Von Gernot Kirch Es gibt sie, die Menschen, die weder einen Arzt bezahlen können, noch krankenversichert sind. Und tendenziell werden es in unserer scheinbar so reichen Gesellschaft immer mehr, auch in Worms. Stellt sich die Frage, was machen diese Menschen, wenn sie krank sind? Viele Möglichkeiten haben sie nicht, daher gehen viele in den Gesundheitsladen im Wormser Nordend, der dort seit rund fünf Jahren von der Caritas betrieben wird und einmal in der Woche geöffnet hat. Jeweils mittwochs von 15 bis 16.30 Uhr finden dort Obdachlose, Arme oder einfach Menschen, die durch das soziale Netz gefallen sind, eine erste medizinische Anlaufstelle. Auf ehrenamtlicher Basis arbeiten im