Mo., 14.09.2026
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    TURBINENHALLE: Vor dem Besuch im Seniorenheim zum DRK-Testzentrum / Tests am Wochenende möglich

    Seniorenheime entlasten

    Bereits seit letzter Woche gilt in Rheinland-Pfalz eine strikte Testpflicht für alle Besucher von Alten- und Pflegeheimen. Jeder Besucher muss vor dem Betreten einen Corona-Schnelltest absolvieren. Ohne ein negatives Testergebnis vom selben Tag ist derzeit kein Besuch möglich. Trotz des Engagements der Pfleger übersteigen die vielen coronabedingten Zusatzaufgaben und die Personalausfälle jedoch in vielen Fällen die Kräfte. Man geht mittlerweile sprichwörtlich auf dem Zahnfleisch. Dadurch bleibt immer weniger Zeit für wichtige Grundbedürfnisse wie zwischenmenschliche Zuwendung, Aufmerksamkeit oder ein einfaches Gespräch. Von 9 bis 12 Uhr geöffnet Um die Heime nun wenigstens bei der


    IMPFHOTLINE: Auch Eheleute Witt aus Worms verzweifeln an telefonischer Terminvereinbarung / Tochter muss helfen

    „Ohne Hilfe haben wir keine Chance“

    VON STEFFEN HEUMAMM | Dass „einfach“ in vielen Fällen nicht einfach ist, machte das Angebot an ältere Menschen deutlich, einen Impftermin auch über die eigens geschaltete Hotline zu vereinbaren. Insbesondere bei älteren Mitbürgern stellt das Telefon in Corona-Zeiten unter Berücksichtigung des Gebotes „am besten das Haus nicht zu verlassen“, die einzige Verbindung zur Außenwelt dar. „Wir haben kein Internet oder Smartphone“, erläutert Erika Witt. Die 85-jährige Seniorin und ihr 89-jähriger Ehegatte Richard aus Worms verlassen sich auf die vorgegebene Option. Nach viereinhalb Tagen beenden beide Wormser enttäuscht und entnervt den Versuch, einen Impftermin festzulegen,


    Sunny Roofs
    STADT WORMS: Verstärkung für Katastrophenschutz / Stefan Rüffer, Jörn Müller und Dirk Kämpfert den Status erhalten Status eines Ehrenbeamten

    „Auf solches Engagement angewiesen"

    Großschadenslagen – wie Naturkatastrophen oder größere Unfälle - sind heutzutage keine Seltenheit mehr und häufig sind sie nicht alleine mit hauptamtlichen Einsatzkräften zu bewältigen. Umso wichtiger sind ehrenamtliche Helfer im Katastrophenschutz z.B. für den Bereich Rettungs- und Sanitätsdienst. Oberbürgermeister Adolf Kessel ernannte nun im Beisein von Stadtfeuerwehrinspekteur Klaus Feuerbach und Martin Füssel (Sachgebietsleiter für Zivil- und Katastrophenschutz) drei neue organisatorische Leiter (OrgLeiter) - allesamt vom ASB. Mit der Ernennung erhalten die drei Ehrenamtlichen Stefan Rüffer, Jörn Müller und Dirk Kämpfert den Status eines Ehrenbeamten. Erfahrene


    80. AUSGABE: „Piffelkumer Wecker“ feiert Jubiläum / 20 Jahre Treffs, Sitzungen und 
Veranstaltungen auf einen Blick

    „Beliebt und nicht mehr wegzudenken“

    VON STEFFEN HEUMANN | „Ich war natürlich dafür, doch etwas skeptisch“, heißt es im Zitat von Ernst Hiegele (Pfiffligheimer Ortsvorsteher von 1994 bis 2004) in der aktuellen Jubiläumsausgabe. Helmut Pfisterer unterbreitete damals den Vorschlag, für Pfiffligheim ein Infoblättchen mit wichtigen Terminen zu publizieren. Dass der „Piffelkumer Wecker“ nach 20 Jahren so beliebt sei und nicht mehr wegzudenken ist, hätte Ernst Hiegele sich nicht träumen lassen. Inzwischen hat Helmut Pfisterer die 80. Ausgabe seines Wegweisers für Treffs, Sitzungen und Veranstaltungen in der Gemeinde veröffentlicht und wie in jedem Quartal in diversen Geschäften zur kostenlosen Mitnahme ausgelegt.


