Di., 29.09.2026
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    Aus dem Polizeibericht: Grünstädter wird von Bekanntem heute morgen überfallen / Tätersuche bislang ergebnislos

    Raub am Wormser Bahnhof

    Worms (ots) - Zwei Beamte der Polizeiinspektion Worms, die während eines anderweitigen Einsatzes am Bahnhof Worms beschäftigt waren, wurden am Ostermontag gegen 10 Uhr durch einen aufgeregten 36-jährigen Mann aus Grünstadt angesprochen, der soeben Opfer eines Raubüberfalls geworden war. Ein Bekannter des Opfers, ein 29-jähriger aus Worms hatte ihn von hinten mit einem Motorradhelm niedergeschlagen und anschließend die Geldbörse und den Rucksack des Mannes geraubt. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung konnte nur noch die 29-jährige Begleiterin des Täters angetroffen werden, die keine Angaben zu seinem Verbleib machte. Eine anschließende Durchsuchung der Wohnung des Täters


    „Pulse of Europe“ kann sich auch am Ostersonntag über großes Interesse freuen / Kundgebungen immer sonntags um 14 Uhr

    „Eurosterhasen“ im Einsatz für Europa

    Es gab Informationen über das erste Treffen des Wormser Organisationskomitees am letzten Mittwoch, das die Weichen für die kommenden Sonntage gestellt hatte. Auch die Anmeldung bei der „Pulse of Europe“ Zentrale ist bereits erfolgt. Im Rahmen der Veranstaltung auf dem Marktplatz am Ostersonntag ergaben sich viele interessante Gespräche, bei denen die Teilnehmer ihre Motivation sich für die EU zu engagieren, ansprachen. Es waren auch Initiatoren von „Pulse of Europe“ in Mosbach am Neckar anwesend, die in Worms zu Besuch waren. Während der Veranstaltung wurde an Konrad Adenauer, einen der Gründungsväter der Europäischen Gemeinschaft, erinnert. Adenauer sah es nach dem Ende des


    Sunny Roofs
    Dompropst Tobias Schäfer stand dem Nibelungen Kurier für ein Interview zu aktuellen 
Fragen zur Verfügung / Heute lesen Sie Teil II des Gesprächs

    Über Glaube, Gott und das Haus am Dom

    Von Gernot Kirch Tobias Schäfer ist seit rund zweieinhalb Jahren Dompropst in Worms und stand dem NK für ein längeres Interview zur Verfügung. Der erste Teil des Gespräches war am vergangenen Mittwoch im Nibelungen Kurier zu lesen. Im Schwerpunkt ging es um den Werdegang von Dompropst Schäfer, den Beruf des Priesters und das Haus am Dom. Heute erscheint der zweite Teil, in dem es um Kirchenaustritte, das Zölibat, den Glauben an Gott sowie die Frage nach dem Sinn des Lebens geht. NK: Wie viele Kirchenaustritte gab es in Worms aufgrund des Hauses am Dom? Schäfer: Insgesamt haben die beiden Gemeinden St. Martin und St. Peter rund 5.370 Mitglieder. Im Jahr 2014 sind 63 Menschen aus


    Der NK wollte von den Wormsern wissen: „Wie feiern Sie Ihr persönliches Osterfest?“ / Freizeit dominiert den „Geschenkewahn“

    Ist Ostern das neue Weihnachten?

    Von Leonie Ahlert | Man hört und sieht es überall, sei es in der Werbung, im Freundeskreis oder in der eigenen Familie: Das Osterfest ist längst nicht mehr so einfach und christlich, wie es einst einmal war. Häufig sind die kleinen Körbe mit hart gekochten Eiern und einem kleinen Schokohasen wesentlich größeren Präsenten und Feiern gewichen.  Doch wie ist das in Worms? Gibt es bei den Wormsern noch eine traditionelle Ostereiersuche im Garten oder einen alljährlichen Kirchgang? Wie groß fallen hier die Geschenke aus oder schenkt man sich gar nichts? Am Mittwoch war der NK zu einer – nicht repräsentativen – Umfrage in der Wormser Innenstadt unterwegs und hat Einkaufsbummler


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    Ortsvorsteher Alexandros Stefikos erzielt wichtige Erfolge

    Kita-Erweiterung in Worms-Heppenheim

    Auf Einladung von Ortsvorsteher Alexandros Stefikos besuchte die SPD-Stadtratsfraktion mit den beiden Beigeordneten der Stadt Worms, Uwe Franz und Waldemar Herder (beide SPD) den Evangelischen Sonnenblumen-Kindergarten in Worms-Heppenheim. Bei dem Vor-Ort-Termin stand sowohl die Auslastung der Kindergartenplätze als auch der bauliche Zustand des Kindergartens im Fokus. "Worms-Heppenheim ist ein beliebter und erfreulicherweise auch ein wachsender Vorort. Der evangelische Kindergarten hat jedoch seine Kapazitätsgrenze erreicht“, betonte Ortsvorsteher Stefikos und wies auf den Bedarf an zusätzlichen Kindergartenplätzen hin. Den nachgewiesenen Bedarf bestätigte auch Beigeordneter Waldemar


