebensversicherungen

    SPD-Bundestagsabgeordneter Marcus Held ist froh, dass er die Bürgerinnen und Bürger mit neuen Informationen zum Thema Lebensversicherungen versorgen kann. Denn diese hatten dem Abgeordneten in zahlreichen Schreiben und Gesprächen mitgeteilt, dass die Sorge um mögliche finanzielle Einbußen groß seien. Deshalb hat sich Held beim Bundesministerium für Finanzen nach dem Stand der Dinge erkundigt und nun eine Antwort erhalten. Held: Sorgen sind berechtigt „Die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger um finanzielle Einbußen bei abgeschlossenen Lebensversicherungen sind durchaus berechtigt und sind auch nach Berlin durchgedrungen. Dort werden gerade Lösungsvorschläge gemäß des


    MdB Jan Metzler besucht Evonik in Worms / Chemieverbände Rheinland-Pfalz begrüßen Bestandsschutz für Eigenstromerzeuger

    Eigenstromerzeugung der Chemie sichert Arbeitsplätze und schützt Klima

    In Begleitung von Dr. Bernd Vogler, Hauptgeschäftsführer der Chemieverbände Rheinland Pfalz, hat Jan Metzler (CDU) den Standort Worms von Evonik besucht. Der Bundestagsabgeordnete besprach mit den Verbandsvertretern die Auswirkungen der aktuellen EEG-Novelle für die Chemische Industrie in Rheinland-Pfalz und informierte sich bei Evonik in Worms über die effiziente Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK). Dies ist für die Wirtschaftsvertreter und den Politiker ein wichtiges Treffen, da Metzler die Erfahrungen aus den persönlichen Gesprächen mit in den Ausschuss für Wirtschaft und Energie einbringen kann. „Die Gestaltung der Energieversorgung in Deutschland ist eines der


    Sunny Roofs
    Das Verwaltungsgericht in Mainz lehnte am Donnerstagmorgen den Eilantrag des Bürgervereins mit dem Ziel eines Bearbeitungsstopps des Bauantrages ab

    Bauantrag für „Haus am Dom” darf bearbeitet werden

    Von Gernot Kirch Beim "Haus am Dom" herrschte in den vergangenen Tagen und Wochen eine angespannte Ruhe. Alle Beteiligten warteten auf die Entscheidung des Verwaltungsgerichtes in Mainz, denn der Bürgerverein Domumfeld hatte dort einen Eilantrag mit dem Ziel gestellt, dass der Bauantrag der Domgemeinde vom 31. Januar für das "Haus am Dom" nicht weiter bearbeitet und genehmigt werden darf, bis ein Bürgerentscheid durchgeführt wurde und das Votum der Wähler vorliegt. Am Donnerstagmorgen hat das Verwaltungsgericht in Mainz nun seine Entscheidung bekannt gegeben, dass es den Eilantrag des Bürgervereins ablehnt und somit der Bauantrag weiter bearbeitet werden kann. In seiner Begründung


    Diesel abgezapft, Kettentrick, sechs Verletzte sowie einiges Anderes im Nibelungenland und auf dessen Straßen

    Aus dem Polizeibericht

    (Gimbsheim) Diesel abgezapft In der Nacht zum 16.04.2014 haben unbekannte Täter auf der Baustelle, Am Rhein, "Schöpfwerk Gimbsheim", ungefähr 250 Liter Diesel entwendet. Sie öffneten die Dieseltanks einer Raupe und eines Baggers und pumpten den Kraftstoff ab. (Worms) Planen gestohlen Zwei Mal wurde die Strandbar Am Rhein von Dieben heimgesucht. Zwischen dem 14.04. und dem 16.04.2014 wurden drei Planen, die an der Umfriedung der Strandbar angebracht waren, gestohlen. Bereits in der Nacht zum 16.03.2014 waren vier entwendet worden. Auf den Planen ist "Strandbar 443" aufgedruckt, sie haben einen Wert von je 180 Euro. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefonnummer 06241/8520.


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    Adolf Kessel zieht positive Bilanz der Arbeit im Ortsbeirat Rheindürkheim

    Entwicklung des Gleisdreiecks wichtiges Element

    Auf der gut besuchten Mitgliederversammlung der CDU Worms-Ibersheim konnte der Ortsverbandsvorsitzende Adolf Kessel auf vielfältige Aktivitäten zurückblicken. Neben zahlreichen Veranstaltungen wie Närrischem Fischessen, Bayerischem Frühschoppen und Weihnachtsmarkt hob Kessel vor allem die Fraktionsarbeit hervor. In der laufenden Legislaturperiode habe sich die CDU wieder als Motor im Ortsbeirat Rheindürkheim bewährt. Auch im zurückliegenden Jahr wurden vielfältige Themen von der Fraktion eingebracht wie die Herstellung einer Fahrradquerung am Kreisverkehr Mittelrheinstraße/Autobahnzubringer, die Sanierung der Trauerhalle, der Hochwasserschutz und die Abdichtung des Seebaches.


