Mo., 26.10.2026
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    Zauberhafter Kinderkräppelkaffee der Euterpia

    Der jährliche traditionelle Kräppelkaffee der Euterpia war ein toller Erfolg. Ab 14.11 Uhr hieß es im vollbesetzten und bunt geschmückten Saalbau für alle Ritter, Cowboys, Prinzessinnen, und Feen: Bühne frei für Spiel und Spaß. Durch das kunterbunte Programm führte Irmgard Latsch. Das Angebot wurde begeistert von den Kindern angenommen. Die keinen Narrhallesen eröffneten mit einem dreifachen Helau lautstark die Party und zogen mit einer Polonaise durch den Saal. Als glitzernde Discostars und als kecke Pipi Langstrumpf wirbelten die Tanzgruppen des Vereins Kultur, Bildung und Sport temperamentvoll über die Bühne. Für die tollen tänzerischen Leistungen zollte ihnen das Publikum


    SPD Ortsverein Weinsheim wählt seine Kandidaten für die Ortsbeirats- und Stadtratswahlen im Mai

    Weiterhin für die Bürger aktiv sein

    In der letzten Mitgliederversammlung wurden die Kandidatenliste für den Ortsbeirat in Weinsheimgewählt. Es wurde folgende Kandidatenliste gewählt: 1. Heinz Wößner; 2. Nadine Noack; 3. Wolfgang Thiemermann; 4. Petra Noack; 5. Frank Bauer; 6. Hannelore Becker; 7. Ralf Lohmann; 8. Annerose Kissel; 9. Klaus-Peter Fuhrmann; 10. Hans-Peter Baier; 11. Bruno Rupprecht.  Als Ortsvorsteher kandidiert Heinz Wößner. Für den Stadtrat kandidieren Petra Noack (Platz 16) und Klaus-Peter Fuhrmann (Platz 39). Die  SPD Weinsheim möchte weiterhin für alle Weinsheimer Bürgerinnen und Bürger aktiv sein.  


    Sunny Roofs
    „Närrisches Fischessen“ der CDU Rheindürkheim-Ibersheim sorgt für Stimmung / Bote aus dem Ortsbeirat berichtet / Ortsvorsteher und CDU Vorsitzender Kessel im Schotten-Rock

    „Unser Adolf Kessel wird noch Integrationsminister in Mainz!“

    Beim „närrischen Fischessen“ der Rheindürkheimer und Ibersheimer CDU haben schon am Mittag, 11.11 Uhr, Frohsinn und gute Laune das Bild bestimmt: Ortsvorsteher Adolf Kessel, der auch CDU-Vorsitzender für Worms ist, führte im Schotten-Rock durch das Programm. Der gesamte Vorstand des Ortsverbandes und die Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsbeiratswahlen versorgten die zahlreichen Gäste. Oliver Schuh, stellvertretende Orts-Chef, regelte als Mexikaner im Poncho am Mischpult Ton und Musik. Und wie es sich für Rheindürkheim als traditionelles Schifferdorf gehört, sah man im vollbesetzten evangelischen Gemeindehaus etliche Matrosen. Viele Sympathisanten auch aus anderen Wormser


    Neueröffnung der Postfilialen in Guntersblum, Eich und Saulheim: MdB Jan Metzler hoch erfreut über gefundene Lösungen

    Lokale Anlaufpunkte realisiert

    Nach der für viele Bürgerinnen und Bürger überraschenden Schließung der drei Postfilialen in Eich, Guntersblum und Saulheim Ende November letzten Jahres, gibt es nun in allen drei Ortsgemeinden wieder einen örtlichen Postbetrieb. Am Dienstag wurde gemeinsam mit dem regionalen Politikbeauftragten der Deutschen Post AG, Bernd Dietrich, dem Guntersblumer Ortsbürgermeister Reiner Schmitt, VG-Bürgermeister Michael Stork sowie dem Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises Jan Metzler, die neue Guntersblumer Filiale in den Räumlichkeiten des Logo Discount in der Eimsheimer Straße 10 offiziell eingeweiht. Auch in Eich eröffnete am Dienstag, im Laden von Simone Scotti in der Goethestraße 2,


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    Mitgliederversammlung der Hochheimer SPD wählt ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen im Mai 2014

    Ortsvorsteher Timo Horst tritt wieder an

    Timo Horst tritt wieder als Ortsvorsteher für Hochheim an. Der 34-jährige Studienrat wurde in der Mitgliederversammlung der Hochheimer SPD einstimmig bestätigt. „Ich würde mich weiterhin gerne für Hochheim einsetzen.“, so Horst.  In den letzten fünf Jahren habe man viel für Hochheim erreicht. Zentrale Projekte, wie der Hochwasserschutz, die  Sanierung des evangelischen Kindergartens oder die Sanierung der  Diesterweg-Grundschule seien in Hochheim umgesetzt worden. Auch der Mittelaltertag, der Hochheimer Veranstaltungskalender oder der Neujahrsempfang gingen auf seine Ideen zurück, so Horst.  „Wir haben einen jungen, offenen und engagierten Ortsvorsteher.“, freut sich auch