    Dompropst Tobias Schäfer stand dem Nibelungen Kurier für ein Interview zu aktuellen Fragen zur Verfügung / Teil I

    Über Glaube, Gott und das Haus am Dom

    Von Gernot Kirch Seit rund zweieinhalb Jahren ist Tobias Schäfer Dompropst in der Nibelungenstadt. Von seinem Vorgänger übernahm er das bei den Wormser Bürgern umstrittene Projekt „Haus am Dom“. Über dieses Thema, wie auch über weitere Fragestellungen sprach er mit dem Nibelungen Kurier. Lesen Sie heute den ersten Teil des Interviews. Am Samstag erscheint die Fortsetzung, in der es um Kirchenaustritte, das Zölibat, den Glauben an Gott sowie die Frage nach dem Sinn des Lebens geht. NK: Sie sind seit September 2014 Dompropst in Worms, war es Ihr Wunsch in die Nibelungenstadt zu kommen oder wird man auf solch einen Posten einfach versetzt? Schäfer: Ich hatte gar nicht daran gedacht.


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    Aus dem Polizeibericht: Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr

    Betrunken über der Leitplanke

      Worms (ots) - Eine leblos, über einer Leitplanke in der Mainzer   Straße hängende Person, wurde der Polizei am Mittwoch, gegen 23:40   Uhr, von Zeugen über Notruf gemeldet. Diese hatten zunächst versucht   den jungen Mann vergeblich anzusprechen und daher den Notruf gewählt.  Während sich Polizei und Rettungsdienst auf dem Weg zu der   vermeintlich hilflosen Person machten, war diese aufgewacht und versuchte nun mit dem mitgeführten Fahrrad in Richtung Innenstadt zu fahren, was in mehrfachen Stürzen endete. Als der Mann das herannahende Blaulicht erkannte, ergriff er die Flucht, kam hierbei jedoch ohne Fremdeinwirkung erneut zu Fall. Wie sich


    Vogel- und Geflügelzuchtverein 1909 Worms-Leiselheim e.V. zog Bilanz

    Mit dem Wunsch auf ein gutes Zuchtjahr

    Seine diesjährige Jahreshauptversammlung hielt der Vogel und Geflügelzuchtverein 1909 e, V. Leiselheim in den Räumen des Gesangvereins Euterpia ab. Nach der Begrüßung der Mitglieder durch den 1. Vorsitzenden Josef Schmidt, gedachte man den verstorbenen Mitgliedern, die im letzten Jahr von uns gegangen sind. Danach verlas der 1. Vorsitzende die Tagesordnung und stellte fest, dass satzungsgemäß eingeladen wurde und die Versammlung beschlussfähig ist. In seinem Jahresbericht berichtete der 1. Vorsitzende über eine rege Vereinsarbeit. Der Verein beteiligte sich im Februar 2016 an den Feierlichkeiten, 780 Jahre Leiselheim, 300 Jahre ev. Kirche Leiselheim und 200 Jahre Rheinhessen. Die


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    Unterstützung der Bewerbung der SchUM-Städte um das UNESCO-Welterbe durch den Beitritt zum Verein

    Engagierte Personen mit einbinden

    Die jüdischen Gemeinden in Speyer, Worms und Mainz bildeten im Mittelalter den Verbund der SchUM-Städte, der die Architektur, Kultur, Religion und Rechtsprechung der jüdischen Welt nicht nur in Europa zutiefst prägte. Steinerne Zeugnisse – Synagogen, Friedhöfe und Ritualbäder (Mikwaot) – berichten gemeinsam mit den religiösen Überlieferungen von der Blütezeit der SchUM-Städte. Die SchUM-Städte und ihr Erbe sind bis heute für das jüdische Leben bedeutsam. Seit 2005 engagiert sich das Land Rheinland-Pfalz für die Aufnahme der mittelalterlichen Synagogen, Friedhöfe und Ritualbäder (Mikwaot) als UNESCO-Welterbe. 2020 wird über das Auswärtige Amt bei der UNESCO in Paris die


    EWR eröffnet Ladesäule im WEP

    Neue Tankstelle für Stromer

      Seit Mittwoch können Elektrofahrzeuge nun auch im Wormser Einkaufspark (WEP) geladen werden. Gemeinsam mit WEP-Center-Manager Jens Buschbacher und Kai Hornuf vom Wormser Stadtmarketing, weihte EWR-Vorstand Günter Reichart die neue Tankstelle für Stromer ein. An der Auto-Ladestation „eStation smart“ können bis zu zwei E-Autos gleichzeitig Energie tanken, jeweils mit 22 kW. „Das ist bis zu zehnmal schneller als an einer normalen Haushaltssteckdose“, erläutert Günter Reichart. In den nächsten Monaten ist das Laden von EWR-Naturstrom wie bei den anderen Ladesäulen kostenlos. Nach den Standorten in der Bürgerhofgasse, bei EWR am Lutherring und der Volksbank am Marktplatz