Mo., 24.08.2026
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    Aktion gegen Langzeitarbeitslosigkeit am 30. August auf dem Ludwigsplatz

    Jeder braucht es, gebraucht zu werden

    Ca. 3.700 Menschen sind in Worms arbeitslos, etwa 1.300 von ihnen länger als ein Jahr. Claus Scherer, Geschäftsführer des Job-Centers, findet das „eine gewaltige Zahl.“ Dahinter verstecken sich zahllose Einzelschicksale. Menschen werden buchstäblich unsichtbar, fallen aus dem Leben unserer Gesellschaft immer mehr heraus und vereinsamen. Unter dem Motto „Stell mich an, nicht ab!“ hat deshalb am 30. August ein Aktionstag auf dem Wormser Ludwigsplatz darauf aufmerksam gemacht. Die Veranstalter - Caritasverband Worms, Diakonisches Werk Worms-Alzey, Diözesanstelle für Arbeitnehmer- und Betriebsseelsorge des Bistums Mainz und Christliches Jugenddorfwerk (CJD) fordern eine aktive


    CDU-Ortsbeiratsfraktionen von Horchheim und Leiselheim fördern von der Verwaltung eine bessere Terminabstimmung

    Stellen Sie sich vor, es ist Kerb und keiner geht hin!

    Die CDU-Ortsbeiratsfraktionen von Horchheim und Leiselheim fordern von Stadtvorstand, Stadtverwaltung und den städtischen Gesellschaften, die Termine von größeren Festivitäten der Stadt Worms mit den Terminen der Brauchtumsfeste in den Vororten abzustimmen, um eine Marginalisierung der Dorffeste zu vermeiden. Aktueller Anlass dafür sei das „Worms: Jazz & Joy Festival“, das in diesem Jahr zeitgleich mit den immer am zweiten Augustwochenende stattfindenden Kerben in Horchheim und Leiselheim veranstaltet wurde, so eine gemeinsame Presseerklärung. Aufgrund dieser Konkurrenzsituation sei es bei den Kerben zu mangelnden Besucherzahlen gekommen, was sich nicht nur negativ auf die


    Sunny Roofs

    Aus dem Polizeibericht

    Backfischfest Freitag und Samstag war das Backfischfest gut besucht. Aus polizeilicher Sicht verliefen die beiden Tage größtenteils ruhig. So kam es nur zu wenigen Körperverletzungsdelikten. Allerdings waren an den zwei Tagen drei Raubstraftaten zu verzeichnen. Den Geschädigten wurden hierbei jeweils im Rahmen von provozierten Auseinandersetzungen die Geldbörsen entwendet. Im Rahmen des Backfischfestes wurden auch verstärkt Verkehrsteilnehmer hinsichtlich ihrer Fahrtauglichkeit überprüft. Hierbei wurde am Samstag bei zwei Pkw-Fahrern Alkoholeinfluss festgestellt. Es wurde ein Ordnungswidrigkeiten- und ein Strafverfahren eingeleitet. Verkehrsunfallflucht Am Samstag, 31.08.2013, befuhr


    Landes-Jugendministerin Irene Alt besuchte am Samstag zum „Tag des Tischlerhandwerkes“ das alteingesessene Wormser „Bestattungsinstitut Klotz“

    Ministerin Irene Alt: Den Tod enttabuisieren

    VON ROBERT LEHR „Es ist wichtig, mit diesem sensiblen Thema an die Öffentlichkeit zu gehen“, unterstrich Irene Alt am Samstagnachmittag einen der Gründe ihres Besuches beim Hochheimer „Bestattungsinstitut Klotz“ in der Binger Straße. Auf ihrer alljährlichen Sommerreise war die Rheinland-pfälzische Ministerin für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen in der Nibelungenstadt zu Gast, wo sie sich bereits am Vormittag über das „Pangea Bildungszentrum“ informierte. Es ist ein Bildungszweig des Vereins „Nachhilfe- und Schülerbetreuung“, der vor 10 Jahren von türkischstämmigen Mitbürgern gegründet wurde und seither intensive Bildungsarbeit leistet. Vom


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    Andreas Wenzel aus Worms-Pfeddersheim jahrgangsbester Winzer Rheinhessens

    Jung, dynamisch – Rheinhessen

    Im Wonnegau ist er zu Hause, in Worms-Pfeddersheim daheim – der beste Winzernachwuchs 2013. Mit einer Traumnote von 1,3 steigt Andreas Wenzel ins elterliche Weingut Ließ-Wenzel ein. Der 26-Jährige hat seine Liebe zum Wein schon in die Wiege gelegt bekommen. Schließlich hat schon der Uropa Wein angebaut und vor über 60 Jahren den ersten Flaschenwein abgefüllt. Inzwischen führt der Vater das Weingut seit über einem Vierteljahrhundert und Andreas ist mit dem Leben rund um den Wein aufgewachsen. Zunächst Maschinenbau studiert Trotzdem hat er sich nach dem Abitur erst einmal für ein Maschinenbaustudium entschieden, sozusagen die Rebellion der Jugend; was anderes sehen, was anderes