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    BETREUUNGSVEREIN: Kostenlose Beratung zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

    In gesunden Tagen vorsorgen

    Wer kann für einen handeln, wenn man aufgrund einer schweren Erkrankung nicht in der Lage ist, einem ärztlichen Eingriff einzuwilligen oder dringend erforderliche Anträge fristgerecht zu stellen? Wenn rechtsverbindliche Erklärungen oder Entscheidungen gefordert sind, sind weder Ehepartner noch Kinder automatisch handlungsfähig. Eine Möglichkeit, für solche Notsituationen Vorsorge zu treffen und zugleich eine gesetzliche Betreuung zu vermeiden, bietet die Vorsorgevollmacht. Liegt im Falle einer Entscheidungs- oder Handlungsunfähigkeit eine Vorsorgevollmacht vor, kann die in dieser Vollmacht benannte Person rechtswirksam handeln. Der Betreuungsverein im Diakonischen Werk Worms-Alzey


    DIGITALE RUNDE: MdL Stephanie Lohr fragt Soroptimistinnen: Wie kommen mehr Frauen in Führungspositionen?

    „Die Männer mehr in die Pflicht nehmen!“

    Warum sind Frauen in Führungspositionen so selten? Hilft eine Quote? Das hat die Wormser Landtagsabgeordnete Stephanie Lohr in Worms Frauen gefragt, die es wissen müssen: Die Soroptimistinnen, ein internationaler Service-Club, dem ausschließlich Frauen in verantwortlichen Berufspositionen angehören. Lohr ist die erste weibliche CDU-Kreisvorsitzende in Worms und mit 37 Jahren im Landtag eine der jüngsten Abgeordneten – eine große Ausnahme. „Aber warum liegt der Frauenanteil in Politik oder in Unternehmen bei nur bei rund 30 Prozent – und was lässt sich dagegen tun?“, wollte Lohr wissen. Präsidentin Rosemarie Schönherr hatte viele Club-Schwestern zu einer digitalen Runde


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    PFEDDERSHEIM: Erlös der Benefizweinprobe im Kultursommer geht an Förderverein Paternusbad und den Gesangverein 1845

    Weinorden engagiert sich für soziale Projekte

    Mit großer Freude konnte der Vorsitzende des Ordens der Freunde des Pfeddersheimer Weins, Werner Gradinger, im Sängerheim den Vertretern des Fördervereins Paternusbad e.V. sowie des Gesangvereins 1845 e.V. eine Summe von jeweils 1.000 Euro überreichen. Der Reinerlös inklusive Spenden aus der von der Rheinhessischen Weinkönigin Eva Müller moderierten Benefizweinprobe „Sommerwein in Pfeddersheim“ wurde vom Weinorden auf 2.000 Euro aufgestockt. Bei der Auswahl der Projekte stand nicht nur der Erhalt des Paternusbades im Vordergrund, sondern auch die Einrichtung einer Toilette für behinderte Menschen im Sängerheim des Gesangvereins 1845. Werner Gradinger dankte noch einmal allen


    CORONA-PANDEMIE: Heute 35 neue Fälle in der Nibelungenstadt / 30 neue Fälle im Landkreis / 934 Personen noch erkrankt

    Inzidenzwert liegt am Donnerstag in Worms bei 260,6

    Nachfolgend die Zahlen, Stand Donnerstag, 14. Januar, 14 Uhr:


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    WORMS: Tonnenhersteller beginnt im Auftrag der Firma Remondis GmbH mit Verteilung der neuen Gelben Tonnen

    Verteilung der Gelben Tonnen ab 18. Januar

    Im Auftrag der Firma Remondis GmbH, die für die Sammlung der Verpackungsmaterialien im Wormser Stadtgebiet zuständig ist, teilt die Entsorgungs- und Baubetrieb AöR der Stadt Worms (ebwo AöR) mit, dass ab Montag, dem 18. Januar mit der Verteilung der Gelben Tonnen begonnen wird. Mit der Lieferung bzw. Verteilung wurde der Tonnenhersteller Firma SSI Schäfer beauftragt. Die Aufstellung aller Behälter wird ca. sechs Wochen in Anspruch nehmen. Vorausgesetzt, coronabedingt treten keine Verzögerungen ein, sollten alle Haushalte bis Anfang März mit den neuen Gelben Tonnen ausgestattet sein. Die Größe und Anzahl der ausgelieferten Gelben Tonnen orientiert sich an der gemeldeten


    UNTERSTÜTZUNG: Eigenanteil von Bezugsscheinen für FFP2-Masken geht an Hilfswerk

    Doc Apotheke unterstützt Wormser THW

    Den Eigenanteil in Höhe von zwei Euro für alle Bezugsscheine zum Erhalt von FFP2-Masken, die im Januar in der Doc Apotheke im Wormser Westend eingelöst werden, spendet das Team der Apotheke an das Wormser THW. „Das Technische Hilfswerk ist 365 Tage im Jahr für uns da, wenn wir Unterstützung brauchen“, so die Doc Apotheke, die bei der von den Krankenkassen zugesandten Bezugsscheinen darum bittet, auf das Datum zu achten. Auch das THW dankt dem Team der Apotheke bereits im Vorab für die tolle Idee und Unterstützung.