Mi., 14.10.2026
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    WORMS: Inzidenzwert sinkt weiter / Neue Allgemeinverfügung der Stadt ab dem heutigen Samstag wirksam „15 Kilometer Corona-Leine kann fallen“

    „15 Kilometer Corona-Leine kann fallen“

    VON STEFFEN HEUMANN | Der Inzidenzwert der Stadt Worms liegt erfreulicherweise „nur noch“ bei 140. Seit Tagen fällt der Wert, der noch vor kurzer Zeit die 400er-Grenze zu schrammen drohte und die Verwaltung dazu veranlasst hatte, Regelungen zu treffen, die über die Landesverordnung hinausgehen und vom Ministerium veranlasst wurden. So wurde der Bewegungsradius von Wormsern für touristische Zwecke auf 15 Kilometer eingeschränkt. Tagestouristen, die mehr als 15 Kilometer entfernt von der Nibelungenstadt wohnen, dürfen die Stadt ebenfalls nicht mehr besuchen. Ebenso musste die Stadt nun die Maskenpflicht in der Fußgängerzone wieder einführen.   Diese Bestimmung war am 20. Dezember


    BAUAUSSCHUSS: Planungsprozess für Neubau einer Sporthalle an der Karmeliter Realschule Plus kann fortgesetzt werden / 13 Bands bald ohne Proberaum – Alternativen gesucht

    Präsentation weckt Vorfreude

    VON STEFFEN HEUMANN | Dem Bauausschuss wurde die Vorentwurfsplanung für den Neubau einer 1-Feld-Normsporthalle einschließlich neuer WC-Anlagen vorgestellt und beschlossen, auf dieser Grundlage den Planungsprozess fortzusetzen. Die jetzige Sporthalle wurde wegen Schadstoffbelastung, Undichtigkeiten im Dach und gravierenden statischen Mängeln stillgelegt. Die Halle steht seit Februar 2017 leer und ist bis dato ungenutzt. Von einer Sanierung der Bestandshalle wird aus wirtschaftlichen Gründen abgeraten, auch entspricht diese nicht der Größe einer 1-Feld-Normsporthalle. Die Schüler-WC-Anlagen können ebenfalls nicht mehr wirtschaftlich und nachhaltig saniert werden. Die Schule


    Sunny Roofs
    IBERSHEIM: Bau- und Mobiltätsausschuss beschäftigt sich mit CDU-Antrag zur Verkehrsberuhigung / Stationärer Blitzer vom Tisch / Mobile Messungen sollen Raser zur Räson bringen

    Möglichkeiten baulicher Veränderungen werden geprüft

    Ortsvorsteher Daniel Belzer erläuterte, dass Pkw häufig mit Autobahngeschwindigkeiten im Ort unterwegs seien. Belzer verwies auf das Unfallgeschehen und die Notwendigkeit, die Sicherheit für die Bürger wiederherzustellen. Die aufgepflasterten Hügel würden weniger die Aufmerksamkeit der Autofahrer denn die der Anwohner aufgrund der Lärmbelästigung wecken. Die sogenannten „Hubbel“ seien eine Fehlplanung und könnten problemlos um- und überfahren werden. Dieter Hermann, Abteilungsleiter 3.06 - Straßenverkehrsangelegenheiten nahm Bezug auf das seit Jahren bekannte Thema, dass trotz geringem Verkehrsaufkommen mit hohem Tempo, nicht zuletzt zwischen Rheindürkheim und Ibersheim,


    UMFIRMIERUNG: Sport- und Fitnessstudio „INJOY“ wird zu „Black & White“ / Renovierungsarbeiten laufen

    Ein altbekannter Name

    „Wir wollen der Stadt Worms und ihren Bürgern ein Stück Qualität und Leidenschaft zum Sport zurückgeben“, erklärt Jens Schoor, neuer Geschäftsführer des größten Sport- und Fitnessstudios in Worms. Bereits im März 2020 übernahm er das „INJOY“, welches als Franchise Unternehmen in den letzten Jahren in Worms bekannt war. Zum Jahreswechsel wurde die Firmierung geändert, Renovierungsarbeiten sind im vollen Gang, die neue Homepage ist auch bereits online. Wohlbekannte Institution „Black & White“ heißt nun das über 6.500 Quadratmeter große Fitnessstudio in der Alzeyer Straße 121. Für viele Wormser sicher noch ein altbekannter Name. Denn schon 1995 zog das bereits


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    Mayors-for-Peace-Flagge: Deutliches Zeichen gegen Atomwaffen wurde am Freitag vor dem Rathaus gesetzt

    Einsatz gegen Atomwaffen geht weiter

    Nass und schlaff baumelt die grün-weiße Mayors-for-Peace-Flagge bei ungemütlichem Regenwetter vor dem Wormser Rathaus, dabei ist der 22. Januar 2021 für die Organisation doch ein denkwürdiges Datum: An diesem Tag tritt der von den Vereinten Nationen im Jahr 2017 verabschiedete Atomwaffenverbotsvertrag in Kraft. Atomwaffen sind ab jetzt völkerrechtlich geächtet und verboten. Als Zeichen ihrer Unterstützung für dieses besondere Ereignis hissten nun zahlreiche deutsche Mitgliedsstädte die Mayors-for-Peace-Flagge – so auch Oberbürgermeister Adolf Kessel für die Stadt Worms. „Das weltweite Städtebündnis mit rund 8.000 Mitgliedern begrüßt das Inkrafttreten des


    Stadt Worms: Nächtliche Ausgangssperre und Maskenpflicht in der Innenstadt bleiben bestehen

    Bewegungsradius nicht mehr eingeschränkt!