    Gemeinsame Regelung mit Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd, RMV, RNN und trans regio gefunden / Inhaber von Abo-, Jobticket- oder Zeitkarten erhalten Bankgutschriften oder Reisegutscheine bis zu 50 Euro

    Deutsche Bahn entschuldigt sich bei Stammkunden im Raum Mainz mit freiwilliger Kulanzleistung

    Mit Reisegutscheinen oder Bankgutschriften im Wert von bis zu 50 Euro möchte sich die Deutsche Bahn bei ihren Stammkunden im Nah- und Fernverkehr für die Beeinträchtigungen des Zugverkehrs im Raum Mainz entschuldigen. In gemeinsamen Gesprächen mit dem Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd als Besteller der Nahverkehrsleistungen und den Verkehrsverbünden Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), Rhein-Nahe-Verkehrsverbund (RNN) sowie der trans regio konnte eine Lösung im Sinne der Fahrgäste gefunden werden. Das Angebot gilt für Inhaber von Jahres-, Monats- und Wochenzeitkarten, inklusive Jobtickets, die im August von den Auswirkungen des eingeschränkten Stellwerkbetriebs betroffen waren.


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    Verabschiedung bei der Stadtverwaltung Worms

    Dank und Anerkennung

    Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Karin Höhn von Oberbürgermeister Michael Kissel in den Ruhestand verabschiedet. Seit 1980 war sie bei der Stadtverwaltung Worms tätig, zunächst als Verwaltungsangestellte beim Rechtsamt, danach – bis zu ihrem Ruhestand – im Vorzimmer des Dezernats III. Michael Kissel sprach Karin Höhn Dank und Anerkennung aus für die langjährige treue Mitarbeit und wünschte ihr für die Zukunft alles Gute und Gesundheit. Karin Höhn sei stets eine sehr freundliche und herzliche Mitarbeiterin gewesen, die auch durch große Fachkompetenz und Zuverlässigkeit überzeugte. „Wenn man aus dem Berufsleben ausscheidet ist das ein besonderes Ereignis“, so OB


    Schaustellerverband lädt Lebenhilfe ein und zieht positive Bilanz des Backfischfestes

    Gaudi, Spaß und tolle Stimmung

    Von Gernot Kirch Am Freitagmorgen ab 11 Uhr ging es rund auf dem Backfischfest und alle Karusselle drehten sich zur Gaudi der vielen Passagiere in rasanter Fahrt. Der Grund für den frühen Beginn des Rummels war die Einladung des Schaustellerverbandes Worms-Wonnegau, seine Fahrgeschäfte für Menschen mit Behinderung der Lebenshilfe kostenlos zu öffnen. Rund 200 Männer und Frauen jede Alters, die von der Lebenshilfe betreut werden, waren mit ihren Begleitern meist schon lange vor 11 Uhr auf dem Festplatz und warteten ungeduldig, bis endlich los ging. Ob Riesenrad, Break Dance, Geisterschlage oder einer der andere Fahrbetriebe, alle waren gleichermaßen beliebt und sorgten bei den


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    SHG Mobiltreff Worms hatte zu Vortrag von Frau Dr. Corina Zolle eingeladen

    „Persönliche Assistenz“

    Die SHG Mobiltreff Worms hatte am 24. August Dr. Corina Zolle im Burkhardhaus zu Gast. Sie referierte zum Thema "Persönliche Assistenz". Mehr als 30 Zuhörer verfolgten gespannt dem Vortrag, darunter auch Politiker z.B. der CDU Landtagsabgeordneter Adolf Kessel, der CDU-Bundestagskandidat Jan Metzler, der Fraktionsvorsitzende derLinke Se-bastian Knopf und Bündnis 90/Die Grünen Katharina Schmitt. Die Behindertenbeauftragten von Worms Herr Henn und des Rhein Pfalz Kreises Herr Weber waren auch unter den Zuhörern. Mit der Frage: "Was ist eigentlich Persönliche Assistenz?" begann Corina Zolle ihren Vortrag. Assistenz ist jede Form der persönlichen Hilfe, bei der Menschen mit Behinderungen


    Fahrgastverband PRO BAHN Rheinland-Pfalz/Saarland kritisiert die Politik der Deutschen Bahn

    Entschädigung unzureichend

    Die Ankündigung der Deutschen Bahn AG, Zeitkarteninhaber in und um Mainz mit bis zu 50 EUR zu entschädigen, stösst beim Fahrgastverband PRO BAHN Rheinland-Pfalz/Saarland nicht völlig auf Zustimmung. "Wir begrüssen es, dass grundsätzlich eine Regelung gefunden worden ist, auch wenn diese aus unserer Sicht nicht ausreichend ist." kommentierte Sebastian Knopf, Landesvorsitzender von PRO BAHN Rheinland-Pfalz/Saarland die heutige Mitteilung der Bahn. Der Fahrgastverband hatte gefordert, mindestens den Gegenwert einer Monatskarte zu erstatten, besser noch zwei. Kritisch sieht der Verband zudem, dass die Erstattungsanträge nur in den Reisezentren zu bekommen seien, aber nicht online