Di., 20.10.2026
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    Der Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel äußerst sich zur Kritik der FWG  in deren heutiger Pressemitteilung

    Motorpool 2.0: Die Kritik ist „unberechtigt“

    Die nunmehr im Rahmen einer Pressemitteilung formulierte Kritik der FWG hinsichtlich der Entscheidung der Verwaltung, zunächst ausschließlich die Anwohner und Vertreter der Presse zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Unterbringung von Asylbewerbern auf dem Motorpool-Gelände“ einzuladen, ist Oberbürgermeister Michael Kissel bei dem bisher mit allen Verantwortlichen sorgfältig abgestimmten Vorgehen unverständlich: „Die Kritik von Herrn Landskron und Herrn Englert ist unberechtigt. Im Ältestenrat war ausdrücklich vereinbart, dass die Informationsveranstaltung in der Pestalozzischule ausschließlich für Anwohner gedacht ist, um den Zutritt von externen politischen


    Wegen des Einspruches gegen seinen Strafbefehl muss am 6. Februar im Amtsgericht Worms erneut gegen ein NPD-Mitglied verhandelt werden

    Tatbestand der Volksverhetzung?

    Wegen des Einspruches gegen seinen Strafbefehl muss am 6. Februar im Amtsgericht Worms erneut gegen ein NPD-Mitglied verhandelt werden Am Freitag, dem 6. Februar,  um 9.30 Uhr, im Saal 116, findet vor dem Jugendrichter des Amtsgerichts Worms die öffentliche, mündliche Verhandlung gegen ein der NPD angehörendes Mitglied des Wormser Stadtrates statt. Wegen des Tatbestands der Volksverhetzung hatte die Staatsanwaltschaft Mainz einen Strafbefehl über 120 Tagessätze zu je 15 Euro gegen den mittlerweile 21 Jahre alten Mann beantragt, den der Jugendrichter im Jahr 2014 erlassen hatte. Da der Angeschuldigte gegen diesen Strafbefehl Einspruch eingelegt hat, muss jetzt eine mündliche


    Sunny Roofs
    Die FWG-Fraktion im Wormser Stadtrat kritisiert die „Geheimniskrämerei des Oberbürgermeisters“ in Bezug auf die Unterbringung von Asylanten auf dem Motorpool-Gelände in der Bensheimer Straße

    „Skandalös, antidemokratisch und ein Verstoß die Gemeindeverordnung“

    FWG-Bürgerforum begrüßt es ausdrücklich, dass die Stadtverwaltung frühzeitig die Anlieger des ehemaligen Motorpool-Geländes an der Bensheimer Straße über die Pläne zur Errichtung eines Containerdorfes zur Unterbringung von Asylbewerbern informieren will, so eine Pressemitteilung vom 28. Januar.  Aber scheinbar wolle sich die Verwaltung dabei nicht „in die Karten schauen lassen“. Diesen Eindruck hatte zumindest FWG-Ratsmitglied Steffen Landskron, als er an der öffentlich angekündigten Bürgerinformationsveranstaltung in der Pestalozzischule teilnehmen wollte. Ihm sei jedoch der Zutritt mit der Begründung verwehrt, dass man sonst auch anderen gesellschaftlichen Gruppen die


    Psychosoziale Beratungsstelle des Caritasverbandes Worms bietet Kindern und Familien Hilfe bei Suchtkranken Eltern an

    Daheim ist mal wieder dicke Luft

    Es ist mal wieder so weit Paula traut sich nicht heim, da es zwischen den Eltern wieder Streit gibt. Schon vor der Wohnung hört sie Schreierei und wilde Beschimpfungen. Paula schämt sich dafür und sie versteht nicht warum ihr Papa immer so viel Alkohol trinken muss. Dann schreit er rum und wenn man ihm zu nahe kommt kann es auch schon mal gefährlich werden. Ganz schlimm ist es, wenn er dann plötzlich abhaut und erstmal für einige Stunden, manchmal auch Nächte weg bleibt. Die Polizei hat ihn auch öfter schon mal heimgebracht. Paula hat dann immer Angst in welchem Zustand und in welcher Laune der Vater ist. Meistens hat er sich dann aber beruhigt und Ruhe kann einkehren. Kinder bleiben


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    Kreisverwaltung Alzey erteilt Baugenehmigung für Um- und Anbau des Mörstädter Kindergartens / Erweiterung um 3. Gruppe

    „Morgenstern“ wird saniert und erweitert

    Der bisher zweigruppige Mörstadter Kindergarten „Morgenstern“ ist in den Räumen der ehemaligen Volksschule in der Kriegsheimer Straße untergebracht. Inzwischen ist nicht nur das Gebäude „in die Jahre gekommen“, sondern auch die Anforderungen an derartige Einrichtungen sind u.a. durch die Aufnahme jüngerer Kinder und den zunehmenden Wunsch nach längeren Betreuungszeiten erheblich gestiegen. Der Ortsgemeinderat Mörstadt hatte sich daher nach ausführlicher Diskussion und Prüfung von Alternativen entschieden, das bestehende Gebäude von Grund auf zu sanieren und einen weiteren Gruppenraum anzubauen. Mit der Planung wurde das Architekturbüro Braun aus Worms beauftragt.