    Es hatte sich am gestrigen Donnerstagabend bereits abgezeichnet: Die seit dem 13. Januar in Worms gültige Einschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer wird aufgrund des deutlich gefallenen Inzidenzwertes aufgehoben. Nach Gesprächen mit dem Gesundheitsministerium konnte Oberbürgermeister Adolf Kessel seiner Verwaltung ein entsprechendes Signal geben: Die Allgemeinverfügung muss geändert werden. Bestehen bleiben jedoch die Maskenpflicht in der Fußgängerzone und die nächtliche Ausgangssperre zwischen 21 und 5 Uhr. Hintergrund ist der von der Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten in dieser Woche gefasste Beschluss, der unter anderem zum Ziel hat, auf eine


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    BAUAUSSCHUSS: Keine Einigung über Verpachtung eines städtischen Grundstückes zur Realisierung einer Photovoltaikanlage an der A61 / Umweltschutz versus Energiewende

    Bodengutachten soll mehr Klarheit bringen

    VON STEFFEN HEUMANN | Unlängst stimmte der Stadtrat einstimmig zu, die Entscheidung der Verpachtung der städtischer Grundstücke in der Gemarkung Abenheim zum Zwecke der Errichtung einer Photovoltaikanlage zur vertiefenden Beratung an den Bauausschuss zu verweise. Am Donnerstag entbrannte auch dort eine Debatte über Für und Wider der Planung und endete mit dem Ergebnis, dass ein Bodengutachten Klarheit darüber bringen sollen, ob die Fläche parallel zur Autobahn mit Schadstoffen belastet ist. Damit könnte nach langem Hin und Her eine abschließende Entscheidungsgrundlage geschaffen werden. Im Ausschuss erläuterte Richard Grünewald (Bündnis 90/Die Grünen) seine Bedenken gegenüber


    MdB Jan Metzler:   Abgeordneter macht sich in Berlin für Einzelhändler stark / Verbesserte Wirtschaftshilfen beschlossen

    „Müssen tätig werden, damit Einzelhandel in Innenstädten nicht wegbricht“ 

    Der stationäre Einzelhandel kämpft ums Überleben. In vielen Sparten summieren sich die wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise. Der Lockdown im Frühjahr, der Wegfall des Weihnachtsgeschäfts und der verlängerte Winter-Lockdown: „Das hat vor allem für kleine und mittelständische Einzelhändler fatale Folgen“, warnt der Bundestagsabgeordnete Jan Metzler. „Wir müssen tätig werden, damit der Einzelhandel in den Innenstädten nicht wegbricht.“ Mit vielen Geschäftsinhabern hatte er in den letzten Wochen gesprochen. Das Verständnis und die Unterstützung für die Schließungen sei da, aber die wirtschaftlichen Auswirkungen für die Branche tiefgreifend. Ganz massiv stellt


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    BAUAUSSCHUSS: Über Planungsstand zur Herstellung der Wegeverbindung Wolframstraße zu Kleine Weide unter der DB-Brückenbogen informiert / Fläche von 875 Quadratmetern wird überbaut / Etwa 350.000 Euro Gesamtkosten

    „Gute Nachricht für Neuhausen und das Nordend“

    Vorgesehen und mit der ADD vorbesprochen sei, den Weg in einer Breite von 2,50 Meter dauerhaft stabil und befestigt auszuführen. Dabei soll der Eingriff in den reizvollen natürlichen Bestand so gering wie möglich gehalten werden, aber gleichzeitig eine dauerhaft nutzbare nachhaltige Verbindung geschaffen werden. Um den nötigen Retentionsraum der Pfrimm im Hochwasserfall zu erhalten, werde es jedoch nicht möglich sein, den Weg frei von Hochwasser zu halten. In diesen Zeiträumen müsse der Weg (wie andere gefährdete Wege in Worms) dann gesperrt werden. Damit der Weg besonders unter den Eisenbahnbrücken keinen Angstraum darstelle, sei eine durchgehende Beleuchtung des Weges vorgesehen.


    BAUAUSSCHUSS: Dringender Handlungsbedarf bei Straßenunterhaltung / Sanierungsstau von über 150 Millionen Euro / Dank Rosy® landesweit auf Platz 1

    Trübe Aussichten trotz guten Managements

    Trotz wenig erfreulicher Aussichten und mit Blick auf steigende Kosten, hatte die Abteilungsleiterin auch positive Nachrichten parat. Im Jahr 2005 wurden erstmalig alle Wormser Straßen sowohl in ihrer Länge und Breite, in ihrem Ausbauquerschnitt und in ihrem Zustand erfasst. Dies erfolgte zum damaligen Zeitpunkt durch Begehungen und Inaugenscheinnahme. Auf Grundlage dieser Erfassung wurde ein digitales Straßenkataster erstellt, welches jährlich, nun durch professionelle Befahrungen eines Ingenieurbüros, gepflegt wird. Die genutzte Software der Firma GSA, Rosy®, bietet neben der Straßendatenbank auch das Modul zum Straßenerhaltungsmanagement an. Ziel des Programmes ist es, mittels