Di., 27.10.2026
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  • Aus dem Nibelungenland

    Ebenso melancholisch wie amüsant

    Am Dienstagabend lud Stefan Sulke ins Lincoln ein. Nach einer kosmopfälzischen Stippvisite von Alex Entzminger, folgte ein pointierter Wechsel aus alten und neuen, melancholischen und amüsanten Chansons, verbunden durch kurzweilige Anekdoten aus Sulkes Leben und lies die Stunden, wie unter guten Freunden, im Flug vergehen. Text/Foto Karolina Krüger[nggallery id=249]


    10 Jahre Rotary Club Worms-Nibelungen wurden in der „Kapelle“ würdig gefeiert / 15.000 Euro für „LIVE“

    Unterstützung für Integrationsprojekt „LIVE“ der FH Worms

    Brechend voll war die „Kapelle“, als der Rotary Club Worms-Nibelungen zur Feier seiner 10jährigen Charter lud. Vor zahlreichen Gästen, vom Distrikt, den  benachbarten Rotary Clubs, Lions und Schlaraffia, ließ Präsident Rainer Müller die vergangenen 10 Jahre Revue passieren. Als 61. Club wurde der Rotary Club Worms-Nibelungen vor 10 Jahren unter der Patenschaft des Rotary Club Lampertheim mit 24 Gründungsmitgliedern gechartert. Keine Neulinge waren sie damals, hatten sie doch insgesamt bereits 150 Jahre Rotary-Erfahrung aufzuweisen, so Assistant Governor Hartmut Jäger aus Mainz. Denn wie so viele Clubs war auch dieser als Abspaltung aus dem bereits bestehenden Rotary Club Worms


    Sunny Roofs
    Minister Lewentz: Lebendige Demokratie braucht Kommunalpolitiker / Weinsheimer Ortsvorsteher heute in Wörrstadt geehrt

    Freiherr-vom-Stein-Plakette für Heinz Wößner

    Innenminister Roger Lewentz hat den hohen Stellenwert von Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitikern für einen funktionierenden Staat hervorgehoben. "Eine lebendige Demokratie braucht politisch engagierte Ehrenamtler", sagte Lewentz bei der Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Plakette am Dienstag in Wörrstadt. Dort wurden 37 Persönlichkeiten für ihre Verdienste um die Kommunale Selbstverwaltung aus allen Kreisen und fast allen kreisfreien Städten des früheren Regierungsbezirks Rheinhessen-Pfalz ausgezeichnet. "Wir würdigen Leistungen von Frauen und Männern, die sich durch ihren langjährigen, zeitaufwändigen und engagierten Einsatz in einem kommunalpolitischen Ehrenamt hervorgetan


    Brauchtumsverein feiert Kauf der Bojemääschterei mit Schlüsselübergabe / Herzstück wird Heimatmuseum

    „Sicherer Hafen für kulturelles Kleinod“

    VON FLORIAN HELFERT Stolz feierte der Fischerwääder Verein zur Brauchtumspflege am Dienstag seinen Kauf der Bojemääschterei in der Großen Fischerweide 31. „Wir möchten unsere Bojemääschterei als Heimatmuseum ausbauen und etablieren, um die Geschichte der Wormser Fischerzunft besser vermitteln zu können“, erläuterte Erich Kegel als Vorsitzender des Vereins ein ambitioniertes Ziel.Immerhin gelten die Wormser Fischer mit inzwischen 907 Jahren als älteste, urkundlich belegte Zunft Deutschlands. Dass das „Herzstück der Fischerwääd“ sogar pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Vereins zur Brauchtumspflege erworben werden konnte, sei ein ganz besonderer Umstand, betonte


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    Wormser Sozialverband SoVD warnt vor leeren Wahlversprechen

    Forderungen an die neue Bundesregierung

    Der Wormser Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die politischen Parteien dazu aufgefordert, akute Fehlentwicklungen in der Sozialpolitik zu korrigieren. „Die Politik darf nicht länger einen Berg unerledigter Aufgaben vor sich herschieben. Insbesondere bei den Themen Rente, Pflege und Menschen mit Behinderungen muss eine neue Bundesregierung handeln und verlorenes Vertrauen zurückgewinnen“, erklärte der Wormser SoVD-Vorsitzende Heiner Boegler, anlässlich der bevorstehenden Koalitionsverhandlungen von Union und SPD. Als vorrangig bezeichnete der Vorsitzende ein Konzept gegen Altersarmut und die Einführung einer Mütterrente. „Die aktuellen Erhebungen über den Anstieg der Zahl


    Klaus Hagemann wurde zum Ende seiner 19-jährigen Abgeordnetenarbeit in Berlin mit einer Feierstunde im Rathaus geehrt