    Ministerpräsidentin Malu Dreyer hatte den neuen Intendanten in Worms heute zu einem Kennenlerngespräch eingeladen

    „Nico Hofmann wird Nibelungenfestspiele prägen“

    Zu einem Kennenlerngespräch empfing Ministerpräsidentin Malu Dreyer am Dienstag den Filmproduzenten Nico Hofmann, der ab 2015 neuer Intendant der Wormser Nibelungenfestspiele wird, in der Staatskanzlei. An dem Termin nahmen auch Kulturministerin Doris Ahnen und der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel teil. Malu Dreyer: Besondere Glanzpunkte im Kulturleben „Die Nibelungenfestspiele gehören zu den besonderen Glanzpunkten im Kulturleben unseres Landes und finden bundesweite Beachtung. Sie ziehen jedes Jahr tausende von Menschen in ihren Bann und bescheren vor allem auch der Stadt Worms einen erheblichen Imagegewinn“, unterstrichen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und


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    Land fördert Schulsozialarbeit mit rund 250.000 Euro / SPD Alzey-Worms plädiert für Entfristung der Verträge und für die Ausweitung der Maßnahme

    Schulsozialarbeit im Kreis weiter ausbauen

    Das Land Rheinland-Pfalz fördert die Schulsozialarbeit im Landkreis Alzey-Worms in diesem Jahr mit insgesamt rund 250.000 Euro. Dies erfuhr die SPD-Kreistagsfraktion auf Anfrage von den beiden Landtagsabgeordneten Heiko Sippel und Kathrin Anklam-Trapp. „Damit kann die notwendige und flächendeckende Arbeit der Pädagogen an allen weiterführenden Schulen im Kreis weitergeführt werden“, freute sich der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Gerhard Kiefer. Auch der Landkreis selbst beteiligt sich in erheblichem Umfang mit knapp 300.000 Euro an den Personalkosten der Schulsozialarbeit als gemeinsame Maßnahme der Schule und des Kreisjugendamtes. Leider sei der Bund aus der Finanzierung


    Wormser Solarkataster seit drei Jahren online / Rückgang neuer Anlagen in Worms deutlich geringer als im Bundesdurchschnitt

    Photovoltaik weiter stark nachgefragt

    Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. meldet den schwächsten Photovoltaik-Zubau seit fünf Jahren: „2013 sind in Deutschland lediglich 124.000 neue Solarstromanlagen mit einer Leistung von insgesamt 3.304 Megawattpeak (MWp) neu installiert worden. Das ist ein Einbruch von mehr als 56 Prozent gegenüber 2012. Dies geht aus jüngsten Zahlen der Bundesnetzagentur hervor, teilt der Bundesverband mit. Als Grund gibt der Verband die extreme Kappung der Solarförderung an, die zu einem Einbruch der Nachfrage geführt habe. Negativtrend in Worms abgeschwächt In Worms ist diese Entwicklung lediglich sehr abgeschwächt zu beobachten: Wurden im Jahr 2012 138 Neuanlagen errichtet, waren es im


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    LINKE fordern mehr barrierefreie Toiletten in Lokalen

    Nach dem Brandanschlag auf ein Döner-Restaurant in Worms fordern die Sprecher des Stadtverbandes der Partei DIE LINKE, Heinz Bens und Franz Lieffertz, dass bei der  Sanierung dieses Lokals auf die Einrichtung von barrierefreien Toiletten geachtet wird, damit auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen diese nutzen können. Überhaupt haben die beiden Linkspolitiker die Überzeugung, dass die Stadt es mit den barrierefreien Toiletten nicht so genau nimmt. Auch in Pfeddersheim wurde mit dem Café Aroma eine Gaststätte genehmigt, welche nicht über eine barrierefreie Toilette verfügt. Die Linkspartei könnte weitere Lokale nennen, bei denen bei Übernahme durch einen


    Da die Gemeinde St Martin und St. Peter an der Bearbeitung des Bauantrages für das „Haus am Dom” festhält, zieht der Verein definitiv vor Gericht

    Bauantrag jetzt endgültig Angelegenheit der Justiz

    Von Gernot Kirch Der Verein „Dom-Umfeld” hatte bereits für die vergangene Woche den Gang vors Verwaltungsgericht angekündigt. Damit sollte die Bearbeitung des Bauantrages gestoppt werden, den die beiden Gemeinden St Martin und St. Peter für das „Haus am Dom” bei der unteren Bauhörde in Worms  gestellt haben. Bis zuletzt hat der Verein den Gang vor Gericht dann aber hinausgezögert. Der Grund dafür waren einmal die hohen Kosten, die bei einem Prozess  zwangsläufig anfallen, zum anderen hat man auf einen freiwilligen Verzicht durch die Kirche gehofft. Diesbezüglich hatte sich der Verein „Dom-Umfeld” am 20. Februar sogar noch einmal an beiden Gemeinden sowie das Bistum in


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