    Wormser Oberbürgermeister Michael Kissel drängt auf intensivere Förderung von Langzeitarbeitslosen

    Trotz allgemein positiver Wirtschaftslage

    Im Hinblick auf die Förderung und Eingliederung von langzeitarbeitslosen Leistungsberechtigten hat sich Oberbürgermeister Michael Kissel nun in einem Schreiben an die beiden Bundestagsabgebordneten des Wahlkreises, Marcus Held und Jan Metzler, gewandt. Mit einer Förderrichtlinie zum ESF-Bundesprogramm habe das Bundesministerium für Arbeit und Soziales eben diese Förderung und Eingliederung Betroffener in den Fokus genommen, heißt es darin. OB Kissel weist in seinem Schreiben auf die Tatsache hin, dass in Worms trotz anziehender Konjunktur und sinkender Arbeitslosenzahlen nach wie vor viele Menschen lebten, die aus unterschiedlichsten Gründen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen


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    Bundestagsabgeordneter Metzler, Landtagsabgeordneter Kessel und CDU-Stadtratsfraktion wollen WoGe-Modellprojekt unterstützen 

    „Zukunftsweisendes Konzept zur Verbesserung der ärztlichen Versorgung“

    Wie lässt sich die ärztliche Versorgung verbessern, insbesondere die mit Hausärzten? Eine ganz konkrete Antwort darauf haben Bundestagsabgeordneter Jan Metzler, Landtagsabgeordneter Adolf Kessel, sowie die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion Iris Muth und Raimund Sürder anhand des neuen Modellprojekts des Wormser Gesundheitsnetzes (WoGe) vorgestellt bekommen. In der Geschäftsstelle der WoGe, im neuen Ärztehaus im Liebenauer Feld präsentierten der WoGe-Vorsitzende Paul Brämer, sowie Sascha Dupuis das Projekt, das im Ärztehaus gestartet ist. Das Besondere daran: Ärzte bekommen dort von der WoGe Service GmbH die komplette Praxis gestellt und in betriebswirtschaftlicher sowie


    Zusätzliche Baumpflanzungen und Leitplanken sollen zwischen Rheindürkheim und Ibersheim helfen, mitunter tödliche Unfälle zu vermeiden

    K 15 soll sicherer werden

    Innerhalb weniger Jahre kam es auf der Kreisstraße 15 zwischen Worms-Rheindürkheim und Worms-Ibersheim zu zwei schweren Verkehrsunfällen mit tödlichem Ausgang. Die Verkehrsteilnehmer waren jeweils an einen Baum geprallt. In beiden Fällen hatten Gutachter Fahrfehler als Ursache für die schweren Unfälle festgestellt. Nichts desto trotz waren die Bäume am Straßenrand in den Blickpunkt geraten. Die Verwaltung hat deshalb verschiedene Maßnahmen geprüft, die die Strecke sicherer machen sollen. Auf der Nord- und Südseite der K 15 sollen nun auf einer Strecke von rund 245 Metern vom Ortseingang Ibersheim aus in Richtung Rheindürkheim Leitplanken angebracht werden. Somit können am


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    Der Wormser Oberbürgermeister OB Kissel gedenkt im großen Kreis offiziell im Namen der Stadt der Opfer der Nazi-Herrschaft am Mahnmal im Adenauerring.

    Als Erinnerung & Mahnung

    VON KAROLINA KRÜGER Am Mahnmal für die Opfer des Faschismus legten der Wormser Oberbürgermeister Kissel (Mitte links) und Vorstandsvorsitzender der Lebenshilfe Worms Ulrich Granseyer (Mitte rechts) einen Kranz zum Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus nieder. 2005 erklärten die Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts. An diesem Tag im Jahr 1945 befreite die Rote Armee das Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Unbeschreiblich war, was die Streitkräfte dort vor 70 Jahren an menschlichem Leid und Qual vorfanden. Auschwitz ist das Synonym für den Massenmord der Nazis an den europäischen Juden und anderer nicht in den


    NPD-Demonstration lief bei massivem Polizeiaufgebot und großer Gegenkundgebung unter Glockengeläut ins Leere

    Moralisch und zahlenmäßig eine klare Sache

    VON KAROLINA KRÜGER Ein großes Polizeiaufgebot sorgte am gestrigen Dienstag bei zwei in der Bensheimer Straße stattfindenden Demonstrationen für Frieden und Sicherheit. Hier standen sich das „Bündnis gegen Naziaufmärsche“ und die NPD – durch Straßensperren und einigen 100 Meter Straße getrennt – gegenüber. Die Wormser Rechten mussten sich aus Kaiserslautern Unterstützung holen, um überhaupt mit 10 Sympathisanten vor Ort sein zu können, Ihnen ging es wohl darum, am geplanten Standort eines Flüchtlingslagers auf dem ehemaligen US-Motorpool„Flagge“ zu zeigen. Also rückwärtsgewandter Fremdenhass auf der einen, Humanität, Verständnis und Mitgefühl auf der anderen


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