    Menschen, Kommunen und Politik vorbildlich gedient

    VON ROBERT LEHR „Fast so aufgeregt wie bei meiner Jungfernrede im Bundestag 1995“, sei er auch heute, gab Klaus Hagemann unumwunden am Montagvormittag im prallvollen Foyer des Wormser Rathauses zu. Hierher hatte die Stadt Worms eingeladen, um dem langjährigen Bundestagsabgeordneten und Kommunalpolitiker im Rahmen einer kleinen Feierstunde aus seinem Amt zu verabschieden. Der SPD-Parlamentarier hatte den hiesigen Wahlkreis 207, der neben der kreisfreien Stadt Worms auch die Landkreise Alzey-Worms und Mainz-Bingen umfasst, in 5 Legislaturperioden in knapp 19-jähriger Parlamentsarbeit in der Bundeshauptstadt vertreten. Am Montag endete offiziell die Berliner Amtszeit Hagemanns, der aus


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    Projektmanagement-Team jetzt wieder vollständig / Tagungszentrum präsentiert sich auf der Locations Rhein-Main

    Katja Schmitt neu im WORMSER

    Im Wormser Tagungszentrum betreuen zukünftig drei Projektmanager die Kunden bei der Konzeption und Organisation von Events wie Tagungen und Kongressen. Katja Schmitt verstärkt das Team um Florian Schwöbel und Katja Weber bereits seit dem 7. Oktober. Nachdem Sie in Offstein aufgewachsen ist, zog es sie nach dem Abitur am Gauß-Gymnasium der Ausbildung willen weg von der Heimat. Die Diplom-Wirtschaftsingenieurin für „Werbung und Marktkommunikation“ sammelte seitdem zahlreiche Erfahrungen in der Werbe- und Veranstaltungsbranche. Nun, nach 13 Jahren, fand Katja Schmitt auch beruflich wieder ins schöne Worms zurück. Sie freut sich künftig nicht nur darauf das Team mit Ihrem


    Aktivitäten in Worms in Vorbereitung / Quellen wie Feldpostbriefe, Fotos, Bücher mit Erscheinungsjahr 1914 bis 1918, Kriegslandkarten, Lebensmittelmarken, Auszeichnungen gesucht

    100 Jahre Ausbruch des Ersten Weltkriegs

    Der Ausbruch der europäischen Urkatastrophe, des Ersten Weltkriegs, jährt sich im kommenden Sommer zum hundertsten Mal. Die Auswirkungen des damit begonnenen vierjährigen Infernos werden in Deutschland generell unterschätzt. Auch für Worms und seine Region hatte der Krieg dramatische Folgen; das mörderische Ringen beendete abrupt eine beispiellose Blütezeit und eine mehr als zwei Generationen dauernde Phase des Wachstums und des Aufschwungs der Stadt mit ihren um 1914 knapp 49.000 Einwohnern. Der Jahrestag gibt Anlass, genauer hinzuschauen und zu fragen, wie sich diese Epochenwende in Stadt und Umland ausgewirkt hat. Kaum ausgewertetes Quellenmaterial Das Stadtarchiv Worms verfügt in


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    Rücksichtnahme auf Müllabfuhr und Straßenreinigung

    Der städtische Entsorgungs- und Baubetrieb (ebwo) bittet die Wormser Bürger um Rücksichtnahme auf die Mitarbeiter des ebwo, die bei der Müllabfuhr, dem Winterdienst und der Straßenreinigung bei jedem Wetter täglich in Worms für eine saubere Stadt im Einsatz sind. In den Herbst- und Wintermonaten sind die Müllwerker des ebwo bei ihrer täglichen Arbeit zusätzlichen Risikofaktoren wie Dunkelheit, Nebel, Glätte und Schnee ausgesetzt. Diese Risikofaktoren haben erhöhte Sicherheitsanforderungen im Straßenverkehr zur Folge. So dürfen am Straßenrand haltende oder langsam fahrende Müllfahrzeuge nur mit einem Sicherheitsabstand von mindestens zwei Metern oder im Schritttempo passiert


    SPD Eich informiert sich bei juwi in Wörrstadt / Intensive Diskussionen über die EEG-Umlage

    Zum aktuellen Thema „Energiewende“

    Erneuerbare Energien und die Energiewende – dies sind Themen, die derzeit in aller Munde sind.  Diese Aktualität nutzte der SPD-Ortsverein Eich und hatte eine Betriebsbesichtigung bei der Firma juwi in Wörrstadt organisiert. Neben den eigenen Mitgliedern nutzten auch etliche Eicher Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, das Unternehmen aus der Nähe kennenzulernen. Juwi – der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben der Firmengründer Fred Jung und Matthias Willenbacher zusammen – wurde 1996 gegründet und beschäftigt weltweit 1800 Mitarbeiter. Die Firma ist als Projektentwickler tätig, d.h., es wird nichts produziert, sondern man erstellt für einzelne Investoren komplette


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