    Türmerundgang der Union mit „Turmkrischern“ und Quiz findet großen Anklang/ CDU-Pfeddersheim vermisst umfassendes Konzept zur touristischen Einbindung der mittelalterlichen Türme

    Zu viel touristisches Potenzial liegt noch brach

    Sehr gefreut haben sich die Aktiven der CDU Pfeddersheim über die vielen Interessierten, die an dem Rundgang durch den westlichen Teil der Altstadt Pfeddersheims teilgenommen haben. Besonderes Augenmerk wurde auf die Türme gelegt. "Das Interesse an den historischen Anlagen und insbesondere den Wehrtürmen in Pfeddersheim ist ungebrochen", fasste die Vorsitzende der Pfeddersheimer CDU und Ortsvorsteherkandidatin, Michaela Langner, zusammen. Die CDU Pfeddersheim sieht immer noch viel Potential für die touristische Erschließung der 1260 Jahre alten ehemaligen freien Reichstadt. Langner: "Es fehlt nach wie vor ein umfassendes Konzept, wie die mittelalterlichen Wehrtürme touristisch


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    Der Friedhof in Wiesoppenheim ist dank des Integrationsbetriebes saniert und verschönert worden

    Friedhöfen einen würdigen Rahmen verleihen

    Von Gernot Kirch Es sind Ort der Trauer und der Besinnung, wie auch der Begegnung und des gemeinsamen Erinnerns an einen einen Menschen, den man geliebt hat. Gemeint sind die Friedhöfe, die ein fester Bestandteil unseres Lebens und unserer Tradition sind. Wichtig ist dabei, dass sie einen würdigen und schönen Rahmen haben. Denn trotz aller Schwermut, die sie umgibt, sollen sie Orte sein, zu denen die Menschen gerne kommen, um ihrer Freunde und Angehörigen zu gedenken. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen ist es aber schwierig die notwendigen Instandhaltungsarbeiten sowie Verschönerungsarbeiten zu finanzieren, denn auch Kitas, Schulen und Straßen stehen auf der


    Nach Abschluss der Umgestaltungsarbeiten des Bereichs an der Ecke Bebel- und Friedrich-Ebert-Straße erfolgte die offizielle Wiedereröffnung

    Partnerstadt Ningde bekommt eigenen Platz

    Von Gernot Kirch Worms hat sieben Partnerstädte. Sechs davon haben diesen Status schon lange inne. Dies sind St. Albans (Großbritannien), Auxerre (Frankreich), Parma (Italien), Tiberias (Israel), Mobile (USA) und Bautzen (Sachsen). Im vergangenen Jahr ergänzte als jüngstes Mitglied die chinesische Stadt Ningde in der Provinz Fuzhou diesen Reigen. Wobei Worms hier gemeinsam mit Speyer die Funktion des deutschen Partners einnimmt. Salopp könnte man sogar von einem Dreier-Bündnis sprechen. Im Herbst diesen Jahres kommt es zur ersten Bürgerreise von Worms nach Ningde. An der Spitze der Delegation wird Bürgermeister Hans-Joachim Kosubek stehen. Wohin mit Ningde? Nun hatte die Stadt Worms


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    Neues und Modernisiertes entdecken im Museum im Andreasstift

    Das Museum der Stadt im Andreasstift kann von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr besucht werden. Während der Osterfeiertage gelten folgende Öffnungszeiten: Karfreitag und Ostermontag bleibt das Museum geschlossen. Am Ostersamstag und Ostersonntag ist das Museum von 10 bis 18 Uhr geöffnet Für den Besuch der Dauerausstellung (inklusive Sandsteinfunde-Präsentation) zahlen Erwachsene zwei und Jugendliche einen Euro. Eine Familienkarte kann man für fünf Euro erwerben. Gruppen zahlen pro Person 1,50 Euro (Erwachsene) oder 0,80 Euro (Jugendliche). Ermäßigt kostet der Eintritt für Studenten und Schwerbehinderte mit jeweils entsprechendem Ausweis einen Euro.      


    Bürger erläutern dem SPD-Bundestagsabgeordneten Marcus Held ihre Bedenken bezüglich der Polder-Pläne im Altrhein

    Schäden in Kauf nehmen?

    Sollte man die Schäden durch ein Extremhochwasser alle 200 Jahre in Kauf nehmen und stattdessen auf einen zusätzlichen Retentionsraum im Altrhein verzichten? Diese Frage wurde von Vertretern der Bürgerinitiative (BI) „Altrhein gegen den Überschwemmungspolder“ in eine Diskussion mit Marcus Held eingebracht. Die BI hatte den SPD-Bundestagsabgeordneten zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen, um deren Bedenken zum Bau eines Retentionsraums Eich-Guntersblum deutlich zu machen. Jedoch sorgen nicht nur die bestehenden Pläne der Struktur- und Genehmigungsbehörde Süd (SGD) zur neuen Trasse bei vielen Bürgern aus der Region für Unverständnis. Darüber hinaus berücksichtige die