Sie hatten ihre natürliche Scheu vor den Menschen weitgehend verloren und liefen auch auf dem dortigen Kinderspielplatz herum, immer auf Nahrungssuche. Die Hauptursache hierfür waren diejenigen Parkbesucher, die meinten, die „armen“ Enten dort mit Brot füttern zu müssen und dabei auch die Ratten anlockten. Inzwischen hatte die Stadtverwaltung die Angaben überprüft und die gleichen Beobachtungen gemacht. Rattenköder wurden kindersicher ausgelegt und Hinweisschilder aufgestellt. Die Mitbürger werden darauf gebeten, Wasservögel (u.a. Enten) und Fische nicht zu füttern, weil die natürliche und artgerechte Nahrungsaufnahme dadurch behindert, die Überpopulation begünstigt, die